Islam marschiert – Dhimmideutschland kapituliert

Das BKA diffamiert den Widerstand gegen die Islamisierung

Krieg ist Frieden, Widerstand gegen Religionsterror ist Terror

  • Islamistische Partei will 2013 kandidieren
  • Die Partei Muslimisch Demokratische Union (MDU) bekommt Probleme mit dem Verfassungsschutz in Niedersachsen. Sie strebt an, zur Landtagswahl 2013 anzutreten. Nach Erkenntnissen des niedersächsischen Verfassungsschutzes gibt es jedoch Anzeichen für verfassungsfeindliche islamistische Tendenzen in der MDU.
  • Unvereinbarkeit von Demokratie und Islam behauptet
  • Wie Verfassungsschutzpräsident Hans-Werner Wargel am Samstag in Hannover mitteilte, deuten darauf Aussagen und Aktivitäten von MDU-Mitgliedern hin. So habe der Osnabrücker MDU-Kreisvorsitzende im Juli 2012 auf dem Internetportal seiner Partei eine sogenannte Fatwa veröffentlicht. In dem inzwischen wieder gelöschten islamischen Rechtsgutachten seien die Unvereinbarkeit von Demokratie und Islam behauptet und die Einführung des islamischen Rechtssystems Scharia propagiert worden.
  • Demokratie als „Vielgötterei“ diskreditiert
  • Auf der Internetseite sei die Demokratie als „Vielgötterei“ diskreditiert worden, sagte Wargel weiter. Demnach sei die Teilnahme an demokratischen Wahlen nur dann zulässig, wenn sie dazu genutzt würde, die Scharia einzuführen. Wörtlich soll es geheißen haben: „Jeder, der in der Demokratie aktiv ist und andere zum Mitmachen anregt, ist in einer großen Gefahr. Denn das demokratische System ist gegen den Islam.“ Es zu akzeptieren und mit seinen Prinzipien zu arbeiten, ergebe die Gefahr, vom Islam abzufallen.
  • Engagement bei Salafisten-Aktionen
  • Nach Erkenntnissen der Verfassungsschützer engagieren sich Mitglieder der MDU auch bei der Koranverteilaktion des salafistischen Predigers Abou Nagie. Die MDU will nicht nur zur Landtagswahl kandidieren, sondern strebt auch eine Beteiligung an den Wahlen zum Europaparlament im Jahre 2014 an. Wargel sagte, die MDU wolle offensichtlich die Demokratie mit den Mitteln der Demokratie bekämpfen.

http://www.welt.de/aktuell/article108797900/Islamistische-Partei-will-2013-kandidieren.html

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Während die Mainstreammedien sich unisono auf den „Kampf gegen rechts“ konzentrieren und die  Verfassungsschutz-Farce um die Neonazi-Banden mit dem geplanten NPD-Verbot auf das Verbot auch aller Pro-Parteien abzielt sowie die Ausschaltung aller demokratischen sprich islamkritischen „rechtspopulistischen“ Bürgerbewegungen  und Freiheitsparteien in Europa als „rechtsextrem“, womit die Islamkritik generell kriminalisiert werden soll, bleibt der links-faschistisch islamkonforme Antisemitismus, der alle Voraussetzungen einer rechtsextremen Agenda erfüllt, ausgeblendet. Siehe die geschönte Erinnerung an das Massaker an den Israelis bei den Münchner Olympischen Spielen 1972.

http://newpi.wordpress.com/2012/09/05/die-lugen-zum-olympia-attentat-vor-40-jahren/#more-2010

Auch die jüngsten „Debatten“um die neusten Terrordrohungen aus dem „Islamisten“lager,  die die Medien als  wie im seligen Schlaf überraschen, als hätten sie noch nie vom Dschihad gehört und vom Eroberungs- und Unterwerfungsprogramm des Koran, kreisen einmal mehr um den westlichen, primär amerikanischen Kampf gegen den Terror als Ursache desselben und blenden den Islam sorgfältig aus aus den „Ursachen“ des Terrors, der von den USA „verursacht“ wurde. Die Reaktionen auf den Terror „provozieren“ ihn. Nun hat die Drohung Deutschland in deutlicher Form erreicht. Da bedarf es  vereinter Anstrengungen, die Religion des Friedens und der Toleranz von ihren militanten Stosstrupps zu trennen, die nichts mit dem friedlichen moderaten toleranten Weltislam zu tun haben. Islamgegner wie Pro NRW sind dagegen „gleich wie die Salafsiten“, so tönt die Medienbotschaft aus allen Röhren.  http://www.stern.de/politik/deutschland/bka-chef-sieht-hinweise-auf-islamistischen-anschlags-plan-1888742.html

Wer Karikaturen verteilt gegen die Islamisierung, ist nach deutscher BKA-Logik und „Stern“ ein Extremist. Der Karikaturist ist der wahre Terrorist, der die Islamisten erst „provoziert“, die es ohne ihn gar nicht gäbe. Hassprediger verstehen keinen Spass mit der Religion, ebenso wenig wie die islamfrommen Linkspopulisten.  Der Zeichner  Westergaard hat sich vom öffentlichen Zeigen seiner Karikaturen schon distanziert. Er muss Gründe habe, der nächste Axtanschlag oder sonst ein Mordanschlag kommt bestimmt, und auch im Exil lebt es sich gefährlich unter Linken, wenn man den Islam nicht „respektiert.“

Auch Abu Ghraib, der alte Dauerbrenner wird wieder angeheizt, um von den Folterpraktiken der arabischen Welt abzulenken, die selbst die UN nicht mehr verschweigen kann, wenn die laufenden Gräuel, die von der syrischen Armee wie von den islamistischen „Rebellen“ verübt werden, sogar bis in die deutschen Nachrichten dringen. Das Menschenschlächtergeschlecht,  das da wieder am Werke ist, lässt sich auch von den marxistischen Märchenonkeln schlecht  umdefinieren und aufs „System“ oder den „Spätkapitalismus“ reduzieren, die Eigenarten des Schlächtergeschlechts sind älter als seine „Systeme“ und sie lassen sich schwer ausrotten. Erst wenn die Gattung verschwunden ist, werden auch die Menschenmassenschlachtungen vorbei sein. Vorher nicht. Die Schlächter wechseln die Kleider und die Namen, nicht ihre Natur.

In Deutschland bereiten sich derweil die „moderaten Moslems“ in aller Ruhe auf eine weitere Eskalationsstufe ihrer schleichenden aber zielstrebigen Machtübernahme in Europa vor.  Nach der Tolerierung der Scharia, die bereits partiell von deutschen Gerichten anerkannt wird, und Einführung des Islamunterrichts an den Staatsschulen, die unaufgehalten im Gange ist, kommt nun die islamische Partei, die endlich die Unvereinbarkeit von Islam und Demokratie offen im Programm führt, diesmal ohne die übliche Verschleierung. Die ist schon nicht mehr nötig in Dhimmiland. Siegreiche Eroberer müssen sich nicht verstellen, sie können ihr Programm offen bekannt geben.

Islam und Demokratie sind unvereinbar, sagt die Islampartei. Da können wir nur zustimmen!  Nur die deutschen Dhimmis kleben unbelehrbar am frommen Glauben an den „moderaten Islam“, dem übrigens auch Daniel Pipes huldigt. Hierzu ein klärender Artikel, der dieses Lieblingsmärchen aller gut dressierten Dhimmis – und die deutschen sind besonders gut dressiert – als Humbug vorführt.

http://www.canadafreepress.com/index.php/article/48919 The Mirage of Moderate Islam.

Auch die gutgemeinte Konzentration auf die Salafisten als Quelle des Übels bedient wieder die Legende vom bösen und guten Islam, aber Salafismus ist nichts anderes als fundamentaler  Islam, umgesetzt nach seinen Kernaussagen, der seine radikale Vorhut vorausschickt, bis die Zeit reif ist und die Dhimmis mürbe genug für die Einführung des vollen Programms, das im Koran jederzeit nachzulesen ist. Die Mordbefehle  des Koran sind nicht so schwer zu verstehn.

Allein die türkische Reaktion auf die Plakataktion des deutschen Innenministers gegen die Radikalisierung der Moslems macht einmal mehr  klar, dass Warnungen vor dem Faschislam nicht erwünscht sind bei den „moderaten Moslems“, die in Deutschland gehätschelt werden. 

Die „Islamistische“ Partei verbieten wollen und Koranunterricht an Schulen erlauben – das ist  wie einem Krokodil den Schwanz abschneiden wollen, während es vorne weiter gefüttert und gestreichelt wird.

It’s islam, stupids.

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Erkenntnisse des BKA: Widerstand gegen die Islamisierung ist Terror 

Die Religions des Friedens und der Toleranz marschiert: Onward Muslim Soldiers 

Schariamarsch  in  Londonistan http://www.youtube.com/watch?v=rq4el7gyPas

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