Britische Religionspolizei schützt linken und moslemischen Gewaltmob

In Deutschland werden demokratische Bürgerbewegungen gegen  Islamisierung vom linksfaschistischem Mob der Strasse und der Presse massiv attackiert, während die Salafistengewalt relativiert wird und man die Islamofaschisten in sog.  „radikale“ und „gemässigte“ unterteilt.  Der Präsident des BKA diffamiert die Pro-NRW-Demonstranten pauschal als rechtsextrem und „gleich“ wie die Islamisten.  Protest gegen den Religionsterror der Scharia ist also „rechtsextrem“, Salafisten hingegen sind nur „zum Teil“ extrem. Diese perverse Verdrehung des Sachverhalts und der Gewaltverhältnisse, wonach demokratischer gewaltfreier Bürgerprotest gegen den Islamofaschismus  kriminalisiert und die Quelle der islamischen Gewalt tabuisiert wird,  ist inzwischen Medienstandard. 
 
Hatte die deutsche Polizei immerhin noch versucht, Demonstranten von Pro NRW und die gewalttätigen Salafistenhorde, die einen Polizisten schwer verletzte, auseinanderzuhalten, so schützt die britische Polizei  ganz unverhohlen das links-islamofaschistische  Gewaltgesindel, das sich straflos gegen eine Kundgebung der English Defense League austoben darf. Von freier Rede keine Rede mehr in England.      
 

GB: Englands neue totalitäre Polizei

EuropeNews • News-Ticker 4 September 2012

  • Paul Weston von der British Freedom Partei war bei der Demonstration in Walthamstow am letzten Samstag anwesend und kann einige Angaben zum Ablauf machen: Die Demonstration war gut vorbereitet worden. Tommy Robinson, Kevin Carroll und Paul Weston sollten sprechen und hunderte Unterstützer aus dem ganzen Land hatten sich auf den Weg gemacht um sie zu hören.
  • Vorab war ein Team der EDL angekommen und hatte die Bühne und die Lautsprechersysteme aufgebaut, gemeinsam mit einem 6-köpfigen Sicherheitsteam. Insgesamt waren im Bühnenbereich zwölf Männer und drei Frauen. Die Polizei erlaubte einer wachsenden Anzahl Muslimen und UAF Mitgliedern sich etwa sechs Meter von uns entfernt zu versammeln.
  • In dem Maß in dem ihre Anzahl wuchs, stieg auch ihre Gewaltbereitschaft. Als sich 200-300 dort versammelt hatten, wurde die Lage ernst. Flaschen, Ziegelsteine und Münzen wurden auf uns geworfen.
  • Dann griffen sie die Polizeiabsperrung an. Unsere kleine Gruppe drückte sich gegen die Metallgitter und wartete auf das, was passieren würde. Obwohl das Sicherheitsteam gut ausgebildet war, gegen die hunderte Menschen konnte man nichts ausrichten.
  • Kevin Carroll befragte den Polizeiführer, warum er nichts gegen die Gewalt unternehme und warum niemand verhaftet werde und warum die Kameras alle auf uns gerichtet wären und nicht auf den Mob. Dieser antwortete, dass es zu „unsicher“ sei jemanden festzunehmen in dieser feindseligen Umgebung.
  • Mittlerweile war das Hauptkontingent der EDL Zuschauer, etwa 400-500, in einer Seitenstraße eingekesselt worden. Nach einem erneuten Angriff der Muslime beendete die Polizei die Demonstration und begleitete die EDL Sprecher zur U-Bahn Station, wenn sie sich geweigert hätten wären sie verhaftet worden.
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