Eine verfolgte Islamkritikerin wird geehrt

Axel-Springer-Preis für Ayaan Hirsi Ali

  • Die Politikwissenschaftlerin Ayaan Hirsi Ali wurde 1969 in Somalia geboren. Sie wuchs in Saudi-Arabien und Kenia auf. Hirsi Ali wurde im Alter von fünf Jahren zur Beschneidung gezwungen. Mit 22 Jahren musste sie heiraten, floh aber vor ihrem Mann in die Niederlande. Dort beantragte sie politisches Asyl – und durfte bleiben. Seitdem engagiert sie sich für Frauen, die unter den Regeln und Strukturen des Islam leiden. Nach dem 11. September erhielt sie erstmals Morddrohungen von muslimischen Extremisten und bekam Polizeischutz.
  • (…) Sie schrieb das Drehbuch für seinen islamkritischen Film „Submission“ (Unterordnung), wegen dem ein muslimischer Extremist van Gogh auf offener Straße erstach. Der Mörder hinterließ die Drohung „Ich weiß, o Ungläubige, dass euer aller Ende naht“. Sie soll an Hirsi Ali gerichtet gewesen sein. Seitdem wurde ihr Polizeischutz verstärkt, sie musste mehrmals den Wohnort und das Land wechseln. 2005 veröffentlichte sie die islamkritische Aufsatzsammlung „Ich klage an“. Sie erschien auf Deutsch im Piper-Verlag und stieg bis auf Platz 13 der deutschen Bestsellerliste. Ein Jahr später kam ihre Autobiografie „Mein Leben, meine Freiheit“ heraus, auf Deutsch ebenfalls bei Piper. (pro)

Die Islamkritikerinnen, Menschenrechtlerin und Verteidigerin der Frauenrechte gegen die religions-faschistische Barbarei wird nicht nur im Exil von moslemischer Seite mit dem Tod bedroht (die bestiaölische Abschlachtung theo van goghs war an dioe Adresse seiner Drehbuchautorin gerichtet), sondern von linksfaschistischen Kollaborateuren der Islamisierung zusätzlich zur mörderischen Hetze gemobbt. Dasselbe Mobbing von Linksfaschisten als Erganzuing moslemischer Morddrohungen wiederfuhr auch dem Philosophen Robert Redeker in Frankreich. Auch de deutschsprachige Islamlobby lässt es sich nicht nehmen, die bedrohten Dissidentinnen aus dem moslemischen Kulturkreis als Rassistinnen (!) zu denunzieren, die Diffamierungen reichen von der NZZ (Ludwig Ammann) über den Tages-Anzeiger Zürich (Elsbeth Gugger – beide bezichtigen Hirsi Ali der Lügen…) über die TaZ, in der eine Ulrike Hermann Hirsi Ali als nützliche Idiotin bepöbelte, bis zum peinlichen Opus des deutschen theologischen Islamsprachrohrs Th.G.Schneiders, in dessen Sammelband „Islamfeindlichkeit“ Hirsi Ali und Necla Kelek von einer  antifeministischen Parasitin der Frauenbewegung denunziert werden, was der linksextremen Schweizer WoZ und dem dubiosen Bieler Islamistenverein, der die deutschen Frauenprügelbrüder von der „Einladung zum Paradies“ ins Schweizer Islamparadies einlud, so gut gefiel, dass die Bartburschen den diffamatorischen Text von der WoZ auf ihre Website übernahmen. Dort gehört die Rommelspacherin auch hin, mitten ins Nest der Frauenprügelexperten. Sie würde sich vorzüglich als Demonstrationsobjekt des angewandten Koran eignen.

Einmal schlug Lukas Reimann (SVP) vor, die Schweiz solle Hirsi Ali Asyl gewähren, nachdem das holländische Exil iihr keine Sicherheit mehr bot. Aber die Idee war nicht so gut wie gemeint; in der Schweiz wäre die Menschenrechtsverteidigerin mit dem öminösen OIC-konformen Rassismusartikel konfrontiert worden, der ihr womöglich noch Anzeigen von diversen Schnapphunden der Religionspolizei von Seldwyla beschert hätte. Ein Knellwolflkaliber hätte sich auf ihre Fährte gesetzt bzw. wäre von Mullah Strehle auf auf sie angesetzt worden und hätte womöglich herausgefunden, sie habe auch schon Texte in den USA veröffentlicht!   auf Englisch! und US-amerikanischen Medien Interviews gegeben, was nach der Lex Knellwolf streng verboten gehört. Wenn der Knellwolftypus die Spur von international bekannten islamkritischen Autoren wittert, dann wächst er sich zu einem internationalen Kleinkaliberformat aus, zu einer Art Religions-Interpol. Und irgend ein kantonaler Winkeladvokat würde die Gelegeheit ergriffen haben und hätte sich mit einer Anzeigenkette noch bis Strassburg vorgearbeitet, um sich einen Orden der OIC als internationaler Menschnwürdenträger zu verdienen. Und irgendein Knechtli oder Stuffli von online report wurde sich bei der EKR beschweren,  dass Schweizer Journalisten zu Witzfiguren gemacht würden, und nicht kapieren, dass ich man das gar nicht mehr machen muss, sie machen es ja längst selber.

Regine van Cleev

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Auszüge aus der Laudatio für Hirsi Ali von Leon de Winter

Ayaan Hirsi Ali ist für niemanden eine Bedrohung. Sie ist nicht bewaffnet, sie will niemanden töten. Trotzdem gibt es Millionen Menschen, die sie hassen und sie für immer zum Schweigen bringen wollen. Denn sie schreibt und spricht mit einem vollkommen unabhängigen Geist. (…)

Als Ayaan in der Talkshow zu reden begann, machte sie für die Ewigkeit deutlich, dass sie ihren Platz in der Hierarchie nicht mehr akzeptiert. Sie war frei.

Ich erinnere mich so deutlich an die TV-Sendung, weil Ayaan unmittelbar nach der Ausstrahlung mit dem Tode bedroht wurde. Sie erkannte nicht mehr die Macht des Mannes, des Meisters, des Gläubigen an. (…) Sie sagte, was sie dachte, und das war: Der Islam sei eine rückständige Religion, zumindest zurückgeblieben. (…)

Good Bye Mohammed

Fakten statt Märchen Die wahre Geschichte des Islam http://www.islamfacts.info

Sie hatte die Gläubigen verärgert. Sie wurde – nur weil sie auf den Mangel an Freiheit in den Regeln des Islam hinwies – eine Unruhestifterin, eine Herausforderin, ein Provokateurin – so zumindest sahen es ihre Gegner. (…)

Der Hass, den sie hervorrief, war ein Beweis für ihren Vorwurf: Warum sonst sollte jemand einer netten, schönen, intelligenten jungen Frau wie Ayaan Leid antun? Warum sollte sie sterben? Weil sie ihren eigenen Kopf hat? Ja, genau. Weil sie ihren eigenen Kopf hat. (…)

Der Weg, den Ayaan hinter sich hat, ist enorm lang. Sie war in ihrer Kindheit in Kenia eine Fundamentalistin, wie sie selbst sagt. Ihre Grundeinstellungen unterschieden sich nicht wesentlich von denen eines Osama bin Laden. Und doch machte sie eines Tages im Jahr 2002 in einer niederländischen Talkshow bekannt, dass sie sich selbst nicht mehr als Muslima bezeichne. Aus einer radikalen Gläubigen war eine Freiheitskämpferin geworden. (…)

Die Strafe für die Suchende nach Freiheit ist der Tod. Wer, wie Ayaan, die orthodoxe islamische Kultur und Tradition aufgibt, riskiert sein Leben.

(…) Sie ist zu einem Symbol geworden für die Freiheit der Frauen in islamischen und arabischen Gesellschaften. Das wird nicht immer gedankt, denn die verinnerlichte Form der Tyrannei ist bei vielen muslimischen Frauen sehr häufig. Ayaan solle schweigen. (…) Sie hat alle Erniedrigungen, Drohungen, alle Formen von Hass und Abscheu ihr gegenüber überlebt.

Sie arbeitet einfach weiter an ihrer Kritik an der Rolle der Frau im Islam – denn da liegt ihr zufolge der Kern des Problems und der Schlüssel zur Reformation und Befreiung von Unterdrückung und Rückständigkeit. Und dieser Kern macht den gläubigen Muslim so wütend. Ayaan sägt weiter an den Stuhlbeinen der männlich-muslimischen Herrschaft.

Erst wenn sich die muslimische Frau von dem Patriarchat unabhängig macht, wenn sie keine „Söhnchenfabrik“ mehr ist – so der Titel eines Buches von Ayaan Hirsi Ali – blüht einem reformierten Islam eine neue, friedliche und menschenwürdige Zukunft. Das ist letztlich, wofür Ayaan kämpft.

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aus pro: (chrisl. Medienmagazin)

  • Die Frauenrechtlerin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali ist am Donnerstag 10. Mai 2012 mit dem „Axel-Springer-Ehrenpreis“ ausgezeichnet worden. Im Interview mit der „Welt“ forderte sie strenge Zuwanderungskriterien für Flüchtlinge, die nach Europa wollen. Außerdem sagte sie, Islamophobie sei einen „PR-Gag der Islamisten im Westen“.(…)
  • „Der größte Schwachsinn unserer Zeit“
  • In einem Interview mit der „Welt“ sagte Hirsi Ali, Islamophobie sei der „größte Schwachsinn unserer Zeit“. Sie sei ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. „Es gibt vielleicht Christophobie*, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie?“, fragte sie. Der Islam werde psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnien oder sexuelle Orientierungen. Dabei sei der Islam bigott gegen Frauen, Ungläubige sowie Homosexuelle und stilisiere sich selbst zum Opfer.
  • Es sei traurig, dass Islamisten die Wahlen in Tunesien und Ägypten gewonnen hätten und Libyen kontrollierten. Immerhin seien die Demonstranten des arabischen Frühlings gegen die Diktatoren aufgestanden. „Zwar wählen sie die Islamisten, aber es ist ihre Wahl, und mit den Konsequenzen müssen sie leben und können nicht mehr die Juden oder Amerika zum Sündenbock machen. Sie allein haben sich das eingebrockt“, sagte die Publizistin und forderte scharfe europäische Einwanderungsbestimmungen für Flüchtlinge: „Nur wer einen Eid ablegt, wie jenen in Amerika, unsere Werte zu akzeptieren, also die Freiheit des Individuums und die Gleichheit von Mann und Frau, der Respekt des Eigentums, unsere westliche Minima Moralia, nur die dürfen herein.“ Sie plädierte für eine Rückweisung des politischen Islam innerhalb Europas und kultureller Praktiken wie Zwangsbeschneidungen, Zwangsheirat oder Ehrenmord. (pro)

Mit dem „Axel-Springer-Ehrenpreis“ will das Medienunternehmen ein Zeichen für die Meinungs- und Pressefreiheit setzen und junge Journalisten ermutigen, ihre Meinung standhaft zu vertreten. (pro)

posted by aw  12.05.2012

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1764138/

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Angesichts der islamischen Christenverfolgung, die ich nicht nur als Christophobie bezeichnen würde, es ist vielmerh der pure Hass auf die Anders- bzw. die „Ungläubigen“, als die auch Juden und Christen den Moihammedanern gelten, ist der ständige Vergleich der Religionen, als sei der Islam nur eine unter anderen, und zwar eine gleichwertige und gleichartige, intellektuell provozierend. Bei den Freidenkern etwa ist immer die erste Frage, sobald Islamkritik im Umkreis auftaucht, ob nicht die übrigen Grossreligionen ebenfalls usw. – Nein, nicht so ganz gleich. Spätmarxisten abntworten auf solche Fragen gern mit Verweis auf Kirchengeschichte, erwähnen aber nie den kleinen Unterschied zwischen einem Religionsgründer, der sich ermorden liess und Nächstenliebe predigte, und einem Massenmordauftraggeber und Gewaltprediger. Zudem: Die Abschaffung der staatlichen Kirchenprivilegien ist m.E. keineswegs die unerlässliche Voraussetzung zur Bekämpfung der Islamisierung, so als seien Christen als Kirchenmitglieder nicht berechtigt, den Islam zu kritisieren, wenn nicht zugleich die Kirchenprivilegien abgeschaffte werden. Ich halte die auch nicht für erhaltenswert, und zwar weil ich nicht eine staatsbürgerlich Organisation mitfinanzieren möchte, die über ihre Religionsgrenzen hinaus die staatliche Gesetzgebung für Frauen dirigieren möchte, – aber bitte nicht dem Islam zuliebe, als sei der nur mit Fug zu bekämpfen, wenn man ihm die Attraktioon der staatliche Privilegien nimmt. Mit derselben Begründung könnte man auch die sämtliche Sozialleistungen streichen, da sie auch von Zuwanderern missbraucht und von Kriminellen beansprucht werden. Also Schluss damit für alle???  Es gibt genügend grute Grunde, den islam nicht zuzuslassen in den Schulen und erste recht nicht im Rechtssystem, Kirchenprivilegien hin oder her. Der politische Islam als verfassungswidriges System hat keinen Anspruch auf irgendwelche Privilegien. Ebenso pervers finde ich die Verbannung von Kreuzen aus der christlich geprägten Kulturlandschaft einer die demokratische Kultur bedrohenden radikal menschenrechtsfeindlichen Religion zuliebe. Die Bilderstürmer sind oft auffallend islamophil. Denn der Islam räumt mit jedem kulturellen Erbe Europas auf… rvc

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Hans-Peter Raddatz ; Orientalist und Publizist
„Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71

… „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ …

Interview

«Islam bedeutet Frieden? Unfug!»

Aber kann man vom Christentum nicht dasselbe sagen: Die Verwebung von Glauben und Fanatismus, Kreuzzüge und Inquisition erweisen, dass das Christentum gewalttätig ist?
Man kann zwar sagen, im Namen Christi sind Ströme von Blut geflossen, nicht aber, dass Christus dazu aufgefordert habe. Wir müssen den Kern christlichen Denkens, also die individuelle Erlösung und Eigenverantwortung vor Gott, von der profanen, gewaltbereiten Ideologie des klerikalistischen Christentums trennen, die in der Aufklärung politisch überwunden wurde. Ebenso sollten wir zur Kenntnis nehmen, dass islamisches Sein nicht vom Kampf gegen den Nichtislam zu trennen ist. Vereinfacht lässt sich sagen, ein Christ missbraucht seine Religion, wenn er Gewalt anwendet, und ein Muslim missbraucht seine Religion ebenso, wenn er Gewalt nicht anwendet.
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