Moslemmob vergeht sich an britischer Dok-Filmerin

Männergewaltrudel in action

Eine kurze Nachricht im Schweizer „Blick“ berichtet, was den islambesoffenen Medien keiner weiteren Rede wert ist, Islamfans live in action.  

Während auch Schweizer Journalisten das Ergebnis der „demokratischen“ Wahlen in Ägypten umjubeln (allenfalls mit ein paar sogenannt  „kritischen“ Einsprengseln) und um die Moslembrüder schon fleissig  herumwedeln  und  sie zu „gemässigten“ Islamvertretern schönschreiben, kommen Frauen, auch ausländische Journalistinnen, mit der real existierenden Männermasse, die  auf dem Tahirplatz den Islamistensieg feiert – nachdem die demokratische Opposition, die die Wahlen überhaupt ermöglichte, weggewählt worden ist, was im Moslemland kaum anders zu erwarten war -, der Realität etwas näher als die islamservilen Kommentatoren. „Blick am Abend“  vom 28.6.12:         

  • „Die britische Journalistin Natasha Smith (21) wurde am Sonntag auf dem Tahir-Platz von Dutzenden Männern misshandelt. Die junge Frau befand sich mit zwei Freunden auf dem Platz, wo die Ägypter ihren neu gewählten Präsidenten feierten. Sie recherchierte dort für eine Doku über Frauenrechte. Denn kippte die Stimmung:
  • Plötzlich rissen mir Hunderte von Männern die Kleidung vom Leib. Sie begrapschten meine Brüste und steckten ihre Finger in meine Körperöffnungen“, schreibt sie auf ihrem blog. Sie entkam de Mob, weil sie sich dank Helfern in ein Zelt retten konnte.“

Dieses Rudel von „Hunderten von Männern“ ist nur ein kleiner Teil von den  Tausenden des Moslemmännermobs, ein Riesenrudel, dessen Einzelstücke jederzeit gegen Frauen zuschlagen können und zuschlagen dürfen, wenn die Frau ihnen  nicht gehorcht, widerspricht oder das Rudelgewaltmonopol,  mit dem der Koran die Moslemmänner  ausgestattet hat, durch ihre Anwesenheit am falschen Platz stört.  Dieses Rudel hier Das Rudel machte einmal mehr klar, dass der Tahirplatz der falsche Platz für Frauen ist, die sich frei bewegen wollen und dem Moslemmachorecht noch nicht unterworfen sind und sich nicht wie eine Kamelherde an der Leine von einem Mann führen lassen möchten.  (Das trifft natürlich nicht für alle Frauen zu – sie linken Islamliebhaberinnen lassen sich gern an der Leine des Islam vorführen).

 Die Rudelschädel vom Tahirplatz sorgen für islamische Ruhe und Ordnung. Dieses Hunderter-Rudel agierte pars pro toto für das Gesamtrudel auf dem Platz, das dort den Sieg des Rudelrechts feierte. Das Gewaltrudelrecht der Scharia wird alsbald  vollständig eingeführt werden, sobald die Milliardenhilfe vom Westen für die „islamische Demokratie“ als Dauer-Alimentation für den Yozuth bulge sichergestellt ist. Dann kann das Rudelgewaltrecht wieder voll zuschlagen gegen die Frauen. Alle westlichen Freunde des  Islam, voran Präsident Obama, liefern dazu die Feigenblätter über dem Rudelgewaltrecht. 

Es wurde auch von Frauen gewählt und gefeiert, Frauen, die schon fest angeleint sind im herrschenden Rudelrecht des Landes.  Wie die britische Journalistin selber die allzeit brodelnde Rudelgewalt, deren frühere Ausbrüche auf dem Tahir-Platz noch bei „demokratischer“ Mehrheit – etwa gegen eine amerikanisch-jüdische Journalistin  – auch ihr bekannt sein dürften, selber eingeschätzt hat, ist uns nicht bekannt. Dass diese neuerliche Erfahrung und Berührung einer Journalistin mit der Machogewalt der sog.  „gemässigten“ Moslembrüder die westliche Medienmeute der Islamlobby keine Sekunde berührt, ist uns hingegen bekannt.  Man hat sich inzwischen darauf kapriziert, die Moslembrüder gegenüber den Salafisten als „moderat“  zu bepinseln. Was die Britin neuerlich erfuhr, war nur eine kleine Kostprobe aus dem grossen Ganzen des „moderaten Islam“, der seine Jungmännerhorden nach Europa entsorgt.  

 

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