Die Verblödungssymptomatik der linken geistigen Inzucht

Erosion of discipline in Western Schools 

  • Hannah Arendt foresaw the steady erosion of discipline in Western schools. She wrote
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  • „The problem of education in the modern world lies in the fact that by its very nature it cannot forgo either authority or tradition, and yet must proceed in a world that is neither structured by authority nor held together by tradition.“Hannah Arendt foresaw the steady erosion of discipline in Western schools.“
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  • If this was a problem in 1961, it is a catastrophe in 2012.
  • Since Arendt wrote her essay, legions of progressive educators have denied the need for authority in schools. The permissive rhetoric of 1960s radicalism was particularly influential among teachers, and their ideological precepts were applied to classroom culture. The undisputed leader of this „progressive“ movement in Britain was A.S. Neill, founder of the revolutionary Summerhill School. Neill documented his philosophy in his 1962 book Summerhill, a runaway success which sold more than two million copies. In it he claimed, „I believe that to impose anything by authority is wrong. The child should not do anything until he comes to the opinion — his own opinion — that it should be done.“
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  • After the 1960s, radical educationists who subscribed to this thinking began their long march through the institutions. The idea of child-led learning came to dominate our teacher-training colleges and classrooms. Such thinking claimed that teachers should never coerce pupils to learn against their will, but instead place them in a situation where they can learn for themselves. The favoured description of a teacher’s job changed from „teaching“ to „facilitating“.

 http://www.standpointmag.co.uk/node/4352/full

siehe auch: Hannah ArendtDie Krise der Erziehung

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Selber denken kommt unter Linken selten vor, man dreht sich dort lieber im Kollektvikarussell, aus dem heraus alles andere als „rechts“ wahrgenommen wird. Da man in diesem Karussell  immer in der richtigen Richtung sitzt (wie aufm richtigen Dampfer) und sich nicht bewegen muss (immer schön vorwärts im Kreis) , ist alles, was  ausserhalb des linken Radius liegt und ihn übersteigt, halt „rechts“.

Das Karussell dreht sich zu einer Leierkastenmusik mit dem Refrain: Alle Menschen sind gleich. Alle Ursachen der Ungleichheit sind vom Kapitalismus verursacht. Alle Kriminellen sind die Opfer der Gesellschaft. Wer die Kriminellen nicht ehrt und respektiert, ist kriminell.

Die linke Kriminellenschwärmerei und Schwelgerei beruht nicht auf Unkenntnis der von ihr notorisch  – und wissentlich – beschönigten Zustände, sondern auf Identifikation. Die Täter-Identifikation der linken „Menschheitsbefreier“ („jedem nach seinen Bedürfnissen“…) gilt nicht nur einzelnen auffallend schwerkriminellen Musterexemplaren der Spezies, sie gilt allen Gewaltkriminellen des „komplexen Gattungswesens“, d.h. hochgerechnet allen Millionen  Killern, Raubmördern, Vergewaltigern etc., die im Laufe ihrer Gewaltgeschichte schon Milliarden von Opfern hinterlassen haben, und die nach heute geltender linker Denke von Natur aus gut, nur vom jeweiligen „System“ u. drgl. verdorben sind, und deresgleichen nur „befreit“ werden müssen – nach dem Programm von maskulinen Dauerpubertierenden und Vandalierenden, dem linken Dünkelmenschen,  um ein Paradies der Gleichen zu errichten, in dem es keine massenhafte Kriminalität mehr gibt, keine Mörder, keine Menschenschinder, keine Vergewaltiger. (Letztere haben Marx&Co nie interessiert, d.h. die wohl verbreitetste Gewalt der Welt , die in den  Männerkriegen Standard und im Frieden in den Männerkulturen straflos ist, zählt im linken  Gesamtbefreiungsprogramm nicht als zentral, die Hauptmenschen definieren nämlich den Nebenmenschen, was ein „Hauptwiderspruch“ und was ein „Neben-Widerspruch“ ist u.drgl. Weisheiten aus dem linken Dünkelwinkel.)

Es geht generell um die Verschleierung der menschlichen Natur und speziell der männlichen einer Killerspezies, die im Laufe ihrer Primatenentwicklung zum „Menschen“ und seiner bestialischen Gewaltgeschichte Milliarden von Morden auf dem Menschenschlächterkonto hat, und die das Killen kaum vom Kapitalismus erworben hat, der nur die Züge ihrer eigenen Natur trägt, so wie originäre Gewaltlust und Folterfreude zu dieser ihrer Natur gehört und trotz der neusten Versuche, auch die noch umzudichten (in sog. altruistische Fähigkeiten und Gefühle, da die Folterer sich ja in ihre Opfer lustvoll sadistisch „einfühlten“, u.ä. Schönheitsoperationen für die Spezies, wobei die Empathie gern geschlechtsspezifisch neutralisiert wird, -das ist die politisch korrekte Biologie…), sich nur mit ideologischen Verrenkungen und Verdrehungen umfrisieren lässt von der hässlichen Fratze vieler allzu vieler Individuen in das angeblich humane Gesicht aller aller Menschen. Dass gewisse Menschen zu allen Zeiten gut daran tun, gewissen anderen  Mitmenschen, die noch nie ausgestorben sind, aus dem Weg zu gehen, das alles ist für die linke Gleichheitswalzenschule kein Thema. 

Was die bescheuerte Gleichheitsideologie verschleiert und nicht unterscheiden kann noch will, ist erstens: der Unterschied der Geschlechter, und zweitens: der Unterschied zwischen kriminellen und nicht kriminellen Männern. Was da unter dem Deckmantel der Menschenrechte zum Vorschein kommt, die ursprünglich keineswegs Freiheit für Gewalttäter bedeuten, ist das Befreiungsprogramm der alten neuen Linken für alle Kriminellen, die inzwischen – jeder nach seinen Bedürfnissen (!) – zu den Lieblingen der Linken gehören. Das Phänomen   wurde vielfach analysiert. Schon bei Manès Sperber oder Gerhard Sczesney war nachzulesen, wie diese heute etablierten Gewaltfreunde ihren angeblichen Einsatz für die Schwächeren in Ermanglung eines Proletariats, das ihnen nicht folgte, auf die Gewaltkriminellen verlegten, die zu ihren Lieblinge wurden. Den Objekten der Knastbrüderpflege.

RAF-Terroristen, die von Altlinken bis heute nostalgisch umschwärmt und umschwelgt werden, erteilten jugendlichen Delinquenten Lektionen im „antibürgerlichen“ Vandalismus (Macht kaputt was euch kaputt macht). Würde man ihre eigene Masstäbe „gegen rechts“ und „antifaschistisch“ auf sie anwenden, muss man diese Linken als „rechtsradikal“ bezeichnen. Die rote SA marschiert gegen demokratische Islamkritik, gegen Aufklärung der Bevölkerung,  und der rote Salon applaudiert, wenn demokratische Parteien wie die SVP oder die dänische Volkspartei als rechtsextrem usw. kriminalisiert werden. Die linke Meinungsterrorbande ist heute voll etabliert, sie sitzt feudal im Speck ihrer Asylpolitikpfründen und ist flächendeckend medial repräsentiert.

Ein Musterfall der Zensurgewohnheiten der Meinungsaufseher aus dem linken Lager war der Aufstand der Basler Linken, den ihre Klientel unter Leitung eines Herrn Krneta* veranstaltete, als die Chefredaktion der BaZ wechselte und ein Liberaler aus Zürich das Basler Karussell des linken Meinungsmonopols ein wenig abbremste. Zum Stillstand bringt man es kaum mehr, denn die  linksgrüne Mafia hat sich ihre Plätze längst gesichert mit der Migrantenvermehrungs-Multikulti-politik, die ihr immer neue Wählerzufuhr aus jenen Kulturkreisen bringt, deren Monokultur sie so sehr zu schätzen weiss. Die Betreiber des rotgrünen Basler Karussells mit Kessler und Morin (denen die Weltwoche witzigerweise Intelligenz bescheinigt, die dem Stadtpräsidenten zu unterstellen ein wenig verwegen wäre) wissen, dass das Karussell, das für kindliche Gemüter und linkspopulistische Gutmenschenwesen so attraktiv ist, ohne die Profiteure der Asylindustrie seinen Betrieb aufgeben müsste.

Bei den Linken sind trotz Gleichheitsideologie keineswegs alle Menschen gleich, denn alle   Kriminellen sind gleicher als alle anderen und gehören ins linke Kriminellschutzprogramm.   Menschenrechte auf links sind Vorzugsrechte für Kriminelle, die ganz besonders zu schonen sind. Im Gegensatz zu den Opfern, für die es keine Schonung gibt.

Ich habe in CH-Internetblogs haarsträubende Diskussionen erlebt, in denen hilfesuchende Schweizer Schüler, die sich über Gewaltattacken von Albanern beklagten und von ihren linken Lehrern null Verständnis erfuhren, zusätzlich zu den Attacken der Albaner noch angegriffen wurden aus der linken Ecke und zurechtgewiesenwurden als angebliche Verursacher der Gewalt; sie hätten sie wohl „provoziert“, hiess da aus dem Rohlingslager, das seine Kriminellenfreunde auf die Opfer loslässt und die Schüler attackierte, die sich noch zu beschweren wagten. Ein Gradmesser der moralischen Verkommenheit dieses linken Lagers.

Es gab als Reaktionen auf die authentischen Berichte der Schüler reflexartige Unschuldsvermutung für die Gewalttäter, und automatische Beschuldigung der Opfer. Eine linke Einschüchterungsmaschinerie, die da betrieben wird, gewaltgeölt und ideologiegeladen.

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Aus dem linken Lager spriessen groteske Blüten wie der einmalige Einfall, die Worte Mutter und Vater abzuschaffen und durch „das Elter“ zu ersetzen (Quelle war Bern, diesmal nicht Basel, wo dafür das „Toleranzbüro“ (!) erfunden wurde, eine wahre Trouvaille aus der Fundgrube der linken Bürokratie). 

Eine andere Groteske bot das linke Lager, als die sog. „häusliche Gewalt“ (wie die schöne heimelige Bezeichnung für die auch geschlechtspezifisch sehr wohl unterscheidbare, u.a.  sexuelle Gewalt  im Haus heisst) auch von linken Kreisen entdeckt und thematisiert wurde (ursprünglich ein feministisches, kein marxistisches Thema) und die wohlmeinenden und männerfrommen linken Frauen (die linke OFRA kam weitgehend aus den Betten der POCH) herausfanden, dass die „häusliche Gewalt“ schlimmer sein sollte als die Männergewalt auf der Strasse. Ein zauberhafter Einfall, der den guten Frauen der mütterfeindlichen Linken wie gerufen kam zur Entlastung aller Männer, vor denen die bösen dummen Mütter noch ihre Kinder warnten, denn die Warnung vor dem „bösen Mann“ galt den linken Weibern, die sich von den Makkern erklären liessen, was ein Nebenwiderspruch ist, als reaktionär. Der Puerilismus der linken Mütterfeindlichkeit richtet sich heute gegen Mütter, die ihre Kinder nicht mit drei oder früher in die Staatskrippen geben wollen wie in den Ländern des glorreichen Sozialismus.  

Da nach linker Denke der Mensch (ausser den nebensächlichen Müttern) grundgut ist, wie Onkel Rousseau sagt und Papa Marx in Aussicht stellte, kann man nicht den „Mann auf der Strasse“, der ohnehin das Lieblingsobjekt der Linken ist, im Gegensatz zu den Männern im Haus, die man eh als E h e männer generalverdächtigen kann, bürgerlich zu sein (Ehe ist doch „bürgerlich“, nicht wahr, und abzuschaffen, aber Homoehe ist der Inbegriff des Fortschritts!!)  nicht als Gefahr für Kinder hinstellen, der böse Mann ist für die guten linken Nikoläuse und Märchenonkel, deren Mullahbärte immer länger werden, ein Ammenmärchen.

Noch ein Müsterchen linker Ursachenerklärung in Sachen Gewalt.  Als die Berichte über die Vergewaltigungslager im Jugoslawienkrieg durchdrangen, gab es einen Leserbrief in der BaZ von einer linken Frauengruppe, die erklärte, die Männer „gebrauchten die Vergewaltigung“ (sic) nur als Waffe. Das ist unter allen mir bekannten Ergebnissen linker Ursachenforschung eins der besten. Die Vergewaltiger sind demnach keine Vergewaltiger, sie bedienen sich nur „der Vergewaltigung“, die nichts mit ihnen zu tun hat, als einer Waffe, die man nach getaner Tat wieder weglegt, damit der nächste sie benutzen kann. Diese täterfreundliche Trennung von Täter und Tat, welch letztere bei diesen Fguten rauelis zur Tatwaffe mutiert ist, ist nicht mehr infantil. Das ist nur noch debil. Hiermit schliesst sich der Zirkel des linken Verblödungszusammenhangs.

Überboten wird sie durch ein linkes blog, zum Thema Demografie, auf dem zu  lesen ist, dem  „ungehinderten Zeugungsdrang“ der afrikanischen Männer entspräche der Empfängnisdrang  als Ursache der Bevölkerungsexplosion. Es muss ja eine Lust sein vergewaltigt zu werden. Oder ist die hohe Abtreibungsrate in den Ländern mit dem „ungehinderten Zeugungsdrang“ (z.B. Lateinamerika) vom „Empfängnisdrang“ verursacht? Es ist linke Logik pur, wonach auch die Opfer von Gewalttaten dieselben verursacht haben, indem sie die Täter „provozierten“, so wie der islamische Terror durch die USA provoziert wurde und nach wahren linken Erkenntnissen von Mossad begangen.

Der einmalige linke Kurzschluss von der häufigen „häuslichen Gewalt“ von Männern auf die Ungefährlichkeit von Männern auf der Strasse, denen jedes Kind vertrauen soll (!), war eine Glanzleistung der Verblödung, wie sie nur in ideologisch geschlossenen Zirkeln entsteht.

Getoppt wurde dieser Verblödungszusammenhang seinerzeit durch die BaZ, die gross einen Leserbeitrag rausbrachte zum Thema Fremdenfeindlichkeit (Ein Lieblingsthema der damals noch rundum linken BaZ: Wer keine gute Miene zur forcierten Zuwanderung machte, hatte laut BaZ “Unrat“ im Kopf.) Der Unrat aus den linken Köpfen wucherte ungehemmt weiter. Der Leser, ein gewaltiger Schlaukopf und selbsternannter Hobbyverhaltensforscher, hatte nach eigener Ansicht und der der BaZ herausgefunden, woher die Fremdenfeindlichkeit  kommt, wie sie „entsteht“. Nämlich durch das Fremdeln des Kleinkindes, das die Mutter ihm nicht rechtszeitig austreibt. Hat der Säugling etwa Scheu vor Fremden, zeigt er diese seine  „rassistischen“ Anlagen zur Fremdenangst, die ihm abgewöhnt werden müssen. Frei nach Frigga Haug darf die Mutter dem Kind keine Angst machen (!!!), indem sie es gar vor fremden Männern warnt, vielmehr muss das Kindchen frühzeitig daran gewöhnt werden,  jedem lieben Onkel, der es auf der Strasse anspricht, zu vertrauen, mitzugehen, nicht wahr. Haug, die Hofschranze der antifeministischen K-Gruppen,  trat mit solchem Unrat von Stuss und Stumpfsinn im Kopf im deutschen TV auf, sodass es selbst H.E. Richter zuviel wurde und er diskret andeutete, dass es nicht die Mütter sind, die die Gefahr für die Kinder auf der Strasse darstellen. Und nun haben wir hier in Basel diese famose Frau Soland, die diesen Stuss und Stumpfsinn wiederkäut, den nicht mal sie selber erfunden hat, denn der kommt aus alten linken abgestandenen Suppeneintöpfen. Das Rezept, nach dem die Gewalt  verrührt wird:

Alle sind schuld an den Gewaltverbrechen, die Opfer, die Mütter der Opfer, die Familie der Opfer, die Augenzeugen (z.B. gehbehinderte Senioren, die die Gewaltakte messerbewaffneter Täter nicht verhindern und keine „Zivilcourage“ zeigen!) , die Polizei, die entweder zuviel oder zuwenig präsent ist, die Gerichte, die gesamte Gesellschaft, der Kapitalismus, die USA,  Israel, ja ganz besonders die Existenz Israels ist schuld, wenn Juden auf der Strasse verprügelt werden wie in Berlin oder erschossen wie in Toulouse – eine Lieblingslegende der Linken, das zurzeit in deutschen Debatten zum Antisemitismus floriert, – ferner die Minarettinitiative, die SVP, die Islamkritiker, die in den Moscheen Hasspredigten halten, der Kolonialismus, die schlechten Schulnoten der Täter, nur nicht der Täter. Denn der vergewaltigt nur „aus Not“, und wenn er einen wehrlosen Rentner zusammenschlägt, dann war das Notwehr. Und wenn er einen Schweizer Schüler erpresst, dann aus seiner Notlage heraus, dass der ihm sein Handy nicht geben will.

Der linke Kriminellenfreund weiss sofort nach der Tat: Der Täter hatte „keine Perspektive“. Die Schweiz wollte ihm ja kein Haus, kein Auto und keinen Harem zur Verfügung stellen,  weshalb ihm nichts anderes übrigblieb, als einen Schweizer Rassisten niederzuschlagen. Man erkennt die Schweizer Rassisten an ihrer Angst vor Kriminellen, die verboten gehört, und an  ihrer mangelnden Bereitschaft, einem Messerstecher das verlangte Geld freiwillig rausgeben.

Das Sahnehäubchen auf der Suppe war dann jener Clou aus dem Basler Gleichstellungsbüro, als die Polizeistatistik schon vor Jahren die Zahlen lieferte zur „häuslichen Gewalt“ und einen hohen Anteil von Moslemmännern unter den Gewalttätern auswies. Das konnten die Frauen aus dem Migranten-Betreuungsbüro nicht auf den Moslemmachos sitzen lassen und eine Sprecherin erklärte flugs, die Zahlen erweckten den Anschein einer überdurchschnittlichen Gewaltrate der Moslemmänner, weil die Moslemfrauen ihre Ehemänner eher anzeigten als die Schweizer Frauen! Ausgerechnet.  Das Gegenteil ist bekanntlich der Fall. Wenn Frauen Angst um ihr Leben haben müssen, wenn sie den gewalttätigen Mann auch noch anzeigen, dann sind es zuallererst die Frauen aus dem Moslemmilieu, wo das Frauenprügeln normal ist und die Ehrenmordraten hoch, auch den Frauen dort sind die Drohungen bekannt. Nur die linken Weiber wollen nichts davon wissen. Ob diese Spitzenleistung der Verdrehung nun in Basel kreiert oder nur nachgekaut wurde – das Argument der angeblich so viel anzeigenfreudigeren Moslemfrauen kursierte dann später wieder in Zürich, das linke Karussell dreht sich weiter.

Wenn es sich lange genug dreht, ist am Ende jener Verblödungsgrad auf diesem Rad erreicht, der schon beim blossen Zuschauen ein Gefühl von Schwindel erzeugen muss. Erst Kessler, der alles im Griff hat, dann Morin, der weiss, der Migrant delinquiert aus Not, dann dieser SP-Lügenbold Lüchinger, der sagt, die Medien sind schuld an der Angst vor Gewalt, dann wieder Kessler, der das linke Auge hinhält, nachdem er die Faust aufs rechte bekommen hat, dann die Frau Fetz, die sich selbstgefällig in alle Richtungen räkelt und sich mit überlegenem Lächeln um die Opfer foutiert, dazu noch Ihre Selbstgefälligkeit Frau Soland, die von allem nichts gewusst, dann wieder der Morin, der nach dem Muezzin ruft und Plakate gegen die Scharia verbieten lässt, und dann noch der Vischer, der Anwalt der Vater-Gewalt (kein Unhold ohne Anwalt). – ist das die Geisterbahn? Wo kommen die alle her, wer hat die gewählt?! Welche Bevölkerung hat die zu verantworten? Ach was ist das für Schwindel auf diesem linken Karussell.

Regine van Cleev

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Torben wrote: This is the real stuff – the essence of post socialist ideology :

http://www.noborderstockholm.org/text/anarchoqueerfeminist-visions/Die Verblödungssymptomatik der linken geistigen Inzucht

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