Karikatur der Meinungsfreiheit

NRW:  Wahlkampf mit der Kraft der Dummbacken

Und wieder sind es die Karikaturen, die die Religionsunholde provozieren.  Sie gehören zum Kern der Debatte um die islambedrohte und von den deutschen Medien sowie auch in Dänemark verratenen Pressefreiheit. Im Zentrum steht wieder jene „Prophenten“zeichnung  von Westergaard aus Jyllands Posten, die nicht nur die finsteren Mullahs, sondern auch die gesamte linke Islamlobby erboste.
Gauck hat in seiner Laudatio auf  Westergaard zur preisverleihung viel Wichtiges und Richtiges  und Hochaktuelles zum Thema Pressefreiheit gesagt, auch wenn er dem Thema Islam auswich, dessen wahres Gesicht die attackierte Karikatur gerade enthüllte.
M100-Medienpreis – Sanssouci Colloquium in Potsdam
Aus der Laudatio zur Redefreiheit: Joachim Gauck für Preisträger Kurt Westergaard http://europenews.dk/de/node/54466
Er mag aber nicht übersehen, dass von Extremisten mit dem islamischen Glauben Schindluder getrieben wird. Die Terroristen, denen sein Zorn gilt, „benutzen ein Teil des Islam als spirituelle Munition“, so sagt Kurt Westergaard.
http://www.m100potsdam.de/M100/Sanssouci_Colloquium/2010/Reden/rede4.php
Die Rede ehrt gleichwohl nicht nur Kurt Westergaard, sondern auch den Laudator,  denn der hätte sich eine einfachere Gelegenheit aussuchen können für eine öffentliche Lobrede auf einen lebens- bedrohten Mohammed-Karikaturisten, über den die Islamlobby und ihre Medien nur hochmütig die Nase rümpfen. Gauck weiss was eine linke Meinungsdiktatur heisst und stimmt nicht ein in den Chor der Arrogantlinge, die die dänischen Karikaturen „geschmacklos“ finden. . Er hat mit Westergaard nicht nur die Freiheit der Presse  gewürdigt  (die in Deutschland schon in der freiwilligen Unterwerfung unter die Gewaltdrohungen des Islam verendet ist), sondern auch die Freiheit der Kunst verteidigt.  Man kann es nicht genug betonen gegenüber den „Sachlichkeits“-bürokraten
Der Zeichner ist kein wissenschaftlicher Illustrator, er ist ein Karikaturist. So gehören Zuspitzung, auch Ironie und Sarkasmus zu seinem Handwerkszeug.
Und Satiren, Karikaturen, Polemik,  Ironie und Sarkasmus gehören zum Kernbestand einer freiheitlichen Kultur und Kulturkritik,  sie waren die geistigen Waffen der  Aufklärung wider den religiösen  Obskurantismus und sind es bis heute.  Kein Zufall, dass alle ideologisch vermauerten Köpfe in Sachen Islam,  sobald sich Respektlosigkeit regt in Form von Satiren oder Karikaturen, geradezu hysterisch in „Sachlichkeits“-Beschwörungen  ausbrechen und sich jegliche „Polemik“ gegen die Dschihdreligion verbitten. Versteht sich, dass besonders linke Ideologen die im Besitz des allein-seligmachender Deutungsmonopols für die gesamte Geschichte und Gesellschaft  sind, keine Ironie vertragen und sich in ihren vermeintlich „sachlichen“  Wichtigtuerbastionen selbst-gerecht  verschanzen, die sie als  „objektiv“ deklarieren. 
In ihrem autobiografischen Büchlein „Slowakisch Fragmente“ beschreibt die im Alter von 18  aus dem roten Reich emigrierte Autorin Irina Brezna, wie sich die unter der kommunistischen Knute lebende Bevölkerung ihres Heimatlandes mit dem „Witz als Inkarnation der Freiheit“ gegen die Übermacht der Diktatur schadlos hielt. 
Unter witzlosen Ideologen ist der Witz , den die linken Kommandodenker nicht verstehen,  oft die einzig verbleibende Waffe. Wo alle Argumente nichts fruchten, auch  gegenüber dem deutschen „wissenschaftlichen“ Wichtigtuerjargon,  dessen linkstotalitäre Geistesart schon von Gerhard Szczesney sehr gut beschrieben wurde,  erweist sich nur noch Witz und Satire als angemessene Antwort,  man denke an Broders Treffsicherheit, die den Neid der Getroffenen erregt.  Denn in  dem Land, in dem die intellektuelle Elite ausgerottet wurde, verträgt man diesen Witz schlecht.

Die Kraft der Dummbacken

Übrigens ist die Zeichnung von Westergaard alles andere al „mittelmässig“, worauf sich die Kriecherfront der Kuschkultur sofort verständigte,  sondern sie trifft genau ins Schwarze.  Eben darum gackern die Hühner jetzt so laut und wollen die Karikaturen wieder verbieten. Nicht die Salafisten, sondern die Karikaturisten sind das Ärgenis für die deutschern Dumpfbacken. Eine davon dampft allen voran in NRW und will den „Kampf gegen rechts“ aufnehmen, sprich Kampf gegen die Meinungsfreiheit, nachdem gerade ein Gericht das Zeigen der Zeichnung erlaubt hat.
Denn die Richter waren offensichtlich nicht ganz so beschränkt wie die Ministerpräsidentin.

Westergaard  beklagte auch die Gleichgültigkeit der multikulturellen Intellektuellen in seinem Heimatland.  Nicht mal der dänische PEN-Club stellte sich geschlossen hinter ihn, wie Gauck mit gutem Grund  erinnert.  Aber was hat wäre von den islamophilen Intellektuellen deren Vorliebe für die Kriminellen bekannt sein sollte, eigentlich anderes zu erwarten gewese? Unter den massiven islamischen Gewaltdrohungen knickte auch Jyllands Posten am Ende ein,  und Westergaard selbst, distanziert sich nun von den deutschen Demonstranten von Pro NRW, die mit der Mohammed-Karikatur die Salafisten „provozierten“, d.h. jenen Mut zeigten gegenüber einer gewaltrünstigen Salafistenhorde,  den Gauck in seinem Lob auf den Mut doch gepriesen hat, oder?  Gehört kein Bürgermut dazu,  sich den Koranverteilern mit einer Karikatur  entgegenzustellen?

Nein, man kann keinen Heldenmut erwarten, wenn der Mob tobt.  Und die islamische Gewalt hat den Karikaturisten ereilt, ohne dass er sich ihres wahren totalitären Charakters des Islam  bewusst gewesen wäre.  Mit den folgenden gewaltorgien hat er nicht gerechnet, er war ein naiver Demokrat. Aber die Gewaltbotschaften des Koran missbrauchen den Islam nicht, sie sind  angewandter Koran pur.  Westergaard war ein eher harmloser linksliberaler  Gutmensch, der an Multikulti nicht viel auszusetzen hatte. -Gauck betont ja seine  Gutgläubigkeit, und bei der Gutgläubigkeit gegenüber dem Islam soll es auch bleiben, denn Islam soll nichts mit den  „Islamisten“ zu tun haben,  die den Islam „missbrauchen“.  Auf Grund wessen wohl? Hat der Islam vielleicht etwas mit dem Koran zu tun? Die Salafisten haben das Drehbuch für ihre Gewaltorgie ja bereits verteilt, man lese nach.

Nun hat sich Westergaard auch von der Bürgerbewegung, die die  Salafisten  „provoziert“ haben soll,  distanziert.  Wo sie die islambefeuerten  Prügelhorden „provoziert“, gilt die Meinungsfreiheit nicht mehr?  Hat Jyllands Posten  etwa nicht  „provoziert“.  Aber mit den Demonstranten gegen die Koranverteiler will der so provozierende  Karikaturist, von dem sich auch die linken Leisetreter gegenüber dem Islam  distanzieren,  nichts zu tun haben, die Dämonisierung der Islamgegner der demokratischen Bürgerbewegung durch die Linksextremisten hat gewirkt. Und die Drohungen der Gewaltmonstern. 

Das Ganze gerät aber zur Karikatur der Meinungsfreiheit, wenn der Karikaturist für einen Mut gelobt und ausgezeichnet wird, von dem  er  selber dann nichts wissen will, wenn eine  von der islamophilen presse verfemte Bürgerbewegung ihn mit seiner Karikatur an der Demonstration beweist.  Wir können von einem bedrohten Künstler keinen Todesmut erwarten, es wäre billig,  denn Westergaard ist ein Opfer islamischer Terrorgewalt, mit wenig Rückendeckung selbst im eigenen Land – in dem auch ein Lars Hedegaard, Historiker und Autor eines Buches über die islamische Frauenbehandlung („Mohammeds Piger“) vor Gericht gestellt wurde –  und muss weiterhin um sein Leben fürchten. 
Aber die deutschen Medien dürfen sich angesprochen fühlen von der zum Mut ermunternden Rede. Die Argumente der Demonstranten zur Verteidigung demokratischer Freiheiten gegen die Islamofaschistenhorden waren in  den deutschen Verdummungsmedien gar nicht zu lesen oder zu hören.  Und in NRW fühlt sich die Islamlobby, die mit aller Kraft  aus ihren Dummbacken bläst, weniger durch die mordwütigen Salafisten als durch die Bürgerbewegung von Pro NRW provoziert. Die linken Dummbacken blasen nun mit ihrer ganzen aller Kraft zum „Kampf gegen Rechts“.  Und Volker Beck, den es zum Baukran drängt, will einen Dialog führen mit den Schwulenhassern und umschleimt sie  als unschuldige Kinder, die noch formbar seien. Wozu möchte er seine Schätzchen denn formen? Zu echten Homos?  Was zieht ihn an denen so an? Die Jugend?***

Gerade die  Gauckrede beschreibt  diesen Zustand der allgemeinen Feigheit vor dem Feind, den man in Deutschland umbuhlt statt bekämpft,  insbesondere die Unterwerfung der Intellektuellen unter den Todfeind der Demokratie, der mit der offen ausgebrochenen Salafistengewalt sein Gesicht  zeigt:  das Gesicht des wahren „friedlichen Islam“ (den Gauck allerdings nicht mit Namen nennt).   Wie viele schöne Reden können diese Fratze noch verhüllen? Sie glotzt aus den Visagen der mordlüsternen Salafisten.  Die Karikatur von Westergaard  hat m,ehr ins schwarze getroffen, als er selber wahrhaben will. Man muss gar nicht „gehässig interpretiert“ werden, sie ist die richtige „Interpretation“.
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Volker Beck hat gute Gründe die Islamisierung Europas zu begrüssen. Denn im Islam ist die Pädokriminalität legal.  Kinder durfen nach allen Schulen der Scharia zur „Ehe“  missbraucht werden. 

http://www.paedosexualitaet.de/German/lib/Beck1988.html
[Base] [Index]
 
Beck, Volker
Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für realistische Neuorientierung der Sexualpolitik
in: Angelo Leopardi (ed.), Der pädosexuelle Komplex, Berlin, Frankfurt (Main):
Der nachfolgende Beitrag stammt von Volker Beck, der für „Schwulenreferat“ der Grünen im Bundestag zuständig ist.

  • […]
    [S.260:] Der Sonderausschuss des Deutschen Bundestags hatte 1973 bei der Vorbereitung des 4. Strafrechtserneuerungsgesetzes versucht, seiner Arbeit eine rationale Erläuterungung der Problematik zugrunde zu legen Foerster, S.28-34 (1988). Angesichts der Bedenken der geladenen Experten hinsichtlich der Behauptung, gewaltlose pädosexuelle Erlebnisse störten die sexuelle Entwicklung eines Kindes, verpflichtete sich der Sonderausschuss mit seiner Definition des zu schützenden Rechtsgutes als der „ungestörten sexuellen Entwicklung des Kindes“ immerhin einer sachlichen Argumentation. Allerdings hat der Sonderausschuss sich selbst bei seinen Vorschlägen nicht daran gehalten und sich wieder besseres Sachverstandigenwissen für generelle Strafbarkeit der Sexualität mit Kindern entschieden.
    Obwohl dieser Ansatz einer rationalen Auseinandersetzung mit dem Problem der P. 176 nicht gleich zum Erfolg führte,  scheint er mir der einzige Ausgangspunkt für eine tatsächliche Verbesserung der rechtlichen Situation der Pädophilen.
    [S. 261-262:] Jäger hat recht, wenn er meint, dass es am aussichtsreichsten ist, die politische Diskussion zu führen,  indem man die Reform an dem misst, was die Reformer sich vorgenommen hatten. Hierzu formulierte er sieben programmatische Thesen, von denen ich vor allem die ersten sechs – hier im Wesentlichen wiedergegeben – massgeblich für eine reformistische Sexualstrafrechtspolitik halte:
    1. Das Strafrecht dient allein dem Rechtsgüterschutz. Gesetzgeber ist daher nur legitimiert, sozial gefährliche Verhaltensweisen unter Strafe zu stellen.
    2. Die Schädlichkeit oder Gefährlichkeit des zu beurteilenden Verhaltens bedarf des empirischen Nachweises.
    3. Selbst wenn der Nachweis der Gefährlichkeit gelingt, darf eine Strafvorschrift nur geschaffen werden, wenn Unrechtsgehalt und Schädlichkeit so gravierend sind, dass die Strafbarkeit nicht unverhälnismässig, also als Überreaktion erscheint.
    4. Nur tatbestandstypische Gefahren sind zu berücksichtigen. Strafvorschriften, die gefährliche und ungefährliche Verhaltenweisen gleichermassen umfassen, sind nicht zu rechtfertigen.
    5. Zu den gesicherten Auffassungen heutiger Kriminalpolitik gehört auch, dass das Strafrecht nur die ultima ratio im Instrumentarium des Gesetzgebers ist, die Strafbarkeit also nur das äusserste Mittel der Sozialpolitik sein darf. Bevor sich der Gesetzgeber zur Anwendung dieses letzten und äussersten Mittels entschliesst, hat er zu prüfen, ob nicht andere, ausserstrafrechtliche Mittel zum Schutz der betroffenen Rechtsgüter ausreichen.
    (Herbert Jäger, Möglichkeiten einer weiteren Reform des Sexualstrafrechts, in: Dannecker/Sigusch: Sexualtheorie und Sexualpolitik. Stuttgart 1984, S.68f.)
    […]
    [S. 263:] Man wird nicht umhin können, sich bei dieser Diskussion mit den Argumenten der Frauenbewegung auseinanderzusetzen und die Perspektive der Feministinnen, die oft auch durch frühsexuelle Kontakte mit Vätern und Onkeln traumatisch geführt worden ist, ernstzunehmen.
    Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige „Schutzalter“ von 14 Jahren zur Disposition stellt (in den Niederlanden gab es solche Initiativen mit erheblichem Erfolg!) oder auch eine Strafabsehensklausel. Eine Diskussion um eine solche Reform des P. 176 würde sicherlich einem entkrampfteren und weniger angstbesetzten Klima den Weg bahnen. Eine Strafabsehensklausel, würde sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. Wer jetzt einwendet, dass man die Gerichte kenne und dort der Fortschritt nicht gerade Urständ feiert, hat sicher recht, aber die Alternative sieht nicht besser aus: Ein Vertrauen darauf, durch noch so starken öffentlichen Druck eine Mehrheit für die Streichung des Sexualstrafrechts im Parlament zu erhalten, scheint reichlich naiv.
    Immerhin – und das macht langfristig Hoffnung auf ein „Reförmchen“ auch gerade beim P. 176 StGB – hat der Sonderausschuss des Bundestages damals gerade für diesen Paragraphen eine erneute parlamentarische Diskussion für den  Fall in Aussicht gestellt, dass sich die jetzige Definition des zu schützenden Rechtsgutes sexualwissenschaftlich nicht mehr halten lasse. Wer für die Lebens- und Rechtssituation der pädophilen Menschen etwas erreichen will, muss diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten, eine blosse Ideologisierung der Gegenposition zum Sexualstrafrecht kann hierin ihres realpolitischen Misserfolgs sicher sein.
    […]
    [S.266:] Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.
    [S. 268:] Auch wenn das Strafrecht als ultimo ratio hier nicht das geeignet Mittel ist, muss zumindest eine Antwort auf den von den Feministinnen artikulierten Schutzbedarf des Kindes, insbesondere des Mädchens, gefunden werden. Bevor dies nicht der Fall ist, wird ein unaufrichtiges Kinderbild, das die uneingeschränkte Fähigkeit zu einvernehmlicher Sexualität (auch für Kleinkind?) einschliessend, einem mythischen Kinderbild gegenüberstehen, das von einer generellen Unfähigkeit zu sexueller Selbstbestimmung und einer generellen Traumatisierung durch sexuelle Erlebnisse beim vorpubertären Menschen ausgeht. Auf beiden Seiten Irrationalität auf beiden Seiten Schielen auf Populismus statt sachgerechter Auseinandersetzung.
    ______________________________________________________________

Die pädophilen Perverslinge hatten eine starke Lobby bei den Grünen Linksfaschisten  schon in ihren Anfangen, die die Pädophilie legalisieren wollten und gegen die Mütter mobil machten, die von den Patriarchatshuren und den linken willigen Gehilfinnen wie Fritzens Frigga dämonisiert wurden ( d.h. von antifeministische Spätmarxisten und K-gruppen, den  linken  Märchenonkeln – und Tanten mit Pennälerappeal à la Wilhelm Reichs bordellförmigen Fantasien der unlimitierten Promiskuiität, die er „matriarchal“ nannte, deren Trobianderpool (vgl. Einbruch der Sexualmoral, 1935)  aber komplett an Männerbedürfnissen ausgerichtet war, mit denen die weiblichen nun mal nicht so gleich sind) ;  es waren die Linken aus den  Sumpfgebieten der Mühl- u.a. Müllkommunen im weiteren Umkreis (gut persifliert von Sophie Dannenberg „Das bleiche Herz der Revolution“), denen die sexuelle Gewalt  als die älteste und verbreiteste Gewalt der Welt in allen „Klassen“ kein Thema war, denn das patriarchale „Sexualbefreiungs“gelichter suhlte sich im Mühlmüll u. drgl., in den die österreichische linke Schickerie pilgerte (Die UmschleimerInnen devon Minute-Mann u.ä.)
sowenig wie sie für Marx überhaupt ein Begriff war, der in den „Verhältnissen“ eine Rolle gespielt hätte, als deren Supertheoretiker er den Pennälern von damals noch heute gilt, die einen geradezu läppische Vorstellung von den „Ursachen“ der „Demografie“ haben, weil sie nicht in ihr anachronistisches  „Klassen(kampf)konzept passt.  Nicht umsonst waren es deutsche Linke, die das „bürgerliche“ Bordell legalierten und die Prostitution zu einem „Beruf wie andere auch“ machten.
Es sind diese linken „Befreier“ der Kinder von den Müttern (heute möglichst ab Geburt in die Krippe und in die Hände von Vater Saat wie in der DDR), die als Pädosexuelle und Propagandisten der  Pädophilie  in pädagogischen Institutionen und bis  in den deutschen Kinderschutzbund best vernetzt sind (Emma deckte die Verbindungen dieser vorwiegend linken Camorra  19923 auf). Die Pädophilenlobby, die in Holland schon als legale Partei vertreten war, bekommt Verstärkung durch die Kinderheiratsregeln der islamischen Rechts, in dem Kinder- und Zwangsheirat nach allen vier Schulen der Scharia legal sind.  (Wer’s nicht glaubt, kann es nachlesen in „Reliance of the Traveller““, der englischen Ausgabe der Schariavorschriften aller islamischen Schulen, die von der dt. islamloby, z.B. den islamophilen rund um Chrismon (ev.) als lediglich eine „Sammluing von Zitaten“ herabgespielt wird.  („Zitate“ mit tödl. Folgen)  

http://www.emma.de/index.php?id=1257)
http://www.unzensuriert.at/content/00753-unzucht-mit-minderj-hrigen-ist-generations-bergreifende-z-rtlichkeit
http://www.re-port.de/Nenas%20Bericht.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30090534.html
http://www.re-port.de/Die%20Diktatur%20der%20freien%20Sexualitaet.html

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