Islamrecht nach Islamlogik

Reader’s digest: Die Scharia richtig verstehen

Reader’s Digest – ein Ehren(mord)retter klärt auf über die wahre Schönheit der Scharia:

Woran mag das wohl  liegen?

  • Das Strafrecht aber sei „traditionell der am wenigsten bedeutende Teil des islamischen Rechts“, sagte der Jordanier Awn Shawkat Al-Khasawneh der Tiroler Tageszeitung. Der Jurist, Diplomat und Politiker, der kürzlich in Innsbruck war, ortet in Europa viel Unverständnis und er beobachtet, dass „Menschen mit der Furcht vor dem Islam operieren“.

Furcht vor der Religion des Friedens, der Toleranz und der Menschenrechte?

  • Im Westen sei wenig bekannt, dass das islamische Recht dieselben Wurzeln hat wie das Recht von Ländern, die in einer christlichen Tradition stehen. Als der noch junge Islam von Arabien bis an die Mittelmeerküste vordrang, traf er dort auf das bereits etablierte römische Recht und auf die griechische Logik und baute seine Rechtsgrundsätze darauf auf, doziert Al-Khasawneh. Auch die moralischen Grundlagen seien dieselben wie bei den anderen monotheistischen Religionen Christentum und Judentum.

Floo Weissmann vergisst noch zu erwähnen, dass der Islam sowohl das römische Recht wie die griechische Philosophie hervorgebracht hat, dass es Mohammedaner waren, die das Flugzeug erfunden haben, die Europäer haben den richtigen Gebrauch von Flugzeugen noch nicht begriffen.  Auch „Du sollst nicht töten“ hat dieselben Wurzeln wie „Tötet sie wo immer ihr sie findet“ und die Bergpredigt ist genau dasselbe wie der mohammedanische Befehl zum Töten der Ungläubigen. Man muss es nur richtig verstehen. Bis man begreift, wie christlich die Polygamie ist und dass Monogamie aus dem Islam kommt und der Koran ein Kompendium der universalen Menschenrechte ist.   

  • Überhaupt argumentiert der Jordanier gern mit der Geschichte: „Wissen Sie, von Menschen, die in Höhlen in Afghanistan ausharren und von dort Fatwas ausgeben, erwartet man nicht, dass sie die größten Humanisten sind. Aber in der klassischen Zeit des islamischen Rechts war es sehr tolerant, weil es in der Scharia eine sehr starke Idee der Gerechtigkeit gibt und die Muftis traditionell völlig unabhängig waren.“

Die islamische Idee der Gerechtigkeit ist in der Tat so stark, dass sie im Begriff ist, den Internationalen Gerichtshof zu übernehmen. Herr Khasawneh war nur der Einstieg. In den Haag muss es glücken, was vor den Toren von Wien noch schiefging.

  • Als Beleg dafür führt er an, dass es in den islamischen Ländern noch alte Minderheiten gibt. „Vergleichen Sie das mit der Tatsache, dass der Islam in Spanien binnen hundert Jahren nach der Niederlage der Muslime eliminiert war.“

Welche alten jüdischen Minderheiten gibt es denn noch in den arabischen Ländern? Und was die einst christlichen Mehrheiten betrifft, so flüchten die Reste derzeit aus dem Irak, und wie sieht es in Ägypten aus mit den Kopten?  

  • Al-Khasawneh verweist auch auf eine Fatwa, die einst die osmanischen Herrscher dazu verdonnerte, aus Spanien geflüchteten Juden in Sarajevo eine Synagoge zu bauen.

Die Koranbefehle zur Ermordung der Juden vergisst Herr Khasawneh, islamische Geschichtserzählung hat etwas Märchenhafts wie Tausend und eine Nacht. 

  • Der ehemalige Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag tritt aber nur zur Ehrenrettung des islamischen Rechts an – nicht aller Extremisten, die sich darauf berufen. Einige dieser Gruppen seien „im islamischen Recht nicht belesen, und es gibt viel Wut – aber das hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit sozialen Kräften, die miteinander konkurrieren“, meint er.

Das Strafrecht der Scharia hat eben  nichts mit der Scharia zu tun, und die wiederum hat nichts mit dem Islam zu tun, und der hat nichts mit dem islamischen Eherecht zu tun, weder in der Praxis der Zwangs- und Kinderehen, noch in der Fortsetzung im Strafrecht, den „Ehrenmorden“ und Steinigungen und scharialegalen Vergewaltigungen. Das alles sind westliche Fantasien. Ein Vorgeschmack von EU unter der Präsidentschaft eines Khaswaneh.

  • (…) Auch heute könne der Islam zur Weiterentwicklung des internationalen Rechts beitragen, meint Al-Khasawneh. Beispiel: „Der Islam ist mit seinem Konzept vom Gemeinschaftsinteresse etwa im Umweltbereich besser positioniert – im Gegensatz zu einer Entwicklung, die die Zerstörung der Menschheit bedeuten kann.“
  • Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom So, 24.06.2012

Also auf in die Höhlen von Afghanistan, dort ist die Scharia noch rein, frisch nach Koran, noch unverfälscht von westlichem Gedankengut. Wir haben eben alles missverstanden, das Auspeitschen wie das Handabhacken, das Kopf-Abhacken wie das Steinigen, das alles sind nur westliche Missverständnisse.

Die Urteile des Gerichtshofs von Teheran – ein Missverständnis der Hingerichteten. Aber wozu gibt es den Internationalen Gerichtshof! Dort ist noch Hoffnung auf das  rechte Schariaverständnis, ja warum ist die Scharia noch nicht die Grundlage der Rechtssprechung in Den Haag? Das kann nur daran liegen, dass die dort amtenden Juristen sie noch nicht richtig verstanden haben. Die herrschenden linken Eliten werden’s schon richten, dass die Richter in Den Haag die letzten Missverständnisse über die Scharia und den Islam in Eurabia ausräumen, das Recht in Europa endlich eine feste Grundlage der Gerechtigkeit erhält.  

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  •  Awn Shawkat Al-Khasawneh (62) war zwölf Jahre lang Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und von Oktober 2011 bis April 2012 Premierminister von Jordanien.
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