Linke Märchen vom guten Menschen und der bösen Gesellschaft als kollektive und individuelle Kriminellenentlastung

Frau Solands Sottisen und Hubachers halbherziger Ehrenrettungsversuch

Nachdem die Basler SP-Grossrätin Soland, die wiederholt ihre stupende Ignoranz gegenüber  Gewaltopfern der mit zahlreichen illegalen Migranten aus dem Maghreb bereicherten Basler Kriminellenszene bekanntgab (sie selber sei noch nie überfallen worden und dergl. famose Sottisen), kurz vor der nächsten Grossratswahl die SP arg ins Schleudern brachte, wimmelt es von kläglichen bis lächerlichen Versuchen seitens der Genossen und Genossinnen, die seit Jahrzehnten bekannte systematische Ignoranz der Sozis gegenüber den Kriminalitätsopfern,  d. h. die chronische Verharmlosung der Kriminalität als solcher, die seit der Neuen Linken offiziell Programm ist (Täter sind „Opfer der Gesellschaft“ u.dergl. Stuss),  sowie speziell die kriminellen Folgen der linken Migrationspolitik zu vernebeln und umzulügen. Frau Solands Äusserungen  werden als eine Ausnahmemeinung einer Einzelperson herabgespielt. So von Ex-Parteipräsident der Schweizer SP, Helmut Hubacher, in seiner Baz-Kolumne von heute, 8.9.12, in der er die Äusserungen der Dame fatale der linken Täterschutzgarde als Ausnahme, als einzelne „Entgleisung“ abzutun versucht, um weiteren Schaden von der SP abzuwenden, – wohl wissend, was er damit vertuschen muss: Die chronische Kriminellenschutzpolitik der Sozis, deren Dogmen von der Dümmeldame Soland nur brav nachgeplappert wurden. Es ist nicht mal ihr eigenes Heu, diese parteikonforme Anbiederung an den Migrantenpool, in dem die Linke ihre Wählerklientel fischt und deren Kriminellenanteil sie seit Jahren vertuscht.

Auch Markus Somm umbuhlt schon die Linke – die BaZ bringt heute, 8.9.12, gewissermassen als Sahnehäubchen auf die linken Kolumnen mit dem Grünen Bonzen Vischer als Leitbulle der linken Anti-Israel-Front auch noch das Soziface des linksextremen „Systemveränderers“ C. Wermuth, dessen aufhaltsamer Aufstieg bei den altstalinistischen Jusos mit Badeanstalts-Vandalismus so verheissungsvoll begann, der aber nun die Genossen in Schwierigekeiten zu bringen verstand. 

Da muss sich sein Promotor Levrat etwas einfallen lassen, um den Juso,  den er doch portierte und als kommenden Revolutionshelden mit Vorschusslorbeeren beehrte, von sich und der Partei in Abstand zu halten.  Denn das „Warmluftgebläse“ Wermuth,  wie ein user im Kommentarbereich des „Blick“ es treffend nannte, wird zur Peinlichkeit selbst für die Genossen, die nicht wissen, wie sie den Kapitalismus denn abschaffen wollen ohne die demokratische Mehrheit dazu zu haben. Vielleicht erlebt das unausgegorene halbrasierte Bürschchen sich schon als klein Lenin?

Vielleicht wollte Somm den BaZ-Lesern aber auch nur  den Spiegel des linken Basel vorhalten in seinen ganzen grotesken Dimensionen von der Kriminellenschutzpolitik bis zur totalen „Systemveränderung“? (Mit Hilfe des Islam?)

Auch Genossin Soland hat ihrer Partei mehr als nur ein Ei gelegt mit ihrem Vorstoss im Grossen Rat zur „häuslichen Gewalt“, mit der sie von der Gewalt auf der Strasse (sexuelle und andere körperverletzende räuberische Gewalt wird mehrheitlich von Migranten verübt), ablenken wollte. Denn die dümmelnde Dhimmidame ist sich nicht einmal darüber im klaren, dass auch bei der sog. „häuslichen Gewalt“ der Anteil der Moslemmänner unverhältnismässig hoch ist, was nicht nur von Basel bekannt ist, sondern auch von der Berner Polizei festgestellt wurde; auch in Zürich versucht die Linke mit den Methoden ihres Meinungsterrors die Polizeiaussagen zu bereinigen. Das alles wollte Frau Soland sicher nicht publik machen.

Vielleicht hat Hubacher mit seinem Kommentar deshalb eingegriffen, um Schlimmeres zu verhindern, nämlich eine Debatte über die „häusliche“ Gewalt im Moslemmilieu, die schon der Ex-Nachtwächter Georg Kreis von der EKR nicht mal abstreiten konnte. Der erklärte das Frauenprügeln im Moslemmilieu daher schlicht als Normalität, die man nicht zu beanstanden habe. Was Normalität ist, dagegen ist bekanntlich kein Kraut gewachsen. Die Linke Mafia hat nun nach Frau Solands Ausgeplauder der linken essentials die grösste Mühe, ihre ureigensten Dogmen abzustreiten, mit denen sie über Jahrzehnte alles mundtot machte, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ kriminalisiert und bedroht hat, was gegen die erwiesenermassen wachsende Ausländerkriminialität protestiere. Nach dem Solanddebakel wird wieder aus allen linken Löchern bagatellisiert, was das Zeug hält, das ganz linke routinierte Lügenrepertoire wird mobilisiert, um den angerichteten Schaden in Grenzen zu  halten. Denn die Wähler scheinen nicht ganz so dumm zu sein, wie die Dümmeldame und ihre Genossenschaft hofft.

Abwiegeltanten wie Anita Fetz treten auf den Plan, die die Solandsche Ignoranz noch um die Quintessenz linker Arroganz anreichern, indem sie der Staatsanwaltschaft gnädigst zugesteht, nach Verbrechern fahnden zu dürfen – aber bitte nicht zu detailliert, denn Frau Anita möchte doch nicht, dass die Bevölkerung zu sehr darüber aufgeklärt wird, was in der Stadt passiert an Gewaltverbrechen aus dem zugewanderten Kriminellenpool. Was die Bevölkerung erfahren darf und was nicht, das bestimmt die linke Zensurtante. Denn Tante Anita wusste schon zu den Gründungszeiten der Ofra selig, dass männlich Aggression „ein Mythos“ sei (sic), den die  Frauen, die nicht das richtige linke Bewusstsein hatten, verbreiteten. Vor vielen Jahrzehnten schon tischte sie ihren Gläubigen dieses Klapperstorchmärchen von der rein gesellschaftlich bedingten maskulinen Gewalt auf, mit der später dann die streng linksgläubige Intellektuelle J. Butler in den USA reüssierte, die kürzlich für ihren stramm linken Genderschwachsinn der totalen Gleichheit und nur gesellschaftlich „gemachten“ Unterschiede und ihren linksradikalen Anti-Israelismus den Adorno-Preis erhielt im dem Land, in dem der linke Neo-Antisemitismus als „Antizionismus“ floriert. Frau Fetz ist zwar keine Intellektuelle, aber das muss frau auch nicht sein, um als linke Mainstreamideologin zu funktionieren und als Märchentante die Lieblings-erzählungen der linken Märchenonkel weiterzuverbreiten. 

Bei Telebasel mokierte sie sich vor einiger Zeit mit selbstgefälligem Schulterzucken über die Leute, die sich abends nicht mehr in die früher friedlichen Stadtgebiete wagen, – Gegenden,  die heute von kriminellem maskulinem gewaltbrünstigen Gesindel unsicher gemacht werden. Dass insbesondere Frauen und Senioren nachts nicht mehr durch die  Parkanlagen gehen können, ohne einen Überfall durch Kulturbereicherer befürchten zu müssen, ist für Frau Fetz eine Art Witz, über den sie sich überheblich amüsiert, während sie mit ihrer eingeübten und durchsichtig künstlich wirkenden Überlegenheitspantomime als die „souveräne Frau“ im TV posiert. Frau Soland wirkt auf mich immer so, als hätte sie bei Frau Anita Fetz einen Kurs in Ignoranz +Arroganz absolviert. (Pose Nummer eins: frau streiche sich lässig das Haar hinters Ohr und simuliere Gelassenheit und erkläre, dass sie keine „Ängste“ kenne, wie die Medien sie der Bevölkerung mit dem falschen Bewusstsein ohne Grund einredeten, da die noch ans Kindermärchen vom bösen Mann glaube! Nein, Frau Soland weiss, dass es keinen bösen Mann gibt, nur kriminelle Opfer der bösen Gesellschaft. Frau Soland fühlt sich überall sicher!)

Wir glauben gern, dass solche Weibchen in ihren Kreisen sich sicher fühlen können, aber es gibt noch ganz andere Kreise als die von Frau Soland und Frau Fetz und Herrn Lüchinger.

Es ist der linke Infantilismus der spätpubertierenden Post-68er, der immer noch die Realität der massenhaften maskulinen authentischen Kriminalität und Gewaltlust als Kindermärchen erklärt. Es ist die Mentalität pubeszierender Möchte-Gern-Machos linker Genossenschaft, die sich hoch erhaben über die Mütter dünkt, die ihre Kinder vor fremden Männern warnen, die es in der rosaroten heilen linken Welt nicht gibt. Mit ihren Papierweisheiten aus der Marxschule wähnen sie sich wie Barrikadenkämpfer hinterm Schreibtisch und feuern linke Dogmen ab.

Man muss sich mal die Websites der linken Dünkelonkel zu Gemüte führen, die alles was nicht in ihren ideologisch verformten Klappkopf geht, als „Bürgerverstand“ abqualifizieren, und sich damit weit jenseits aller demokratischen Reformen dünken, die nur dem „Bürger-verstande“ (!) entsprächen, nicht aber dem wahren „Überwindung  aller Verhältnisse“, wie nur der linke Verstand sie erfasst. Grotesk, wenn man sich vorstellt, wo diese Herrschaften schreiben, zB. einer, der in „partisannet“ schreibt oder „kalashnikow“ u..ä. Organen masculini generis, die dem Schreiber das Gefühl verleihen, mit dem revolutionären Gangstergerät persönlich unterwegs zu sein, um die Verhältnisse im Schnellfeuertakt vom Schreibtisch aus zu verändern, von wo er seine Papierthesen über die einzig wahren ökonomischen Ursachen aller „gesellschaftlichen Verhältnisse“ abfeuert.

Ein wahres Prachtstück aus dem Repertoire dieser linken Sekten-Klamottenkiste ist  die folgende Version einer antihumanistischen Argumentation, die keine menschlichen Ursachen der menschlichen „Gesellschaft“ zu kennen scheint, sondern alles, was Menschen ausmacht, als Folge der ‚gesellschaftlichen Verhältnisse’ erklären zu können glaubt. Danach hat auch eine entwickelte Primatengesellschaft nichts mit der Natur der Primaten zu tun. Insbesondere der Fortpflanzungstrieb muss „gesellschaftlich“ verursacht sein, gell. Alle Gewaltlust ist nur ein Produkt der „Verhältnisse“. Dass der Mensch geboren  wird, kann nur ein Konstrukt der „Verhältnisse“ sein, die allein der linke Verstand bestimmt. Usw. Stuss as stuss can. Wer nur über einen „Bürgerverstand“ (!!!) verfügt, den dieser Gockel, der auf dem linken Mist creidt, hoch überwunden hat, befindet sich im Zustand des falschen Bewusstsein, analog dem Zustand der Dschahiliya, der Unwissenheit im Islam,  so ein Bürgerverstand eines Ungläubigen, der nicht an die linken Märchen glaubt,….

  • „…daß das, was Menschen sind, sich erst und allein durch die Analyse ihrer gesellschaftlichen Verhältnisse klärt.Dies gilt insbesondere für die Mystifikationen über das Mensch-Sein (z.B. Aggressionstrieb, Mensch als Libidomaximierer usw.) „

Märchenonkels Facit:  Es gibt keine bösen Männer. Keine genuine maskuline Aggression und Gewaltlust, keinen bis heute unausrottbaren Kindesschändertrieb, keine milliardenfachen Vergewaltigergelüste, diese Konstante der Männergeschichte, die uns in allen Gesellschafts-formen, die von ihren Urheber hervorgebracht werden, bringen, erhalten geblieben sind, und auch mit dem Feigenblatt der linken Märchen nur dürftig und durchsichtig bedeckt werden. Alles nur „gesellschaftlich“ anerzogen?. Von den Müttern?

Dass ca 50% des Internetgebrauchs auf Pornokonsum entfällt, inklusive Kinderporno, an dem sich ein grosser Teil der männlichen Menschheit begeilt, ist nach den Märchengockeln auf dem linke Mist nur anerzogen, vom wem bloss? Man hat den Pornokonsumenten die Lust am Kinderporno , von der sie nicht lassen können, wohl nur mühsam beigebracht, oder wie? Märchenonkels Gockelstunde – eine Kinderstunde. Der linke Kindergarten wird immer neu und „intellektuell“ möbliert, aber es bleibt doch ein Kindergarten für Erwachsene. Und diese Erwachsenen sind sehr wohl zu unterscheiden nach ihren Neigungen. Die einen identifizieren sich automatisch mit der Täterseite, die sie als Opferseite drapieren, und dann gibt es noch die Ungläubigen, die sich von den linken Märchenonkeln nichts erzählen lassen und wissen, dass kein Kind vom Kapital vergewaltigt wird, sondern dass der nette Onkel, vor dem die Mütter es gewarnt haben, seinen ureigensten Trieb an ihm befriedigt, obwohl die „gesellschaftlichen Verhältnisse“ ihn diesen Spass sogar untersagen und ihn keineswegs „erklären“. Und wenn der Gockel noch so creidt auf dem linken Mist – d.h. man kann den Misthaufen noch so oft umschichten, es ist und bleibt doch derselbe linke Mist der totalen Kriminellenentlastung.

Nein, es ist nicht nur die femme fatale Frau  Soland, es sind die Sozis, Herr Hubacher. Die Kriminellenpflege ist linkes Parteiprogramm und die Pfründe aller Parasiten der mit linken Dogmen verbarrikadierten Asyllindustrie, die immer fetter werden. Auch Frau Fetz weiss, woran die Sozipartei schmarotzt, und dank welcher Einbürgerungspolitik man die kriminelle Elite, die man rief, nicht mehr wegkriegt. Denn sie gehört ins Programm der linken Zuwanderungspolitik.

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NL: Studie – Hunderte ‚versteckte‘ Frauen in Amsterdam

Nach Schätzungen leben ca 200-300 ‚versteckte‘ Frauen in Amsterdam. Eine neue Studie mit dem Titel ‚Living in forced isolation‘ beschriebt diese Zahl als eine vorsichtige Schätzung und sagt, dass die eigentliche Zahl sehr viel höher sein könnte.

Quelle:

Hundreds of ‘hidden’ women in Amsterdam
Radio Netherlands 7 September 2012

Von einer Klage wegen Frauenfreiheitsberaubung hat man weder in den Niederlanden noch in Deutschland oder der Schweiz, wo es Tausende von Zwangsehen gibt, noch nie etwas gehört. Würde Frau Soland etwas davon zu Ohren kommen, würde sie sagen, sie sei noch nie versteckt worden und habe auch keine Angst, versteckt zu werden.  Vielleicht sollte sie vor den Wahlen Ausgangsverbot bzw. Auftrittsverbot  bekommen von der SP, damit die Peinlichkeiten sich nicht zu sehr häufen. Auch die robust und hemmungslos drauflos schwadronierende SP-Frau Keller, der Juristin, die nichts von der Kriminellenschutzpolitik  ihrer Partei weiss und weiter auf die Warner eindrischt, sollte von der SP unbedingt eine Weile aus dem Verkehr gezogen werden,  bis die Wahlen vorüber sind.  Allzu grobschlächtige Dummdreistigkeiten und Scheinheiligkeiten der  notorischen Kriminellenschützer, die von allem nichts gewusst, sind zur Zeit nicht so gefragt.

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