Der Deutsche Gutmensch und seine Lieblinge

Herr Herren umherzt den Hassprediger

Video: Willi Herren von der Lindenstrasse auf Islamistenbühne-

YouTube 11 Juni 2012 : http://europenews.dk/de/node/55435

  • „Schräger Auftritt bei Kölner Islam-Demo: Warum herzt Willi Herren den Hassprediger?“

Ja warum wohl!  Hier sieht man den klassischen deutschen Dhimmimenschen live in action. Das Bild könnte auch von einem deutschen ev. Kirchentag mit seinen Dialogorgien stammen. Da fehlt nur noch Frau Kässmann zur Talib-Umarmung.  Der deutsche Dhimmigutmensch hat natürlich von allem nichts gewusst. Er zündet Kerzen an im Kölner Dom und und herzt  Hassprediger. Das deutsche Dhimmiherz, es schlägt doch immer auf dem rechten Fleck, es schlägt heute für die Salafschisten. Halleluija Heilallah!
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Verfassungsschützer decken linksextreme Hass-Musik auf

http://www.unzensuriert.at/content/008788-Deutsche-Verfassungssch-tzer-decken-linksextreme-Hass-Musik-auf

12. Juni 2012

  • Linksextremistische Gewalttaten richten sich immer wieder gegen eingesetzte Polizeikräfte. Jüngst kam es in Hamburg zu Ausschreitungen durch gewaltbereite Linksextreme gegen die Polizei. Zu solchen Straftaten angestachelt werden die Linksextremisten auch durch einschlägige Bands, die sie mit ihren „Schlachtgesängen“ auf die gewalttätigen Ausschreitungen gegen die Exekutive einstimmen sollen. In Deutschland befassen sich sowohl der bayerische als auch der brandenburgische Verfassungsschutz mit linken „Hass-Punks“.
  • Von Punk bis Hip Hop wird extremistisch musiziert
  • Die von der extremen Linken musikalisch nachgefragte Hassmusik lässt sich an keinem Musikstil festmachen. Von aggressivem Punk über Ska bis hin zu Reggae oder Hip Hop reichen die Stilrichtungen. Einig ist man sich allerdings in den Inhalten: Die Hauptthemen sind der Staat und seine Repräsentanten, aber auch ein linksextremistisch verstandener, gewaltbereiter Antifaschismus.
  • Musikalische Hetze gegen Polizei und Andersdenkende
  • Sie heißen B.T.M, Krachakne, MC Holger Burner oder DieVisitor. Ihre Musikrichtung ist der linksextreme Hass-Punk. Seit einigen Jahren treten diese Musikgruppen im Umfeld der organisierten linken Jugendszene in einzelnen bundesdeutschen Ländern auf. Die Themen ihrer Lieder kreisen um Widerstand gegen die Staatsgewalt und den Aufruf zur Gewalt. Zumindest in den vorgetragenen Liedtexten, die vom Verfassungsschutz dokumentiert werden, sind die linken „Musikgenossen“ wenig zimperlich, wie diese Beispiele zeigen:
  • B.T.M. in ihrem Lied „All cops ar bastards“:
  •     Ohne Skrupel macht ihr Menschen kalt / Knüppel raus – gewaltbereit … Bullenterror Tag und Nacht … doch die Steine werden fliegen! … werden euch die Knüppel klauen und euch in die Fresse haun … All cops are bastards
  • MC Holger Burner im Lied „Hass“:
  •     Wir haben Hass auf die Polizei / Hass auf den Staat / Hass auf eure Fressen, Hass / Auf die Waffen, die ihr tragt / Hass auf die Art, wie ihr Massen verarscht / Du würdest niemals glauben / Wie viel Hass ich noch hab … Wir ham euch etwas mitgebracht / Hass, Hass, Hass
  • Krachakne im Lied „Schieß doch Bulle“:
  •     1. Mai, alles brennt / auch schön wie dieser Wichser rennt / dieser kleine miese Bulle / zu ihm fliegt gleich die erste Pulle
  • DieVisitor im Lied „Cop Killer“:
  •     All cops are bastards / scheiß Bullenpack / Dein Blut fließt über den Asphalt! / Deine Kollegen mach ich schon noch kalt! / Cop Killer
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Piratenproleten fühlen sich rudelwohl im kommunistischen Fahrwasser

  • Dass sich die bundesdeutsche Piratenpartei immer mehr als exponierte Linkspartei versteht, belegt eine Kooperation auf kommunalpolitischer Ebene. In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden besteht eine Fraktionsgemeinschaft aus Piraten und neokommunistischer Linkspartei. Gemeinsam mit handverlesenen Marxisten machen die Piraten dort Kommunalpolitik. Jüngst wurde dies sogar einem Mandatar der Linkspartei zu bunt. Er verabschiedete sich aus der Fraktion, da er mit Radikalen nichts mehr am Hut haben wolle.
  • Fraktion Linke & Piraten
  • Im Jahr 2000 hatte sich in Wiesbaden eine neomarxistische Wählergruppe unter dem Titel Linke Liste (LiLi) gegründet. 2011 schloss man sich der Bundestagspartei DIE LINKE an. Gleichzeitig traten 2011 die Piraten in Wiesbaden auf. Nach den Kommunalwahlen schloss man sich zu einer Fraktionsgemeinschaft unter dem Titel LINKE&PIRATEN zusammen. Drei Neokommunisten und zwei Piraten waren dabei, nach Meinungsverschiedenheiten um politische Radikalität ist Veit Wilhelmy (Linkspartei) ausgeschieden. Grund dafür war die fehlende Distanzierung von gewalttätigen Ausschreitungen bei einer Antikapitalismus-Demo in Frankfurt.  Die übrigen beiden aus der Linkspartei stammenden Fraktionsmitglieder lehnten dies ab, eines legitimierte die Gewalt sogar in einem Facebook-Eintrag. Der ehemalige Sozialdemokrat Wilhelmy zog die Konsequenzen, da er mit den anderen Radikalen nicht mehr gemeinsame Sache machen wollte.
  • Piraten fühlen sich linksaußen wohl
  • Keinen Grund zur Beunruhigung sehen demgegenüber die beiden Piraten in der Fraktion. Im Gegenteil, man fühlt sich wohl mit den einschlägig vorbelasteten Linksextremen, die sich laut Medienberichten sie sich bei den anarchistischen Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) bzw. in der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und beim Marxistischen Studentenbund Spartakus herumtrieben.
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Rudelverstärkung der deutschen gewaltbrodelnden Rockerszene:

Zusätzlich zu den Hells Angels und den Bandidos kommt noch kurdiusche Verstärkung zum Zuge, um die deutsche Strasse zu bereichern. Hier kann man die Neuen Rockerbanden von Köln optisch geniessen.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/wer-den-konflikt-scheut-ist-kein-rocker-1.2865700

Das outfit hat interessante Ähnlichkeit mit der Piratenflagge. Gewalt ist geil und das maskuline Bandenwesen erfreut sich nicht nur bei  den Hooligans-treffs grossen Zuspruchs einer Justiz, die dagegen angeblich nichts machen kann, d.h. man will die Burschen nicht antasten.

Dieser Mix aus brauner Sauce des Herrenmenschenrechts (Hells Angels) mit der roten Sülze der deutschen Gutmensch-Sentimentalität, die die kurdischen Rocker  ja schlecht mit dem „Kampf gegen rechts“ konfrontieren kann, ist das unappetitliche Gebräu einer gewaltfaszinierten Hordenkultur, die sich  die aggressiven Männerbanden aus den fremden Kulturkreisen mit den deutsch-einheimischen  Bewunderern des Rechts des Stärkeren zusammenfinden.  Der internationalsozialistische Hordengewaltkult nennt sich „antifaschistisch“…

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