Vergewaltigerrudel in action

Sehr hohe Zahl von Vergewaltigungen durch Moslem-Migranten

Vido Oslo: YouTube 6 Juni 2012
http://europenews.dk/de/node/55380

Die sexuellen Gewaltserien, die sich in Norwegen wie auch in Schweden oder England abspielen, wo junge Mädchen von Moslems   systematisch gruppenvergewaltigt werden, unterscheiden sich nur im Grad der Tabuisierung. Was in England als Skandal öffentlich wurde  anlässlich der Hordenbestialitäten der Pakistanerbanden, wird in Norwegen noch immer medial systematisch unterdrückt.

http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7388538/Moslemische-Bandenbesitalitat-in-GB-geschutzt

Islamischer Antifemismus ist ebenso wie der islamische Antisemitismus für die linken Schweigekartelle tabu. In deutschsprachigen  Medien unter dem linken Meinungsmonopol erfährt man nichts darüber. Man muss schon auf  die islamkritische Blogs zurückgreifen, um an die Informationen zu gelangen, die allen Journalisten zugänglich sind, aber die linken Krimiinellenfreunde sind nicht interessiert. Offenbar teilen auch die linken Mullas das Frauenbild des allerheiligsten Koran. Fakten/Berichte über den programmatischen islamischen Vergewaltigungsterror gegen die Kufar werden systematisch politisch korrekt abgeblockt und mit „Breivik“ gecontert. Dass das Frauenbild der moslemischen Gewaltmonster der Vergewaltigerrudel sich mit dem Sexualfaschismus eines Verbrechers wie Breivik deckt, für den die Frauen nur als Gebärerinnen existenzberechtigt sind oder  Huren zu gelten  haben, ist besonders aufschlussreich. Wie sich die Bilder gleichen.

Sexualtäter sind seit jeher Lieblinge der alten neuen Linken, die sich auf Kriminellenpflege und Knastbrüderbefreiung spezialisiert haben mangels Klasse. Sexuelle Gewalt (die Voraussetzung notabene der sog. „demografischen Probleme“, die von den Sympathisantenbanden des islamischen Männerrechts nicht als Ursache des „youth bulges“ zur Kenntnis genommen wird, wenn sie sich über deren „demografische“ Folgen Gedanken machen), ist für die echten linken Komplizen und Kriminellenfreunde ohnehin irrelevant. Die Hauptmenschen halten die weltweite sexuelle Gewalt gegen die Nebenmenschen (Nebenwiderspruch!) bzw. die Untermenschen des Islam für Nebensache, ein Nebenprodukt der „Klassenverhältnisse“, so eine Art von Kollateralschaden des Kapitalismus. Die  Märchenonkel des Marxismus scheinen der Meinung zu sein, die männliche Rudelgewalt sei erstens eine Erfindung der Frauen, zweitens werden sie mit dem „Spätkapitalismus“ verschwinden, wenn der grundgute gerechte  sozialistische Mensch zum Vorschein kommt, der frisch dem himmelblauen richtigen Bewusstsein seiner Erfinder entsprungen ist. Mütter die ihre Kinder vor sexueller Gewalt warnen, glauben wohl an Ammenmärchen, sprechen die Märchenonkel, die sich noch im Stand ihrer puerilen Unschuld von anno 68 befinden. Es gibt auch keine linke Gewalt für die orthodoxen linken Märchenerzähler, und wo sie zuschlägt, handelt es sich nur um „Strassenmob“. Aber rechte Schläger sind dort keineswegs nur Strassenmob und  gewöhnliche Kriminelle, sondern werden eindeutig als rechter Rand u. drgl. identifiziert. Linke Gewalt bleibt namenlos und weitgehend straflos, die linke Gewaltfaszination (nicht nur die islamofaschistische) gleicht offensichtlich zu sehr der rechtsextremen.

Eine weitere linke Sprachregelung betrifft die Vergleiche der Religionen, bei denen „kritische “ Linke es sorgfältig vermeiden, die Grundverschiedenheit der eindeutigen Gewaltbotschaften der islamischen Dschihaddoktrin und der christlichen Botschaft der Feindesliebe auch nur zu erwähnen; sie vermeiden es, den Charakter der Religionstifterfiguren  – einen  Mordauftaggeber und einen, der sich gewaltlos ermorden liess -, auch nur zu  erwähnen. Der kleine Unterschied zwischen Du sollst nicht töten und Ihr sollt sie töten wo immer ihr sie findet wird auch sorgsam ausgeblendet. Zwar gibt auch die Kirchengeschichte  genug her für die generelle Religionskritik, aber es fällt auf, dass „wahre“ Linke, die sich gern auf den wahren Marx berufen, dessen wahre „Wissenschaft“ durch die „Bürokratie“ des Stalinismus“ verraten worden sei (der Kommunismus bleibt weiterhin unschuldig…), im Fall der Kirchengeschichte, die ganz anderen Gesetzen als den christlichen Lehren folgte, nicht die Botschaft der Gewaltlosigkeit als den grossen Unterschied zu einer bis heute virulenten Gewaltdoktrin betonen. Aber was den „wahren“ Marxisten recht ist, dürfte den „wahren“ Christen billig sein!

Wenn Marx nichts mit der Kriminalgeschichte des Marxismus-Leninismus zu tun haben soll (wer´s glaubt wird selig), dann kann der jüdische Rabbi wohl erst recht nicht für die Geschichte der Kirche verantwortlich gemacht werden, die ein Paulus in seinem Namen gegründet haben soll. Aber diesen kleinen Unterschied mögen wahre Linke nicht, die sich ja mit ihren mausealen Kirchenvätern im Besitz der historischen Wahrheit befinden und die Geschichte der menschlichen Killeraffenrudel für „rational“ zu halten scheinen…

Es gibt Religionen, die die unangenehmen Eigenschaften der Killerspezies zu zügeln und zu veredeln versuchen, wie das Christentum, und solche, die an die Killerinstinkte appellieren und sie entfesseln, wie der Islam, der das immense sexuelle Gewaltprogramm einer Eroberer- und Beutemacher-Religion der sexuellen Frauenversklavung enthält. Letzteres ist als maskuline Gewaltlust, die sich unter allen möglichen religiösen oder politischen Namen austobt, kein geschichtsrelevanter Faktor für die linksorthodoxen totalitären  Gesamtgesellschaftserklärer, die auch die „ökonomischen Ursachen“ der 98% Hominidengene zu kennen scheinen, die wie ein Affenfelsen in die Moderne ragen.
______________________________________________________________________________________________

Wer die vehementen linken Abwehrreaktionen gegen den Widerstand gegen islamische Gewalt verstehen will und sie nicht als  Unkenntnis oder ein Missverständnis im ansonsten wahren linken Ganzen mit Gewalt umdeuten will, muss die linke Gewaltaffinität, die Faszination von gewaltsamer Revolution ab ovo sich vor Augen führen, die immer wieder neue Testosteronbanden mobilisiert. . Der MLM (Marxismus-Leninismus-Maoismus), mit dessen Kampfparolen die „Neue Linke“ den Terror an den Unis isnzenierte, hat sich nicht zufällig nach einer Phase der politischen Schläfrigkeit der Studenten nach dem Weltkrieg (Ausfall an Testosteron??), wie der Historiker Gordon A. Craig, der sie an der Uni Berlin miterlebte, gut beschreibt in „Über die Deutschen“, wie ein Flächenbrand  ausgebreitet bei einer gewaltfaszinierten neuen youth-bulge-bulge-Generation der Babyboomer der 50er-Jahre. Diese Kulturrevolution mit ihrem neuerlichem Kulturbruchprogramm (Gegen Rechtsstaat und parlamentarische Demokratie und für einen exzesssiven Kriminellenschutz – anstelle des kriminellen Staates trat nun der Fetisch des Einzelkriminellen als des angeblichen „Opfers“ der „Gesellschaft“: das volle Macho-Programm mit dem deutschen Brutalo-Verkitscher Mauz als Kriminalmoralprediger – ein sexistisch schmieriger sentimentaler Kondensator des linken Kriminellenkults) düngte den Boden für die zuwandernden Machokulturen, deren gewaltkriminelle Exemplare sich im linken Biotop als Opfer der einheimischen Gesellschaft erleben dürfen. Die Fürsorge der alten neuen Linken für die Knastbrüder setzt sich fort in der heutigen Pawlowschen Parteinahme für Vergewaltiger und Konsorten, die schon vom langjährigen Gerichtsbestatter des Spiegel umbuhlt wurden. Selber kein Linker (er kam von der „Welt“), verkörperte dieser Typus, der in der 68erJustiz Schule machte, gleichwohl das ganze linke Programm der Kriminellenpäppelung – bei ihm keine politische Doktrin, sondern pure Attraktion und Identifikation mit den Sexual-Delinquenten, deren Strafverfolgung ihn im Innersten erregte, was der linken Täterschutzprogramm voll entgegenkam; Mauz war die Inkarnation des deutschen Sentimentalos, dem das Täterwohl über alles ging. Was seine psychischen Innereien angeht, die er in endlosem öden faden Geschwafel über die angeblichen Befindlichkeiten der Gewaltbrunstlinge ausbreitete („er war wie ein armer Mann, der nur ein Schaf besass“ – O-Ton Mauz über einen Mann, der seine Frau mit dem Messer abstach, u. drgl.), so erinnert er mich immer an die Figur des Grenouille in Süsskind Parfüm.

Dieser Prototyp der deutschen Sentimentalität für die Brutalität war wie gesagt kein Linker, dazu reichte seine geistige Schwammigkeit nicht mal aus, aber seine Anschleimung an die Täter unter Generalverdächtigung jeder Strafsanktion füllte die ideologischen Gefässe des linken Kriminellenkults voll aus. Der Mauz-Kitsch schwappte auch über bis in die Schweiz, wo ein Prof. Rauchfleisch (aus Deutschland) zusammen mit dem Spiegel-Mauz einmal vor einem artig lauschenden Frauenpublikum als Experte auftrat, bzw. da traten zwei „Experten“ für Gewalt (!) auf, die den lauschenden Frauelis erklärten, wie sie die Männergewalt zu verstehen hätten. (Erinnert mich an eine Radiosendung zu einem Vortrag, den Prof. Brückner selig, der RAF-Beherberger, der dem Playboy Baader und seiner Gespielin Unterkunft bot…, zum Thema Gewalt. In der hinteren Reihe, so der Bericht, habe eine alte Dame mit Kapotthütchen gesessen, die sei bei dem Vortag des linken Gewaltprofis eingeschlafen. – Das einzig Richtige.) Derselbe linkskonforme Rauchfleisch war es, der einer SVP-Politikerin im linksgrünen Basel, die die Gewalt auf den Schulhöfen kannte und auch vor Islamisierung warnte, mit einem Artikel im Gratisanzeiger Baslerstab öffentlich quasi eine Diagnose als pathologischer Rassistin ausstellte, weil sie von einem Schwarzen geschieden sei. Diese lausige wissenschaftlich dilettantische und intellektuell erbärmliche Pathologisierung der Islamkritik hat totalitäre Dimensionen. Dabei kann die Heirat mit einem Schwarzen gerade das Gegenteil von dem besagen, was der Prof. diffamierend unterstellte und was im linksgrünen Konsens-Teig gut ankam. Wer die Migrationsprobleme beim Namen nennt, ist Rassist.

Vor dem Hintergrund der linken Tätersolidarisierung und der Opferdiffamierung, die mit der neuen linken „Systemveränderung“ Mode wurde, ist die Sympathie zu verstehen, die auch der islamischen Gewaltdoktrin und ihrem Sexualterrorprogramm von den Genossen entgegengebracht wurde. Waren schon einheimische Kriminelle „Opfer der der Gesellschaft“, so waren zugewanderte Kriminelle doppelte Opfer, in linker Sichtweise als Migranten und als Kriminelle „diskriminiert.“ Sexualdelinquenten erfreuen sich dazu noch des speziellen Wohlwollens aller Machos und Möchtegernmachos sowie der willigen Gehilfinnen; vom linken Lager der Bordell-Legalisierer ist nicht gerade so etwas wie Widerstand gegen den Zuzug der Haremsherren zu erwarten. Lieber macht man  dort gegen die „bürgerliche Familie“ mobil, oder die „christliche“ Monogamie. (Muckel und co.) Kurz, die Kollaboration der Linken  mit den Islamofaschisten ist vorgespurt. Die primäre Gewalt gegen Frauen hat die furchtbaren Vereinfacher der „Gesellschaftlichen Verhältnisse“ noch nie hauptsächlich interessiert. Sonst wäre ihnen schon gelegentlich der Zusammenhang zwischen dem Sexual terror des islamischen Männergewaltrechts und den „demografischen Problemen“, die die Frauenversklavung so mit sich bringt, gedämmert. Der Islam ist ein Rohpatriarchat, und zwar eines, dessen präkapitalistische und präzivilisatorische Barbareien den gewaltaffinen Linkstotalitären besser gefallen als den „Scheissliberal“-Konservativen, die vom linksfaschistischen Strassengesindel sowie von den wahren höheren Linken ständig in die braune Ecke gestellt werden. Echte linke Gewalt gibts nicht im wahren ML-Zusammenhang, das können keine  echten Linken sein, aber rechts ist immer echter rechter brauner Rand, nicht wahr. Offenbar  muss die Linke von ihren blutroten Rändern ablenken, die seit dem Erscheinen des Schwarzbuchs Kommunismus gut bekannt sind.  Welcher aufrechte Linke, Rittersmann oder Knapp, wagt es denn, den von Linksfaschisten angepöbelten  BDB ö f f e n t l i c h  zu verteidigen (nicht intern geheim), oder gar den Liberalen Geert Wilders, der nur unter Polizeischutz auftreten kann, wenn er nicht wie der Soziologe Pim Fortuyn oder Theo van Gogh abgeschlachtet werden will, während die Inhaber des niemals irrrenden richtigen linken Bewusstseins sich in alle Richtungen von den „Rechtspopulisten“ distanzieren und einen Sarrazin als Buhman dämonisieren.
(In altkommunistischer Tradition der Verteufelung aller Sozialdemokraten im alten Klassenfeindraster).

So wie der Islam ein atavistisches System ist mit eingebautem Apostatenkiller-Mechanismus, so ist die linken Orthodoxie ein System mit eingebautem Besserwisserrefllex, der alles was nicht dem Denkkommandos der totalen Welterklärung folgt, als „rechts“ stigmatisiert. Der kleine Unterschied, dass sich erstere als Religion, und letztere als Wissenschaft bezeichnet (sehr witzig), verschwindet zusehends in der Fusion der beiden Glaubenssysteme, die beide über die wunderbare Eigenschaft verfügen, niemals irren zu können. Die Anhänger beider Kulte können nicht durch rationale Argumente gegen ihre fundamentals irritiert werden, denn was ein echter reitender Prophet oder ein höchst rational fortschreitender Weltgeist ist, der lässt sich nicht aufhalten durch solche Kleinigkeiten wie Untermenschen oder Nebenwidersprüche oder gar irrrationale unvorhergesehene Geschichtsunfälle.

Regine van Cleev

Es sind übrgens nicht die „Postfeministinnen“, die von Vergewaltigerrudeln, sprechen – die sprechen überhaupt nicht von Rudeln, sondern identifizieren  sich mit der Männerkultur, an  die sie die Frauen anpassen wollen. Das sind die „Gender“Ideologinnen, die das Weibliche schon aus dem Sprachgebrauch   eliminierne möchten. In der Gleichheitsideologie kommen die  Gewaltrudel gar nicht vor,  dort ist die maskuline Gewalt lediglich „gesellschaftlich“ (?) anerzogen, am besten „kapitalistisch“,  und dgrl.  Stuss und Schwachsinn.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s