Grökuz oder die grösste Kulturbereicherung aller Zeiten

Wenn Islamfreunde vor Fremdenfeinden warnen ….

  • EU: Muslimische Bevölkerung in Europa in 30 Jahren verdreifacht
  • EuropeNews • News-Ticker 3 September 2012
  • Die europäische muslimische Bevölkerung hat sich in den vergangenen 30 Jahren verdreifacht. Viel Europäer betrachten den Islam als eine Bedrohung und muslimische Fundamentalisten bedrohen ihre Werte, insbesondere jene der Frauen.
  • Diese Ansichten vertraten honorige Gelehrte und Sprecher während eines Workshops über „Multikulturalismus in Europa im Licht internationaler Entwicklungen nach 9/11“, organisiert von der Universiät Karachi, dem Fachgebiet für europäische Studien in Zusammenarbeit mit der Hanns Seidel Stiftung.
  • In seinem Eröffnungsreferat beleuchtete Prof. Ahmar das Konzept und die Aussichten des Multikulturalismus. Er stellte die Frage in welchem Ausmaß er gelingen oder nicht gelingen kann? Seiner Ansicht nach erfordert Multikulturalismus Toleranz und Respekt.
  • Ein anderer Redner betonte, dass Ethnie und Glaube sehr wichtige Bestandteile seien und dass die Politik von Ethnie und Glaube im 21. Jahrhundert gestiegen sei.
  • Er sagte, dass die Ethnie im 21. Jahrhundert eine neue Bedeutung habe und gemeinsam mit anderen neuen Dingen angewendet werde auf nationaler wie auf internationaler Ebene.
  • Nach seiner Ansicht war der kalte Krieg die wichtigste Entwicklung, die den ethnischen und den damit zusammenhängenden Angelegenheiten den Weg bereitet hat. Über das Thema Migration sagte er, dass der Prozess der Globalisierung die internationale Migration verstärkt habe.  > Europe’s Muslim population triples in 30 years
  • Pakistan Daily Times 3 September 2012

Die demografische Walze rollt. Da hilft kein „Dialog“, da helfen keine linken Lügenmärchen über die schöne neue multikulturelle Welt. Die Demokratie wird verschwinden, aber die war noch nie die Sorge der linken „Systemveränderer“.

Nun bekommen sie ihre Systemveränderung, der Islam ist die Lösung der linken Ambitionen zur radikalen „Veränderung“ aller „Verhältnisse“, die sie verwerfen  bzw. verachten, und die zu definieren in toto sie sich anmassen. Hier kommt sie, die Plattwalze einer Monokultur, die keine anderen neben sich duldet. Sie wird auch keine Linken mehr dulden, aber deren Konversionen zum Islam werden die Neugläubigen nicht viel kosten, nur ein kleiner Schritt von einem Totalitarismus zum nächsten, Meinungsdiktatur ist ihnen ja nicht fremd. Das ist ihr Element, in dem sie jetzt schon mit den Mullahs wetteifern. Es sind die linken Mullahs, die die Anzeigen gegen Islamkritiker lancieren im Geiste der Blasphemiegesetze der OIC. Es sind linke „Antizionisten“, die Gesinnungsgenossen von Hamas und Hizbollah, die den Antisemitismus in Europa schüren als Hetze gegen Israel, welchem Links- und  Islamofaschisten die Existenzberechtigung absprechen.

Wenn Juden ihre Todfeinde umarmen

Es sind die Freunde des Islam, die den islamischen Antijudaismus verschleiern und die Anschläge auf Juden in Europa durch Araber zu Einzelfällen ohne islamischen Hintergrund herunterspielen. Das Zusammenspiel zwischen linkem und islamischem Anti-Israelismus funktioniert wie geölt. In der Basler Zeitung (8.9.12) wurde auch der jüngste Anschlag auf einen Rabbiner in Berlin und sein Töchterchen gezielt als primär deutscher Antisemitismus verkauft, als handle es sich um die Verfassungsschutz-promovierte Neonaziszene. Dass es sich in Tat und Wahrheit um genuin islamischen Antijudaismus handelte, wird sorgfältig  vertuscht, die arabische Täterschaft wurde in ein paar Bemerkungen am Rande versteckt. Auch der dort interviewte Rabbiner Alter mochte den Feind nicht so nennen. Da wird der ab origine judenfeindliche Islam auf ein paar „Jugendliche“ aus dem Moslemmilieu reduziert, die nicht etwa mit der notorisch islamischen Judenfeindschaft imprägniert sind, sondern allenfalls mit Migrationsproblemen zu kämpfen haben. Welche Rolle die „Integration“ der Moslems in den Islam dabei spielt, bleibt sorgfältig ausgeklammert. Der Grundtenor: Antisemitismus in Deutschland, und nicht etwa islamischer Antijudaismus.

Eine grausam dumme deutsche Politschranze wie Maria Böhmer nahm den Überfall auf den Rabbiner zum Anlass, sich gegen die „Fremdenfeindlichkeit“ einmal mehr aufzuplustern, gemeint ist die der Eingeborenen, die etwas gegen den Islam haben. Wer in Deutschland den flagrant islamischen Antijudaismus kritisiert, mit dem der Neo-Antisemitismus („Antizionismus“) der Linken wie geschmiert kollaboriert, ist natürlich „fremdenfeindlich“. Frau Böhmer&Kons. wollen ja der Aufmerksamkeit für die islamische Täterschaft zuvorkommen.

Auch Juden, die für die Beschneidung demonstrieren im Verein mit Hamas&Co, sollten eigentlich wissen, mit wem sie sich da solidarisieren. Sie wissen es auch. Aber Religion geht vor Demokratie. Der Vorhautgott lässt seiner nicht spotten.

  • Religionsfreiheit in Deutschland „Die Hamas marschiert mit“
  • taz.de 5 September 2012
    Von Cigdem Akyol
  • Am Sonntag wollen Juden und Muslime für ein Recht auf Beschneidung demonstrieren. Unterstützt werden sie von einem Verein, der der Hamas nahesteht.
  • Unter dem Motto „Auf Messers Schneide“ wollen am 9. September jüdische und muslimische Organisationen gemeinsam gegen ein Beschneidungsverbot demonstrieren. Doch einer der Vereine soll der Hamas nahestehen.

Wenn Totalitäre sich mit ihresgleichen gegen Demokraten verbünden

Man sollte meinen, es genügt, dass die „muslimischen Organisationen“ dem Islam “nahestehen“? Aber da der Islam das Mysterium der Linken ist und der islamophilen „Eliten“, an das man nicht rühren darf, geschweige denn an ihm rütteln, bleibt das Geheimnis dieses Glaubens gewahrt. Du sollst den Namen deines Gottes nicht nennen. Und der Islam ist der neue totalitäre Gott der Linken, auch wenn die letzten Sekten der einzig wahren Linken es nicht wahrhaben wollen, die sich so glaubensstark der Wahrnehmung verweigern,  wie „rechtsradikal die Linken sind (nach ihren eigenen Begriffen notabene).

Es ist nicht die Rechte, die uns den Islam und den neuen Antisemitismus mit Pogromstimmung im Moslemmilieu, wo Hass gegen Israel und Beifall unter Linken herrscht, beschert hat, es ist das genuin linke Lager der Internationalsozialisten und der Multikulturalisten ohne Grenzen und ohne demokratische Skrupel, die schon den Nazis zur Macht verhalfen, von deren Übernahme die Kommunisten sich eine „revolutionäre Situation“ versprachen; Hassobjekt war die schwache Weimarer Republik mit der sozialdemokratische Regierung, die sie auf Leben und Tod bekämpften. Auch für die verlotterten sog. Neuen Linken post 68 gibt der (immer reformbedürftige, aber nicht abschaffungswürdige!) Rechtsstaat das Feindbild ab – und der Islamofaschismus das Freundbild. Die demokratischen Freiheitsparteien in Europa sind das grösste Übel für die neuen Linksfaschisten, das es mithilfe des Islam auszuschalten gilt. „Religionsfreiheit“ steht bei den ab ovo autoritären Meinungsdiktatoren der Linken an Stelle der Meinungsfreiheit, die ihnen seit jeher fremd ist. Es sind die klassischen Methoden der Linken, die sich nun „antifa“ nennt, den abgewirtschafteten Faschismus bewirtschaftet und den demokratischen Protest der Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung  mundtot macht, mit den bewährten Methoden der Meinungsmullahs aus dem linken Lager – von den Schlägerbanden des links-„autonomen“ Strassenmobs, der die gewaltlosen Antiislam-Demonstrationen blockiert, und zwar im Stil der salafistischen Schlägerbanden (die Pro-NRW-Aktionen gewaltsam verhindern ist auch für die Islamlobby kein Problem, Steinewerfer sind ihre Schützlinge,  die verletzten Polizisten stören da nur) bis zu den Hetzkampagnen des roten Salons und des Medienmobs vorwiegend linker couleur gegen jede Islamkritik.

Gegen die routinierten Mühlen linker Propaganda contra den demokratischen Bürgerprotest sind die verfassungsschutzgesteuerten und –kreierten Neonazi-Banden geradezu Waisenkinder. Sie haben nicht mal ein politisches Programm – das die linken „Systemveränderer“ sehr wohl haben. Von Mao bis Mohammed. Man muss es nur nach Bedarf „richtig interpretieren“.

  • „Wir entzünden die Flammen des Hasses“
  • israel heute Magazine 3 September 2012
  • Ägyptischer Professor: „Wir entzünden die Flammen des Hasses“ Ein prominenter ägyptischer Professor für Politikwissenschaft hat letzte Woche im ägyptischen Fernsehen zugegeben, dass die höheren Bildungsinstitute der Region den Hass der jungen arabischen Muslime auf Israel absichtlich schüren.
  • In einem Interview mit Al-Alam TV, das am 17. August ausgestrahlt wurde, erklärte Professor Gamal Zahran, Vorsitzender des Lehrstuhls für Politikwissenschaft an der Port Said Universität, dass das Vorantreiben des Hasses auf die Juden ein primäres Ziel seines Unterrichts sei, genauso bei vielen seiner Kollegen.
  • Einen kleinen Einblick in die Art und Weise wie in Klassenzimmern über Israel gesprochen wird, gab Zahran als er sagte: „Die Eliminierung des zionistischen Gebildes ist nicht die Frage … es geht vielmehr um die richtigen Umstände dafür.“ Zahran glaubt, dass die richtigen Umstände, um seine Lehren umzusetzen, bald vorherrschen könnten. „Ich glaube, dass der arabische Frühling den Menschen Hoffnung gegeben hat, dass Jerusalem und Palästina eines Tages wieder in ihrem Besitz sein werden,“ so Zahran. „Wir erhalten die Hoffnung bei der jungen Generation am Leben, so dass sie verstehen, dass das palästinensische Problem ein zentrales ist.“
  • Und obwohl die arabischen Massen noch nicht bereit sind, das „zionistische Gebilde“ zu stürzen, ist Zahran zuversichtlich, dass „die Hoffnung und Erinnerung bald zu Taten führen werden. Nächstes Jahr, so Allah will, wird Israel ausgelöscht sein.“
  • Die andauernde Aufhetzung künftiger Generationen von Arabern, den Konflikt mit Israel weiterzuführen, war Jerusalems größte Beschwerde bei den Friedensverhandlungen in den vergangenen Monaten. Obwohl es seit 1979 offiziell Frieden zwischen Israel und Ägypten gibt, hasst die junge Generation des Landes Israel immer noch und wenn man sich Zahran anhört, ist der Grund dafür offensichtlich.
  • Noch schlimmer ist es jedoch bei den Palästinensern. Die Autonomiebehörde lehrt ihren Kindern schon von Beginn an in Schulen und staatlichen Medien, dass Juden blutrünstige Besatzer sind. So machen sie einen echten Frieden nahezu unmöglich.
  • http://europenews.dk/de/node/58028

Hier ist dringend die Interpretationskunst einer Frau Böhmer gefragt, die den Juden in Deutschland und den Deutschen in Dhimmiland erklären kann, dass  die Lehren der Islamgelehrten nichts mit dem Islam zu tun haben, dass dessen blosse Erwähnung im Zusammenhang mit den judenfeindlichen islamischen  Aktivitäten  in Deutschland fremdenfeindlich ist, und dass der Judenhass, der sich an deutschen Schulen mit mehrheitlich moslemischen Schülern austobt, wo Jude wieder bzw. immer noch ein Schimpfwort ist, in Wirklichkeit von Neonazis stammt und mit verstärktem „Kampf gegen rechts“ an den dt. Schulen zu erwidern ist. Zum Kampf gegen rechts gehört das Verbot jeder Erwähnung antijüdischer moslemischer Attacken. Allein das Wort Araber muss verboten werden, weil es eine fremdenfeindliche Stimmung schürt. Alle Gewaltdelikte gegen Deutsche Kuffar von Schlägern aus fremden Bereicherungskulturen sind aus der Polizeistatistik zu streichen, da sie geeignet sind, den friedfertigen Islam in ein schlechtes Licht stellen. Alle Geschichtsbücher sind im Sinne der OIC zu revidieren und die Geschichte des Islam ist als die grösste Kulturbereicherung Europas darzustellen. Das freilich ist keine Zukunftsvision, das ist Gegenwart:

Wenn ein Islamorgan Geschichtsunterricht erteilt

Gestern Abend, 8.9.12., brachte „arte“, das gediegene Islamisierungsorgan, eine überschwängliche Eloge auf die glorreiche Geschichte des Islam als die grosse Kultur-Bereicherung Europas, eine einzige bewunderungsgeschwängerte Hymne  auf die Errungenschaften des unvergleichlichen islamischen Fortschritts, die das Licht der Wissenschaft und der Aufklärung nach Europa gebracht haben, einer Wissenschaft, die schon vor Kopernikus herausgefunden haben will, dass sich die Erde (die Scheibe vielleicht?) um die Sonne dreht, und  dass es der Islam war, der den Ländern seiner Eroberungen Wohlstand und gutes Zusammenleben der Völker gebracht habe. Besonders die Inder haben davon profitiert…Ebenso die Christen und Buddhisten. Der Lobgesang schwoll nicht enden wollend an, fehlte nur noch die Verherrlichung der zeitgenössischen Islam-Expansion, die die Ländern seiner Herrschaft mit dem einzigartigen Schariarecht beglückt, mit  seinen einmaligen Mitteln der Glaubenbefestigung und mit dieser grossartigen kulturellen Bereicherung durch ganz andere Rechtsregeln als die der einseitig nur demokratischen, diese Vielfalt der Hinrichtungsmethoden, wie nur eine Frau Amipur sie zu preisen versteht, diese einzigartigen Möglichkeiten, alle noch verbleibenden Störfaktoren der islamischen Lebensweise zum Schweigen zu bringen, diese wundervolle bunte Palette der Halalrezepte in den Spitälern und  den Gefängnissen, – besonders in letzteren diese kostbaren Gebetsteppiche, auf denen die Dschihadreligion ihre Adepten Zöglinge und Neuzugänge trainiert. Aber das kommt sicher noch in weiteren Arte-Sendungen dieser Sorte zum Ausdruck, die dem Lobe Allahs gewidmet sind und aller derer, die auf seinem Wege folgen, und wehe denen, die nicht folgen wollen. Nach der Öffnung von diesem gewaltigen Schmalzfass bei „arte“-TV machen wir uns auf alles gefasst.

Moslems sind nicht nur die häufigsten Nobelpreisträger, die man für Juden hält, weil sie wie die Juden verfolgt werden, sie haben auch Amerika entdeckt und den Zweck des Flugzeugs herausgefunden, sie haben das Radio und das Handy  erfunden und die Zivilisation bis nach Pakistan gebracht, sie haben in Ländern wie Indien geregelte Rechtsverhältnisse eingeführt, nachdem die Engländer dort ihre Barbarei verbreiteten. Sie haben in den USA durch schnelle  Beseitigung der im Wege stehenden Hindernisse des WTC das Zusammenleben der Kulturen vollendet, durch ihr völkerverständigendes Eingreifen ist der Bau einer Moschee als Wahrzeichen der Religion des Friedens und der Toleranz am Platz des früheren WTC möglich geworden. Erst Moslems werden die bisher nicht gelingende Einigung Europas in einer einzigen Umma zustande bringen, in der niemand mehr die herrschende totale Religionsfreiheit gefährdet. Da es nur noch eine Religion geben wird, ist der Islam die ideale Religionsform, der jeden Streit zwischen den Glaubenden ausschliesst. Arte wird Sie weiter informieren.

Bleiben Sie daran.

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