Die Frau der es vor gar nichts graust

Frau Soland ist noch nie überfallen worden von ihren Lieblingen   

Von Regine van Cleev

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Im heutigen BaZ–Kommentar zu der hanebüchenen Verharmlosung zur wachsenden  Gewalt-kriminalität in Basel durch die SP-Frau Soland stellt BaZ-Chefredaktor Markus  Somm zwar klar, was eigentlich jedem Menschen, der nicht an Hirnerweichung leidet, klar sein dürfte: Dass der Anstieg der Kriminalität in Basel wie der gesamten Schweiz den Tätern und nicht den Medien oder der Staatsanwaltschaft zu verdanken ist, welche die Verbrechen wie Raub-überfälle und Vergewaltigungen mit Zeugenaufrufen veröffentlicht. Aber wer wie  Somm meint,. die SP, die sich „schwer tut mit der Kriminalität“, müsse noch dazulernen und die Ideologie von den Kriminellen als „Opfer der Gesellschaft“ revidieren en, macht sich wohl  Illusionen über den Kern des linken Kriminellenschutzes, der keineswegs auf Unterschätzung der Kriminalität beruht, sondern auf ihrer ganz besonderen Wertschätzung durch die linken  Gewaltfreunde.

Wenn ich mir nur vorstelle, dass die linke Kriminellenschutzcamarilla, die ihre innersten  Anliegen und Sympathien für die Täter nicht verhehlt, jetzt auch noch anfinge, Interesse und „Verständnis“ für die Situation der Opfer zu mimen und so zu tun, als sei sie auch nur eine Sekunde um deren Schicksal statt ums Täterwohl besorgt, wird mir noch schlechter. Ach nein danke, bitte nicht noch mehr linken Schmalz. Die Umsülzung der Täter reicht gerade, und die ist echt. Nicht die Unappetitlichkeiten der linken Täterumschleimung noch mit geheucheltem Mitgefühl für die Opfer anreichern. Die SP möge weiterhin ganz offen zu ihren wahren, allen Verteidigern der Gewaltopfer bekannten ureigensten Anliegen stehen, die da sind Täterschutz, Täterfürsorge und Täterpflege und sonst gar nichts. Alles andere wäre Verschleierung ihrer innersten Antriebe. An den Sozis, die sich as usual mit den Tätern solidarisieren, weiss man doch wenigstens, was man hat, und das ist gut so für die Wahlen. Wer diese Kriminellenfans gewählt hat und weiter wählt, soll es ebenfalls ausbaden, umkehren lässt sich das wohl nicht mehr, nur weiter verdeutlichen. Bis der ganze Lügenbau zusammenbricht – nicht unbedingt, weil die Basler Wähler es nicht mehr mitmachen, sondern eher, weil die Kosten nicht mehr tragbar sind. Denn Kriminellenpflege ist teuer. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

Von diesen Leuten Mitgefühl für die Opfer zu erwarten ist so, als erwarte man von Zuhältern, dass sie sich mehr um die Prostituierten kümmern und sich humaner verhalten, es ist pervers. Was Somm richtig sagt: dass das Menschenbild der Linken nicht stimmt, dass Gewaltfreude und Lust an Verbrechen nicht nur von der „Gesellschaft“ anerzogen wird, sondern, dass es auch (sinngemäss) entsprechende authentisch kriminelle Neigungen gibt. Jaja, die Gewaltlust  ist nicht anerzogen, das Problem ist eher, wie man die den vielen Triebtätern aberzieht. Auch die Raublust muss man den Typen, die Wehrlose niederschlagen, nicht erst beibringen. Das können die ganz von allein. Wenn Märchenonkel Morin die Bürger in Telebasel belehrt, die Migranten unter den Delinquenten begingen ihre Delikte „aus Not“ (!), dann spricht hier nicht nur die Ignoranz, sondern die sülzende Sympathie für den Schlägertyp, der einen Senioren  zusammenschlägt und ihm den Kopf mit Fusstritten traktiert – denn Gewaltlust heisst „Not“ bei diesem Grünen, der nach dem Muezzin lechzt. Das hat schon seine Logik.

Und, Somm gesagt: Es gibt nicht nur die Gewalttäter mit ihrer originären Lust an der Gewalt, die Sadisten, denen niemand die Freude am Quälen anerzogen hat,. es gibt auch mindestens so viele Gewaltbewunderer und -Anbiederer, die sich von den Machotypen und Brunstlingen der Brutalokultur weit mehr angezogen fühlen als von ihren Opfern. Opfer geniessen in der Regel  weniger Respekt als das Gewaltpack. (Siehe Anzeige gegen SVP-Schlüer, die aus dem Lager der  Lieblinge der Linken stammt.)  Was motiviert eigentlich diese SP-Weiber, denen es vor gar nichts graust und denen zu den laufenden Rohheitsdelikten und den Vergewaltigungen aus dem Moslemmachokulturkreis, aus dem die Täter vorwiegend stammen, nichts weiter einfällt als Verniedlichung und Verkitschung und Verhätschelung der Tätertypen, denen ihre ganze obskure Besorgnis gilt??? Gewalt ist geil und macht geil, oder? Was zieht die linken Weiber so an den Rohlingen aus dem Milieu der Frauenversklaver? Soll das etwa Unwissenheit sein, die zu korrigieren wäre, was diese Weiber zur Verherrlichung von Multikulti (Deckwort für die Monokultur Islam) und zur Verunglimpfung der populistischen“ Bevölkerung treibt? Wissen sie etwa nicht, was sie verteidigen und was verteufeln? Ich denke, sie wissen es, die Kriminellenpflege ist schliesslich kein Versehen. Die hat System. Der Jubel gilt dem Sieger.

Das Recht des Stärkeren, dass die neuen Herren ausüben gegen das einheimische „Altvolk“,   stösst keineswegs überall auf Ablehnung, sondern vielfach auf Faszination. Es sind die fasces, die die Bewunderung erwecken. Jeder grosse Gewaltherd kann auf ein weites Umfeld von vorauseilenden Unterwerfungswilligen zählen, die die Gewalt umschleimen und umwedeln. Weiblein wie Männlein. Was da als sog. Minderheitenschutz der angeblich Schwächeren (?) verschleiert wird, ist nichts als der Kotau vor dem rohen Recht des Stärkeren. Des Schlägers und Vergewaltigers, ein Kulturtyp,  von dem die Linke offenbar nicht genug kriegen kann. Nein, es ist keine Fehleinschätzung, es ist die reine  Wertschätzung ihrer Schätzchen.

Ich möchte jedenfalls nicht, dass die moslemmachohörigen linken Weiber auch noch so tun, als hätten sie etwas übrig für die Opfer dieser Kultur, die in dem Artikel leider nicht erwähnt wird. Zur authentischen Gewaltlust des testosterongesteuerten youth bulge kommt ja noch die Kultur, die diese Gewaltlust als Religion prämiert und verherrlicht. Die meisten Gewalttäter kommen nun mal aus diesem Kulturkreis, in dem das Männergewaltrecht vergöttlicht wird.

Seiner linken Lobby, die aufgrund von mentaler Verwandtschaft mit diesem Totalitarismus und Kollektivfetischismus kollaboriert, zuzumuten, vom ihrem rosaroten Menschenbild und dem  Märchen vom guten Menschen, der nur durch seine „Gesellschaft“ verdorben wird, doch  Abstand zu nehmen, würde lediglich die Verstärkung des Wunschdenkens bewirken, das den  Gewaltkult der zuwandernden Kulturen deckt, denn die Linke ist selber höchst fasziniert von der Masse der neuen Herrenmenschen, in denen sie eine revolutionäre Verheissung erblickt. Und was ihr ganz besonders imponiert, ist die soziale Misere, infolge des Vermehrungswahns dieser Religion, diskret als „Demographieproblem“ verschleiert, was die Wut des youth bulge schürt, – für die Linke eine revolutionäre Heilsverheissung. (Auch David Greenfield spricht von der Wut der Dschihadgetriebenen moslemischen Jugendlichen und ist damit nahe am Kern der Dinge, bringt sie aber nicht mit dem Vermehrungsgewaltphänomen in Verbindung, das den youth bulge doch hervorbringt…)  Somms Islambild ist dagegen eher harmlos, es liesse sich verbessern – und zwar eher als das linke rosa Kriminellenbild.

http://frontpagemag.com/2012/01/16/three-fundamental-mistakes-in-dealing-with-islam/ 

Wenn man die linken Leute auffordert, die Natur der Gewaltkriminellen aus diesem Milieu zur Kenntnis zu nehmen, was gut gemeint ist, dann werden sie erst recht die Drehorgel ihrer ausgeleierten Ideologie ankurbeln und erzählen, die Delinquenten unter den Migranten, die ihre Mehrzahl stellen, seien gerade aufgrund ihrer Herkunft „diskriminiert“ u.ä. Schwachsinn. Vielleicht hat Somm den Islam auch deswegen nicht erwähnt, weil jede Thematisierung der Hintergrundskultur ihre linke Lobby reflexartig animiert, eben diese Kultur zu relativieren und alle Kriminalität auf sozioökonomische „Ursachen“ zurückzuführen, die linke General-erklärung für alle Übel dieser Welt. Danach muss der Islam eine Folge des Kapitalismus .in der Wüste des 7. Jahrhunderts. sein usw.

Aber diesen kulturellen Hintergrund sollte man  nicht ausblenden, denn er führt, wenn man die Kernintention des Islam nur richtig versteht und nicht für „moderat“ hält u. drgl. Umma-Märchen und Fantasien, mitten in die Natur einer Killerspezies,. deren übelste Eigenschaften wie die geschlechtsspezifisch berühmte Gewaltlust, pubertären Grössenwahn, Eroberungswut von der Raubnomadendoktrin von Beutemachern aus der Wüste des 7. Jahrhunderts entfesselt und als Religion prämiert werden. Ihr ist daher so schwer beizukommen mit Vernunft oder den Verlockungen der Moderne, die in Sachen Islam sich keineswegs als „schwere Artillerie“ gegen die Religion erweisen, sondern eher noch die Munition für sie liefern, weil sie an die Triebnatur der testosterongesteuerten Gewalthorden appelliert, denen die Verwüstung der eroberten Kulturen den grössten  Spass macht. Sie mobilisiert die schlimmsten Gelüste von Killern, Plünderern und Sklavenmachern, sie lehrt und legitimiert Gewalt von allem Anfang an. Was mit Überfällen auf Karawanen und mit Judenschlachten begann, und als Eroberung,  Unterwerfung und Zerstörung älterer Kulturen fortgesetzt wurde, und mit nicht endenden Angriffen auf Europa, dessen Küsten jahrhundertelang von moslemischen  Sklavenmachern heimgesucht wurden, bis heute, virulent geblieben ist, der aggressive Impetus des Dschihad, das erleben wir gerade wieder aktuell im Ansturm der Islamisierungswelle auf Europa, dessen Rechtssystem zusehend s unter dem Islam zusammenbricht. Abendland unter.

Während andere –vom Islam verfolgte –  Religionen, auch wenn in ihrem Namen Verbrechen begangen wurden, die nicht in ihrem ethischen Kanon verankert sind, die barbarische Seite der Spezies, die nicht unbedingt zum Guten geneigt ist von Jugend auf, immerhin zu zivilisieren versuchten, wobei an die Stelle des Gottesgesetzes nicht ganz zufällig in ihrem Kulturkreis die Idee der Menschenrechte trat, setzt der Islam die übelsten Eigenschaften der Gattung frei. „Du sollst nicht töten“ heisst es im Dekalog, – die  zentrale Botschaft des Islam ist dagegen in zahleichen Befehlen zum Töten der Ungläubigen festgeschrieben.

Was die islambesoffenen dekadenten Dhimmis des Westens, die ihre Gewalttoleranz für anti-faschistisch halten, unfähig, für humane Werte zu kämpfen, am klammheimlich Bewunderten so berauscht, ist gerade der triumphale Grössenwahn dieses neuen Herrenmenschentums, das noch als Minderheit schon in der Siegerpose auf den Plan tritt und den Tribut von den zu Unterwerfenden verlangt, den die Kriecherfront der Kuschkultur ihm auch unterwürfigst vorauszahlt. Scharia scheibchenweise und „Respekt“ für jedes Delikt einer Barbarei, die im Namen der Religionsfreiheit als Sonderrecht durchgewinkt wird. Wie die Zwangsheiraten, bis heute straflos, Kinderehen und Vielweiberei, die die linken Gemütsmenschen mehr amüsiert als stört. Es ist der Gewaltkult einer Religion, dem auch die Linke frönt, mit ihrem genuinen Terrorverständnis und dem Gefallen an den Plänen der Hizbollah und der Hamas für Israel.

Die Geistesverwandtschaft der totalitären Kulturtypen offenbart sich am schönsten, wo sich die linken Meinungslageraufseher mit den „moderaten Moslems“ zusammentun und die Islamkritik mundtot machen; wo der Protest gegen islamogene Gewalt mit dem Strafrecht verfolgt wird, mit dem Blasphemiegesetz der OIC, das in der Schweiz Rassismusartikel heisst und von Islamisten mithilfe von linken Mullahs mobilisiert wird gegen politische Gegner der Islamisierung. Da treffen sich die Islamofaschisten mit den Linksfaschisten.

Kriminelle Migranten unter den „moderaten“ moslemischen Massen sind nur die Vorhut einer Erobererreligion, deren Gewalthorden von den linksextremen Revolutions-„Aktivisten“ und ihren linkspopulistischen Hintermännern und Stichwortgebern begeistert begrüsst werden  – denn es sind die alten linken Knastbrüderbefreier, die sich mangels Arbeiterklasse auf die Kriminellenpflege verlegt haben, die nun mit den Kriminellen aus dem Migrationspool  eine verdoppelte Motivation zur „Solidarisierung“ erleben: Kriminell plus Migrant – was für eine berauschende Mischung als Opium der Linken! Was für ein Freibrief für die Zensoren! 

Sie sind nicht nur von der Kriminellenpartei, unsere Linksfaschisten, sie beteiligen sich auch aktiv an der Verfolgung Andersdenkender. Die Kollaboration mit dem Islamofaschismus bedarf nicht der Korrektur, wie Wohlmeinende meinen, die auf eine Besserung der linken  Verhältnisse  hoffen, auf Einsicht in ihr eigenes Treiben, aber sie wissen längst was sie tun. Kollaboration bedarf nicht der Korrektur, sondern der Aufdeckung und – Abschaffung. Nicht mit ihnen diskutieren –nur  wegwählen. Wer sie noch wählt, ist selber schuld.  rvc

 http://ragnaroegg.blogspot.ch/2012/08/frau-solands-gewerbe.html

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BaZ 12.9.12: SP will nicht weiter über Sicherheit diskutieren:

http://bazonline.ch/basel/stadt/SP-will-nicht-weiter-ueber-Sicherheit-diskutieren/story/31912266 

no comment

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Die Drückebergerei der Linken vor dem Thema Ausländerkriminalitt ist nichts Neues. Auch die Argumentation von Frau Soland ist nur das Widergekäute von früheren linken Verlautbarungen. Den linken Frauen fiel  zur Machobrutalität aus dem Migrantenmilieu eines bestimmten Kultur-kreises, das nicht nur auf den Strassen der Schweiz, sondern auch im +häuslichen Gewaltbereich übermässig stark vertreten ist mit aktenkundigen delikten, etwas anderes ein als die Behauptung, die Migranten würden eben „äufiger angezeigt“! sprich „diskriminiert“ von der  Bevölkerung (!) -oder aber von den eigenen Frauen ?!  Es sind demnach die Opfer und ihr Umfeld, die  die „Ängste“ schüren?

In Bern profilierte sich 2010 das Rotgrüne Spektrum mit hanebüchenen Einfällen dieser Art gegen private Angebote vor dem Bahnhof Bern zum Begleitdienst für Frauen, die sich abends nicht mehr sicher fühlten auf dem Heimweg – und die bekanntlich keine Polizei und kein links- grünes Kriminellenschutzgesindel  vor Vergewaltigungen schützt.  Es wahren  damals Wu-Shi-Krieger, die sich anboten, Frauen gratis zu begleiten, was hohe Erreguingswellen unter Linken hervorrief, dessen Täterschutzgarde  sich durch das Opferschutz-Angebot  provoziert  fühlte   und prompt protestierte! Der Begleitdienst verursache Verunsicherung in der Bevölkerung,  verlautbarte ein Grüner namens Sancar,  der sich bereits auf der Höhe von Frau Solands luciden Erkenntnissen befand.  Zum Lager der linken Täterschützern und Kriminellenfreunden gesellten sich alsbald die Rüpel und Rohlinge aus der rechten Antifeministengrube, aus der auch die Gewaltbrunstlinge gegen Frauenhäuser antoben und sich mit allerlei faschistischen Fantasien profilieren. Man kann sich die Ausfälle dieser lefzenden Meute gegen Frauen, die sich gegen Männergewalt zur Wehr setzen, auf den  entsprechenden mannharten Pöbelblogs zu Gemüte führen, wo sie mit Gewaltdrohungen aller Art auftrumpfen und sich wie wildgewordene  Rüden im Zwinger aufführen, für die jeder Mann, der Frauen gegen Gewalttäter beschützen will, einen Hassreflex und Gewaltgelüste auslöst.  Zeugen linke Reaktionen gegen den Begleitdienst  von einem bestimmten Grad von Schwachsinn, so riechen die rechten nach Lynchstimmung.

http://der-schwarze-spiegel.blogspot.ch/2010/10/krieger-im-dienst-der-frauen_01.html 

Männer, die Partei für Frauen ergreifen, ziehen bei den Antifeministenbanden dieselbe Wut auf sich wie  Frauen,  die für Frauenrechte eintreten, wie die Rudelwut gegen die Frauenhäuser zeigt.  Die Vergewaltigermentalität hat ein weites Sympathisantenumfeld.  Sie beschränkt sich nicht auf die Täter.

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