Sicherheit für Schläger im linken Täterschutzprogramm

Wer sich gegen Kriminelle wehrt, wird kriminalisiert

Ein toller Fall von Rechtsperversion ist die Anzeige gegen den Redaktor der „Schweizerzeit“, weil er über eine brutale Horde von Schlägern und sadistischen Menschquälern, die in seinem Wohnort ihr Unwesen treiben, im nur allzu angemessenen Ton der Empörung berichtet hat. Der Überbringer schlechter Nachricht über die Aktivitäten der Rohlinge wird des Rassismus angeklagt, weil auch  Palästinenser an der Schlägerei beteiligt waren, was zu kommentieren offenbar verboten ist. Im österreichischen blog unzensuriert wird darüber berichtet:

25. August 2012 – 16:30

http://www.unzensuriert.at/c/009815-Ehemaliger-SVP-Nationalrat-wehrt-sich-wortgewaltig-gegen-Rassismus-Vorwurf

  • (…) Schlüer vergleicht die palästinensischen Asylwerber, welche an der Schlägerei beteiligt waren, mit herumbrüllenden Tieren, die aufeinander losgehen. Weiter schreibt er: „Man kündigte der Gemeinde Flaach seinerzeit ‚Flüchtlinge‘ an, angeblich ‚an Leib und Leben gefährdete Menschen‘. Tatsächlich kam Abschaum. Elendes Schlägerpack!
  • Palästinensischer Privatkläger reicht Strafanzeige ein
  • Ein Palästinenser, der seit 30 Jahren in der Schweiz lebt, erstattete Anzeige gegen Schlüer, was der leitende Staatsanwalt Hans Maurer auf Anfrage der Basler Zeitung bestätigte. Der Kläger ist der Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen in der Schweiz und klassifiziert Schlüers Artikel als „ein Pamphlet voller rassistischer Verlautbarungen, eine Schmähschrift gröbster Verachtung, Erniedrigung und Herabsetzung der Palästinenser.“
  • Im Freitags-Kommentar der Schweizerzeit vom 17. August 2012 nimmt Schlüer zu den gegen ihn laufenden Ermittlungen und den zugrunde liegenden Missständen, die durch die Mehrheit der Medien verschwiegen werden, Stellung.
  • Wie soll, wie darf man diese erwachsenen Kerle, die an solcher Quälerei ihre himmeltraurige, gemeine Freude ausleben, benennen?“, fragt Schlüer und meint junge Asylwerber, die eine junge Frau mit geistiger Behinderung in  ihrem Dorf mit Fahrzeugen von der Straße abdrängen, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs ist. Zwar habe die Dorfgemeinschaft diese Kerle satt, „doch solange keine Vergewaltigung, keine schwere Tätlichkeit“ passiere, könne ja keiner ausgewiesen werden. (…)
  • Schlüers Ansicht nach strebt die Staatsanwaltschaft nun Untersuchungen gegen jene an, „die das unhaltbare, verfassungswidrige Versagen des Bundesrates nicht einfach akzeptieren.“
  • Soweit „unzensuriert“.

Der Fall, den Schlüer mit nur zu begreiflichen kräftigen Worten beschreibt und kommentiert,  ist es wahrlich wert, im ganzen Ausmass der Rohheit wahrgenommen zu werden, mit der hier eine Behinderte von einer Bande von Gewaltunholden malträtiert wurde, ohne dass man diesen „Abschaum“ dahin schickt, wo er hingehört, entweder in Ausweisungshaft oder in den Knast, bis diesen Typen die Lust an der Menschenquälerei vergangen ist. Ja wohin mit dem Pack! Das fragt sich auch die Bevölkerung, der diese Typen als ihre herzlich willkommenen Mitmenschen in der Nachbarschaft zugemutet werden.

Schlüer selbst antwortet auf die Anzeige (Anwalt des Klägers ist laut TA ein SP-Mann):

Der aktuelle Freitags-Kommentar der «Schweizerzeit» vom 17. August 2012

Über Tatsachen und einen Rechtsfall unter dem Titel „Frau Sommarugas Brut“:

  • Wie darf man hierzulande Individuen benennen, deren Verhalten die unterste Grenze elementaren menschlichen Anstandes deutlich unterschreitet?
  • Die Frage sei an Beispielen erläutert: Da lebt in einem Dorf, ebenso sorgfältig wie umsichtig von ihrer Familie erzogen und betreut, eine junge Frau. Sie ist geistig behindert. Aber liebevolle Erziehung und sorgfältige Schulung machten es möglich, dass diese junge Frau heute einen Beruf ausüben kann. Eine Tatsache, welche für das behinderte Mädchen schlicht lebensbestimmend und auch für seine Familie sehr wichtig ist.
  • Seiner beruflichen Tätigkeit geht die junge, noch minderjährige Frau nicht im Dorf nach. Kommt sie mit dem Postauto zurück, muss sie, weil das elterliche Heim etwas ausserhalb des Dorfes liegt, die letzte Strecke per Velo zurücklegen.
  • Dies hat eine besondere Einwohnerschaft unseres Dorfes, junge Burschen, auch festgestellt. Und sie gefällt sich darin, der jungen, behinderten Frau gelegentlich abzupassen. Die Herrschaften finden es unterhaltsam, die Frau aufzuhalten, sie – mit Fahrzeugen – von der Strasse abzudrängen, in eine Wiese, in einen Acker. Sie ist schon hingefallen. Sie reagiert immer – gerade auch als Folge ihrer Behinderung – äusserst verängstigt, gerät rasch in Panik…
  • Wie soll, wie darf man diese erwachsenen Kerle, die an solcher Quälerei ihre himmeltraurige, gemeine Freude ausleben, benennen?

Das fragen wir uns auch schon lange. Was ist das für eine Rohlingskultur,was  für eine perverse  Verhöhnung aller humanen Werte, was ist das für eine Verachtung der Opfer, die Respekt für die verkommensten Subjekte und sadistischen Gewaltunholde verlangt und sich um die Angst einer Behinderten foutiert, die die Rohlingstypen amüsiert.. Es ist die Panik der Velofahrerin,  an der sich die Stumpflingsbande mit ihren Autos offensichtlich delektiert. Wie soll man das Gewaltgesindel, dem jeder Funke menschliches Empfinden für ein wehrloses Wesen fehlt und das seine niedersten Instinkte dumpfbrutal mit Lust an solchen Quälerein ausagiert, – wie soll man dieses Pack bezeichnen wenn nicht als  Abschaum! Das drangsalierte verängstigte Opfer ist für den Rest seines Lebens traumatisiert, die Rohlingsbrut kann  weiterhin ungestört ihre Lust am Quälen ausleben, solange niemand umgebracht wird.. Wer sich noch wehrt gegen das Treiben,  den springen die Schnapphunde von der Treibermeute der Täterschutzbande an.

  • Zweites Beispiel: Im Dorf ist seit einiger Zeit ein Bancomat installiert. Genau dort, bei der Postauto-Haltestelle, wo sich besagte Gruppe spezieller, junger Einwohner mit Vorliebe aufhält. Will dann, vielleicht gar bei bereits einbrechender Dämmerung, eine junge Frau diesen Bancomat benutzen, sieht sie sich plötzlich von der Gruppe besagter junger Männer – allesamt bedrohlich kräftige Kerle – umstellt. Sie stehen im Halbkreis da, vielleicht zwei, drei Meter von der jungen Frau entfernt, manchmal zu viert, zuweilen auch zu fünft oder zu sechst. Schweigend – aber bedrohlich!
  • Fast jede junge Frau, der solches widerfährt, reagiert angstvoll, versucht sich der Situation zu entziehen, tippt gewiss keine Zahlen in die Maschine. Es kam schon vor, dass Opfer solcher Bedrohung in ein nahes Restaurant flüchteten und dort um Hilfe ersuchten.
  • Müssen sich junge Frauen, die Bargeld am Automat abheben wollen, solches von unflätigen, niederträchtigen, sich an ihrem «Drohpotential» erfreuenden – um nicht zu sagen: aufgeilenden – Kerlen einfach gefallen lassen?
  • Und wie darf, wie soll man die Mitglieder dieser himmeltraurigen Bande noch bezeichnen dürfen?

Wenn es nach den Agenten der Machokultur geht, aus der die verkommenen Rohlingstypen  kommen, dann muss man das Pack mit grösstem Respekt für die Gewaltbrunst, die gewisse Typen ausdünsten, umschmeicheln, ganz so wie die linken Kriminellenfreunde ihre Lieblinge aus der Gewaltkultszene als Opfer der einheimischen „Fremdenfeindlichkeit“ umspeicheln. 

Die Anmassung der Tätervertreter erinnert an die Herrenmenschenauftritte der jugendlichen Gewaltunholde, die gern Rentner auf der Strasse anrempeln und sie mit „Hey alter, Respekt“  anpöbeln, bevor sie sie zusammenschlagen. Wer die Widerlinge aus dem Machomilieu nicht mit „Respekt“ umwedelt, bekommt Fusstritte – und zwar von ihrer linken politischen Lobby. Die Kriminellenschutzcamerilla funktioniert wie die Pawlowschen Hunde, die den Speichel ihres „Respekts“ für ihre gewaltbrunstenden Lieblinge und Schützlinge absondern, wo immer ein fetter Speck der Belohnung in der lukrativen Migrationsindustrie und ihren Medien lockt.

Wie rechtsradikal ist eigentlich die täterschützende machogewaltumwedelnde Linke?

  • Asylbewerber
  • Sicher ist eines: Die Dorfbewohner haben längst genug von diesen Kerlen. Diese sind nicht aus eigenen Stücken in unsere Gemeinde gezogen. Sie wurden «von oben» zugewiesen. Die immer alltäglicher werdenden Bedrohungen gehen von der Asylbewohner-Behausung aus. Diese entwickelt sich zu einem Zentrum von hier verkehrenden Gesellen, von denen kaum jemand genau weiss, woher sie kommen, wer sie sind, unter welchem Recht sie hier anwesend sind. Es hat einfach viel zu viele davon!
  • (…) Es besteht nicht der geringste Anlass, Palästinenser hier als Flüchtlinge aufzunehmen. Aber weil die Bezeichnung «Palästinenser» im Bericht über die Schlägerei fiel, hat ein Sprecher dieser Bevölkerungsgruppe behauptet, die Palästinenser seien als Volksgruppe durch den Bericht über die Schlägerei diffamiert worden – was die Rassismus-Strafnorm verletzt habe. Verwendet wurden die harten Ausdrücke tatsächlich – allerdings allein auf die Schläger bezogen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft – nicht gegen die Schläger, vielmehr gegen jenen, dem vorgeworfen wird, die Rassismus-Strafnorm mit seiner Berichterstattung verletzt zu haben.
  • Ausschaffung ist beschlossen
  • Volk und Stände der Schweiz haben im Spätherbst 2010 die Ausschaffungs-initiative deutlich angenommen. Bundesrat und Bundesverwaltung hätten diesen Entscheid seit Monaten umzusetzen. Gemäss amtlichen Berichten würde die Schweiz damit jährlich von rund sechzehntausend Kriminellen befreit. Die Schläger von Flaach wären, würde der Volksauftrag umgesetzt, gewiss nicht mehr hier – die Quäler behinderter Frauen, diejenigen, die sich in der Bedrohung junger Frauen gefallen, auch nicht.
  • Aber der Bundesrat weigert sich, den Auftrag des Souveräns umzusetzen. Darum sind Schläger wie Tausende anderer Krimineller weiterhin in unserem Land. Und die Staatsanwaltschaft glaubt – während sich der Zorn der Bevölkerung steigert –, gegen jene Untersuchungen anstrengen zu müssen, die dieses Versagen des Bundesrates nicht akzeptieren und über die Realität, das die Auftragsverweigerung des Bundesrates auslöst, angemessen berichten. (…)
  • Derweil strengt die Staatsanwaltschaft Untersuchungen an gegen jene, die das unhaltbare, verfassungswidrige Versagen des Bundesrates nicht einfach akzeptieren. Das ist Realität im «Rechtsstaat Schweiz» von heute.
  • Ulrich Schlüer

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/News/Frau_Sommarugas_Brut-707

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Was da auf uns zukommt, ist die Brut des Islam, der islamischen Vermehrungswut, genannt „Demographie“, deren Früchte (die Heinsohn als das maskuline Aggressionspotential des  „youth bulge“  schon beschreiben hat) nicht nur von den linken Politikern mit den Unterwerfungsgesten des Appeasement begrüsst werden, was Daniel Greenfield als verheerendne Fehleinschätzung des Islam von seiten der US-Administration analysiert hat – es sind Beschwichtigungsübungen, mit denen die Gewaltbrut des Islam mit dem Käse des Appeasement willkommen geheissen wird und mit denen ihr militant erpresserisch eingefordertes Sonderrecht sich zur Gewohnheit verfestigt.

Es ist linke Unterwerfungspolitik, die die Schweiz zum Paradies für kriminelle Asylsuchende macht und dem Land auch weiterhin kriminelle Abenteurer, die aus dem Maghreb entsorgt werden, zwecks Bereicherung der Asylindustriegewinnler als deren Schützlinge zuführt.

Boumedienne, ehemaliger Staatspräsident von Algerien,  sprach es schon 1974 vor der UNO-Vollversammlung aus, was wir als das Kernprogramm des Islam betrachten: Ein  Programm der gewaltsamen Massenvermehrung, das heute von den islamophilen Linken bewirtschaftet wird, für die die zuwandernden Massen Wasser auf ihre Mühlen sind –  zwar eine kurzsichtige Täuschung, deren Trugbild sich gerade im „befreiten“ Maghreb in heisse Luft auflöst, die aber unentwegt weiter gepflegt wird von den linken „Systemveränderen“, die scheint’s auf die immense antizivilisatorische  Systemzerstörungskraft des Islam setzen. .

  • Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen ,um in die nördliche EINZUDRINGEN. Sicherlich NICHT ALS FREUNDE. Denn sie werden kommen, UM SIE ZU EROBERN. Und sie werden sie erobern, in dem sie die nördliche Halbkugel mit Ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den SIEG bescheren.“

The Mirage of Moderate Islam, http://www.canadafreepress.com/index.php/article/48919

http://frontpagemag.com/2012/01/16/three-fundamental-mistakes-in-dealing-with-islam/

Dass die im Bericht von Schlüer beschriebenen Roheitsakte der Schlägerbanden aus dem Migrantenmilieu Reaktionen der Rassismusjäger gegen den Redaktor der SZ auslösten statt der gerichtlichen Verfolgung der Schläger und Menschenquäler, liegt in der Logik des linken  Täterschutzprogramms. Denn es sind die Gewalttäter, deren Roheitsakte nach dem Motto blame the victim (und die Anwälte der Opfer) reflexartige Solidarität mit Brutalos bewirken. Je roher das Delikt, desto grösser der „Respekt“, den das Opfer und alle seine Angehörigen oder Hinterbliebenen dem Gewalttäter schulden nach dem Rechtsverständnis der linken  Kriminellenfreunde und ihrer Schützlinge. Je brutaler die Tat, desto drohender der Ton der Freunde und Helfer der Täter, die mit dem Strafrecht gegen Leute  vorgehen, die es wagen, Taten und Täter beim Namen zu nennen. Sadistische Quäler,  die die Menschenwürde ihrer Opfer mit Füssen treten, darf man nicht als das bezeichnen, was sie sind. Man soll die Täter  mit Samthandschuhen anfassen, wie der Gewaltkult einer Machokultur will, deren Vertreter beleidigt auftrumpfen, wenn ein Kufar nicht kuscht vor ihren gewaltbrünstigen kriminellen Exemplaren und nicht ehrerbietigst die Strasse freigibt vor einem Gewaltrudel,. so wie die Dhimmis der islamunterworfenen Gebiete die Strassenseite zu wechseln hatten, wenn sie einem Herrenmenschen der Erobererreligion begegneten.

Die Strasse gehört nicht mehr den einheimischen Dorfbewohnern, sie gehört dem hier beschriebenen Schlägerpack, das sich einen Spass aus der Quälerei von Hilflosen macht.

Diese u.ä. Gewaltexzesse und die darauf folgende Kriminalisierung derer, die sich gegen die Unmenschlichkeiten zu wehren versuchen, gehören zum Einschüchterungsterror gegen die einheimische Bevölkerung, die sich gefälligst den Gewaltunholden aus den zugewanderten Machokulturen zu unterwerfen hat. Es hat System. Die Rohlingskreaturen werden geschützt. Die Sympathien der links verrohten Kriminellenpflegecamerilla gehören den Schlägern und Prügelbrüdern aus dem Machokulturkreis, der seinen Abschaum in die Schweiz entsorgt. Der Abschaum ist der Albtraum für alle Opfer. Je brutaler die Tat, desto unterstützungswürdiger die Brut. In den Ländern ihrer Herkunft, wo Schariarecht herrscht, ist das Recht der Gewalt Gesetz, ein Recht der Massenvermehrung mit Gewalt, die ihre Früchte entsorgt, wenn die Saat der Gewalt aufgeht. Es ist die Brut der Gewalt, die von der linken Gewaltbrunst umbuhlt wird. Der Islam entlässt die Brut der Gewalt in die Länder, in denen eine gewaltfaszinierte terrorfromme Linke jedes Gewaltgesindel unter Verschleierung der hohen Kriminalitätsrate willkommen heisst. Die Strassenschläger sind so willkommen wie die Frauenprügler im Haus (Frau Soland weiss lieber nichts vom Anteil der Moslemmänner an der „häuslichen Gewalt“.

Die dümmelnden Dhimmidamen der Linken wissen entweder nicht, dass das Frauenprügeln nach Koran völlig legal ist, oder es interessiert sie überhaupt nicht. Der Grüne Präsident vom Basler Appellationsgericht gab den Prügelproppagandabrüdern auch noch Recht,  im linken Salon  herrschte Funkstille. Solange die Stimmberechtigten sich den Meinungsterror des linken Lagers noch gefallen lassen, ist dergleichen zu tolerieren. Die Frage ist nur, wie lange sind die linken Kriminellenschützer der Bevölkerungsmehrheit willkommen?

Der Schweizer Rassismus-Artikel sorgt dafür, dass jeder gefährlich lebt, der es wagt, nach der  hier beschriebenen brutalen Schlägerei, den Flüchtlingsstatus der beteiligten Palästinenser in Frage zu stellen. Schlüer wurde prompt angezeigt, und zwar vom Präsidenten der FIDS, wie man im Tages-Anzeiger liest. Das ist jener Herr, der ganz besondere Rechtsverhältnisse für die Schweiz parat hat, aber mit deren Einführung solle man noch zuwarten, die Zeit sei noch nicht „reif“ – für die Scharia, wie Maizar meinte. Wenn es soweit ist, ist das Prügeln z.B. von Frauen, wie der Koran es vorschreibt, und wie der Basler Grüne Appellationsgerichtspräsident es juristisch nicht zu beanstanden findet, dann ganz legal, nicht wahr. Wer noch ein Wort der Kritik an den sonderbaren Sitten&Bräuchen des Schariarechts übt, kann nach demselben ganz legal liquidiert werden. Nach Scharia hätte Schlüer längst Schreibverbot bzw. wäre schon tot.

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/geplantes-muslim-parlament-sorgt-fuer-rote-koepfe-120444428

Sowohl der Präsident der FIDS, der Schlüer angezeigt hat, wie der von KIOS haben schon Denkwürdigkeiten zur Scharia in der Schweiz verlautbart, für die nach Maizar (FIDS) die Zeit noch nicht reif sei. Für die Anzeigen gegen einen  Islamkritiker ist die Zeit bereits reif.*

*Schariajustiz mit Maizar

*Moderater Moslem Maizar

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar 11.3.2010

Masterplan mit Mustermoslem

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia

11.3.2010

 Schmusekurs mit Maizar

Der FIDS-Präsident möchte den Redaktor der Schweizerzeit, wenn die Zeit reif ist, dann wohl nach Schweizer Scharia-Recht abgeurteilt sehen.

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Islamisch geprägte «Parallel-Justiz» wird zunehmend Wirklichkeit – auch in der Schweiz.

http://www.minarette.ch/bulletins/-ausgaben-2012/zweierlei-menschenrechte.html

  • Schreckensmeldung aus Pakistan: Einem minderjährigen, offenbar geistig behinderten Mädchen, Christin, droht die Todesstrafe. Vorwurf: Beleidigung des Islam. Es habe Seiten aus dem Koran verbrannt. Inzwischen besteht begründeter Verdacht, dass ein fanatischer Imam dem behinderten Mädchen die verkohlten Seiten zugesteckt hat – ein Exempel an der Christin erwartend. Diese bleibt, entschieden die Behörden, in Haft: Als «Schutzmassnahme» angesichts des aufgebrachten Mobs, welcher das Mädchen angeblich lynchen wolle.

    Keine Reaktion

  • Pakistan ist Uno-Mitglied. Zur Uno gehört ein Menschenrechts-Rat: Wurde dort Klage gegen die Christenverfolgung in Pakistan erhoben – wegen mehrfacher schwerer Verletzung von Menschenrechten? Keine Spur! Die muslimischen Vertreter im Uno-Menschenrechts-Rat unterbinden alle Massnahmen auch gegen solche islamische Staaten, die schwerste Menschenrechtsverletzungen dulden. Die Schweiz schweigt dazu feige: Menschenrechte gelten nicht, wenn eine minderjährige, behinderte Christin in muslimischem Land das Opfer ist.
  • Das passt zur Strafverfolgung in der Schweiz, wo sich, auf muslimische Organisationen schielend, «partielle Menschenrechts-Respektierung» auch zunehmend einbürgert: Kriminalität und Gewalt nehmen massiv zu, ausgehend zur Hauptsache von illegalen Einwanderern – vor allem aus den muslimischen Ländern Nordafrikas. Wer das laut sagt, wer die Gewalttäter unmissverständlich als solche bezeichnet, provoziert nur allzu rasch ein Strafverfahren. Nicht gegen die Gewalttäter. Nein, Ziel sind diejenigen, welche die Ausländer-Kriminalität als unakzeptabel deutlich verurteilen. Da melden sich muslimische Sprecher als «Betroffene». Und schon läuft ein «Rassismus»-Verfahren.
  • Groteske Folgen
  • Mit teils grotesken Folgen: Gestützt auf eine nachweisbar Tatsache gewordene schwere Gewalttat wurde ein Plakat lanciert, einen Einbrecher und seine Herkunft (Kosovo) unmissverständlich anklagend. Eine Strafklage folgt – wegen behaupteter «Rassendiskriminierung». Als ob Kriminelle eine Rasse wären. Beschuldigt werden zahlreiche SVP-Politiker als Auftraggeber des Plakats. Und jetzt, während von kriminellen Ausländern verursachte Gewalt an Ausmass und Brutalität zunimmt, streiten zwei Staatsanwaltschaften – die Berner gegen die Zürcher – vor Bundesstrafgericht, wer das Verfahren gegen die SVP-Exponenten zu führen habe. Es seien ja «Menschenrechte» verletzt worden – aber nicht durch die Kriminellen, vielmehr von denen, die diese Kriminalität öffentlich anklagen.
  •  Zwangsheiraten
  •  Auch 2012 wurden wieder Aberdutzende junger, muslimischer Frauen von ihren Eltern überfallartig in ihre Herkunftsländer verbracht. Zwecks Zwangsverheiratung. Als zwangsverheiratete Opfer schwerer Menschenrechtsverletzung kamen die jungen Frauen zurück – nicht wenige von ihnen nachhaltig verstört. Opfer (die jungen Frauen) und Täter (die Familienclans) haben Wohnsitz in der Schweiz. Hat die offenkundige Menschenrechtsverletzung an diesen jungen Frauen eine Strafklage ausgelöst? Nicht die Spur! Als «Menschenrechtsverletzer» werden hier höchsten die angeklagt, welche die ungleiche Behandlung der Menschenrechte ungeschminkt kritisieren.
  •  Parallel-Justiz hält offensichtlich Einzug auch in der Schweiz. Menschenrechtsverletzungen durch Muslime werden «übersehen». Strafverfolgung aber trifft die, welche die kompromisslose Ausschaffung krimineller Ausländer verlangen – mit der Volksmehrheit im Rücken.
  •  Ulrich Schlüer

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