Sklavenhalter und Sexualgewaltrudel

Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen im Islam

derprophet.info 26 Juni 2012 http://europenews.dk/de/node/55863

  •  Im Zusammenhang mit dem untenstehenden zitierten Bericht über den Erwerb und Weiterverkauf von ungläubigen weiblichen Gefangenen aus nicht-muslimischen Ländern zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse von vermögenden Muslimen verweisen wir auf unser Kapitel: Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen in welchem wir die wesentlichen Umstände und Bedingungen der sexuellen Konsumation weiblicher Sklavenbeute erörtert haben. Die folgenden Ausführungen sind eine Ergänzung: Die Erlaubnis, mit „Konkubinen“ – sprich Sklavinnen – sexuellen Verkehr zu haben leitet sich aus mehreren Stellen im Koran ab (4.3, 4.24, 23.5+6, 70.29+30, 33.50) „Das frühere Sklavenrecht erlaubte damals den Männern, mit ihren Konkubinen unter den Sklavinnen zu verkehren.“ (A.Th. Khoury, L. Hagemann, P. Heine, Lexikon des Islam, Digitale Bibliothek, Band 47, Herder) „Konkubinen sind weibliche Sklaven, welche in eine sexuelle Beziehung mit ihrem Meister treten. Zusätzlich zu seinen vier legalen Frauen erlaubt das islamische Gesetz einem Muslim die sexuelle Beziehung mit seinen Sklavinnen.“ (Ecyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 396)

Die Sklavinnen der Sexualrudel treten nicht in eine Beziehung mit den Rudelbullen, sondern werden hineingetreten. Kleiner Unterschied. Die Vergewaltigungslust der Sexualrudel ist kein Minderheitenphänomen, von dem mann auch auf postmarxistisch gerne absieht, weil man sich das schlicht infantile Menschenbild des Meisters bewahren will, nach welchem „der Mensch“ erstens gleich ist mit allen Unmenschen seiner Gattung und die Unmenschlichkeit zweitens ein Produkt seiner „Gesellschaft“ (statt umgekehrt).sein soll. Aber auch mit dem groteskesten Gockelgestolze aus den deutschen sozionesischen Schulen der späten Mausoleumswärter des totalitären Marxismus-Leninismus lassen sich die grossen Unterschiede nicht ausradieren, die nun mal unseres Fleisches Erbteil, und zwar vor aller Akkumulation von Kapital, das seinen Siegeszug gar nicht erst hätte antreten können ohne die entsprechende Veranlagung der geborenen Beutemacher; da hilft kein Schwadronieren drumherum, keine „wissenschaftliche“ Augenwischerei,- die Massenmorde der Spezies, die hochgerechnet schon an die vierzehn Milliarden ihresgleichen ermordet haben soll (es wird eine allzu geringe Schätzung sein, denn man geht wohl von den Kriegstoten aus, die Frauenmorde im Frieden nicht mitgerechnet) sind nicht mit ideologischem Wunschdenken über „den Menschen“ aus der Welt zu schaffen, zu dem sich das ihm verwandte Raubtier entwickelt hat. Rückentwicklung natürlich jederzeit. Es gibt Marxisten, die zu glauben scheinen, das Tier könne nicht zum Menschen werden. Das muss es auch gar nicht mehr, es ist es doch längst geworden! Und es hat seine tierische Natur keineswegs so vollständig abgelegt wie die Erfinder des neuen Wunschmenschen meinen. 

Der „Neue Mensch“ der Zukunft, den die Linken erschaffen wollten, ist ein Produkt einer Art von linkem Kreationismus, der Mensch ohne biologische Vergangenheit. Pikant an dieser Kreation, die eine Ideologie aus dem 19. Jahhundert konserviert, ist die Ungebrochenheit des Revolutionsmythos, der Gewaltverherrlichung einschliesst. Das „richtige Bewusstsein“ erklärt dem falschen („bürgerlichen“ u.drgl.) dann die geschichtliche Notwendigkeit des richtig zu verstehenden  Terrors, den die ML-Verwalter den Unwissenden immer ganz genau erklären können. Sie können nicht nur die wahre Revolution von den Konterrevolutionen unterscheiden, sondern auch genau die Grenze  zwischen dem wahren Kommunismus,  Marxismus-Leninismus, und dem Stalinismus oder dem real existierenden Sozialismus bestimmen.   Der wahre liegt in Utopia und ist entsprechend unüberprüfbar.  Seine Wächter bewachen die  Tore von Utopia. Der Eingang zum kommunistische Jenseits, Paradies, ist mit grotesken sozionesischen Spracharabesken verbarrikadiert. 

(Auch ein Philosoph wie Sloterdijk, der in seinem opus „Du musst dein Leben ändern“ ein Kompendium der europäischen Geistesgeschichte vorlegt, verwendet nicht allzuviele gedanekn keine Gedanken an die Triebsteuerung und Gewaltlust der Männchen der Gattung, weshalb das gut strukturierte Sammelsurium der Taten der vielübenden Männer für Frauen bei aller Anregung, in den Dendriten herumzuturnen, letztlich herzlich uninteressant bleibt, denn die Frauen, die in Sloterdijks Menschheitsgeschichte nicht vorkommen, haben eine ganz andere „Geschichte“ erlebt als das Vergewaltiger- und Killergeschlecht, dessen Untaten, nennen mir Muse wie viele (nicht von winzigen Minderheiten, sondern von grossen Teilen), in der marxschen Teleologie unter der Tarnkappe des „Kapitalismus“ als Deus ex machina zum Verschwinden gebracht werden sollen. Eine intellektuelle Gaukelei, mit denen die linken Epigonen-Gockel ihren emsigen Hennen gewaltig zu imponieren scheinen, wenn sie den Hahnenkragen blähen und im deutschen Soziologenjargon krähen. Auch der in der Geistesgeschichte vielbewanderte Sloterdijk, der kein linker Ideologe ist, deckte diese Tarnkappe nicht auf trotz seiner gründlichen Kritik an den kommunistischen Idolen. Er vergreift sich nicht am Hahnenkamm.)

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