Bundesregierung traf heimlich Terroristen vom `Schwarzen September´

Während in Deutschland die Wellen des „Kampfs gegen rechts“ hochschlagen und sie islamophieln israelfeindlichen Medien sich überschlagen in Antinazirhetorik, bleibt die Erinnerung an das arabische Massaker  der israelischen Olymia-Athleten von 1972 im Hintergrund der medialen Wallungen, die die Linksfaschisten erregen.

Es gibt keine Gedenkfeier für die in Deutschland mit Beihilfe einer dilettantischen deutschen Terrorabwehr ermordeten Israelis.  Die verlogenen Verlautbarungen der Polit-Prominenz, die das damalige Debakel mit ihrer vereinten Ignoranz  und Inkompetenz mit zu verantworten hatten, tönen erbärmlich und lächerlich.  Nach dem Sieg des islamischen Terrors  in Eurabia ist an ein Gedenken an die Mordopfer wie das in Rostock nicht zu denken.  Die deutsche Kuschkultur  hat ihren Frieden mit den  anti-isrealischen Terroristen gemacht,  denen sie nie im Ernst den Krieg erklärte. Kein Kampf gegen den  islamofaschistischen Terror gegen Juden, –  man hat sich mit dem Todfeind Israels verbündet, während man offiziell Freundschaft mit dem Judenstaat verkündet.  Zumindest auf Regierungsebene.  Die deutschen Medien  sind da unverblümter,  sie mimen nicht mal Solidarität,  sie stehen wie die Süddeutsche in vorderster Front  der  obligatorischen „berechtigten Kritik“  an Israel, dem die linke Islamlobby unverhohlen die Existenzberechtigung abspricht.   

 haolam 27 August 2012

Deutsche Neonazis am Olympia-Attentat 1972 beteiligt

Nachrichtenmagazin „Der Spiegel” heute veröffentlicht ist nicht weniger als der letzte Nagel im Sarg der Glaubhaftigkeit deutscher Israel-”Freundschaft” und Nahostpolitik. Der Spiegel erlangte kürzlich die Freigabe deutscher Geheimdienstakten zum Olympia Attentat von 1972.

In seiner Ausgabe vom heutigen Tage berichtet er über ein geheimes Treffen zwischen dem damaligen deutschen Aussenminister Walter Scheel und Terroristen der Gruppe „Schwarzer September” im Nachgang des Anschlags auf israelische Olympioniken im Jahre 1972.

Bei diesem Treffen habe Scheel im Gegenzug für das Versprechen keiner weiteren Attentate auf deutschem Boden die Einstellung der Fahndung nach Mitgliedern der Terrorgruppe sowie deutsche Unterstützung für die PLO zugesagt. Tatsächlich wurden die Ermittlungen bald eingestellt und selbst das Angebot Frankreichs, einen der Attentäter auszuliefern, blieb unbeantwortet.

Die spätere deutsche Haltung zur PLO ist bekannt. Egal wie unglaubhaft die Distanzierung von Arafat vom Terrorismus auch sein mochte, für die Deutsche Regierung blieb er stets der gemäßigte Friedensnobelpreisträger und Dialogpartner.

Ein Angehöriger der damaligen Neonaziszene, Willi Pohl, habe laut „Der Spiegel“ ferner bei der Vorbereitung der Anschläge Beihilfe geleistet, indem er einem der Drahtzieher unter anderem Kontakte zu Fälschern für Pässe und weitere Dokumente vermittelte.

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