KRIECHEN UND KUSCHEN VOR DEM KORAN

Zur Koranverteilung, die das Drehbuch für das mörderische Wüten der Salafisten liefert, ein Rückblick auf Proteste von Islamkritikern

13.04.12, 20:12h Der Kölner Publizist Ralph Giordano hat die Koranverteilung scharf kritisiert. Die Aktion sei ein „schamloser Missbrauch der Religionsfreiheit“.

Erklärung von Ralph Giordano

„Mit der Legitimation eines Überlebenden des Holocaust rufe ich zum Widerstand gegen den schamlosen Missbrauch der gundgesetzgarantierten Religionsfreiheit auf: die öffentliche Verteilung des Koran durch die radikalislamische Sekte der Salafiten!

Wer die Lektüre durchhält, der stößt quer durch die 114 Suren nicht nur immer wieder auf die verstörende Aufforderung, „Ungläubige” zu töten, sondern vor allem Juden, Juden, Juden. Es sind genau jene Passagen, die muslimischerseits in Diskussionen stets entweder streng gemieden oder einfach bestritten werden.

„Charta des Judenhasses”

Jede gründliche Beschäftigung mit dem Heiligen Buch des Islam bestätigt — der Koran ist die Charta des Judenhasses. Jeder kann sich davon überzeugen. Mich erinnert sie an eine unvergessene Begegnung aus meiner Jugendzeit — an die antisemitische Hetzschrift „Der Stürmer” des Julius Streicher. Da gibt es austauschbare Textpassagen.

Empörender aber noch als die provokante Verteilung des Koran durch die fundamentalistische Sekte der Salafiten ist die Befürwortung dieser Aktion durch deutsche Politiker. Natürlich haben sie sich sogleich wieder zur Stelle gemeldet allen voran die Gilde der Multikulti-Illusionisten, Sozialromantiker, Dauerumarmer und Gutmenschen vom Dienst. Wer aber den integrationsfeindlichen Großangriff der Salafiten in öffentlichen Unbedenklichkeitserklärungen verharmlost, bagatellisiert auch die judenfeindlichen Aufrufe des Koran.

Deshalb Widerstand gegen die notorischen Bedenkenträger! Das Verbot der gemeingefährlichen Sekte der Salafiten ist so überfällig, wie die Pflicht deutscher Politiker, die Beunruhigung der Bevölkerung vor einer schleichenden Islamisierung endlich ernstzunehmen.”

http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1334148480714

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Verbeugung vor dem Islam wegen Verbrennung des Koran schützt nicht vor Menschenverbrennung*

Ein Korankritiker schreibt uns:

  • Entschuldigungen bezüglich der Koranverbrennungen nützen nichts oder bewirken sogar das Gegenteil. Westerwelle übertreibt maßlos, wenn er sich so äußert: „Deutschland und alle seine Vertreter in Afghanistan empfinden tiefen Respekt für den Islam, seine Anhänger und seine Schriften.“
  • Jeder weiß, dass eine große Mehrheit im Westen den Islam für rückwärtsgewandt, frauenfeindlich und gewaltaffin hält. Das kriegen die in Afghanistan auch mit. Heucheln nützt nichts. Respekt kann ich nur einer respektablen Sache, Idee oder Person entgegenbringen. Der „Prophet“ Mohammed hat gemordet, die Taliban tun es auch. Der Koran ruft zum Morden auf, einige folgen den Versen. Wie wäre es, mal zu sagen, dass wir Angst haben?

Andreas Widmann

25.02.12

* Zur Erinnerung: In Saudi-Arabien, dem Kernland des Islam, sind nicht nur Bibeln verboten, sondern es wurden auch schon Schülerinnen verbrannt, die aus einer brennenden Schule flüchten wollten und von der Religionspolizei daran bestialisch gehindert wurden, weil sie unverschleiert waren.  rvc

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Runter mit den Köpfen, sagt die Religion

Islam heisst Unterwerfung.  Die Islamkriecherkreaturen der Kollaboration, alle  die Sympathisanten und Agenten der Menschenverfolgungsreligion mit dem Feindbild Islamkritik*  im dumpf auftrumphenden Dhimmkopf  müssen keine Angst haben, sie riskieren nichts und werden beizeiten konvertieren.    Die Köpfe sind ja schon am Boden, und die Aale aus dem Denunziantenpool werden nach oben geschwemmt.    

Je tiefer die Verbeugung der westlichen „Eliten“ (wobei Westerwelle und Wulff zu den Elite der Einfalt zu zählen sind, auf deren Standards man auch weitere Repräsentanten der Ddhimmirepublik sukzessive  zu verpflichten bzw.  nötigen versucht unter dem konzertierten Mobbing und Geklatsche seitens der Islamo- und Linksfaschisten à la Lötzsch u.ä. Figuren aus dem bewährten Stasiland-Umfeld),  desto kopfloser treibt die Republik dahin, bis zum Grounding im Schlamm der Scharia.

  • *“Feindbild Islamkritik. Wenn die Grenzen der Diffamierung überschritten werden„, hsg. von Hartmut Krauss, erschienen 2010 im Verlag Hintergrund, ist weiterhin aktuell als Antwort auf die Zumutungen der Islamlobby, die sich in den dt. Mainstreammedien festgesetzt hat und das Buch dementsprechend   ignoriert.  Stattdessen werden wir von „Experten“ für Gewaltforschung wie Heitmeyer belehrt über die angeblich weitgehend rechtspopulistischen bzw. „rechtsextremen“ Befindlichkeiten der Bevölkerung, der die politische Klasse den   Kampf angesagt hat.
  •  
  • Auch Autoren wie der nach eigener Aussage von Moslems stärker als von Neonazis bedrohte NS-Überlebenden Ralph Giordano, dem man keinerlei  sog. „Rechts-populismus“ nachsagen kann, oder Intellektuelle ohne Scheuklappen wie Siegfried Kohlhammer, der das vermeintliche „Feinbild Islam“ schon früh auseinandernahm im „Merkur“, werden von der islamophilen Mainstream-Medienwelle weggeschwemmt.  Was übrigbleibt und sich als Bodensatz schon festgesetzt hat, ist der theatralisch inszenierte „Kampf gegen rechts“,  womit in einem Aufwasch alles nach altstalinistischer Manier pathologisiert wird, was sich dem Islamofaschismus noch widersetzt.
  •  
  • Man kann den Islam als rechtsextrem bezeichnen, wie Hartmut Krauss es tut, und ihm seine mit dem NS-System verwandten rassistischen Elemente nachweisen – auch die Zusammenarbeit der Nazis mit dem Mufti von Jerusalem beruhte auf Geistesverwandtschaft. Sie  findet heute allerdings ihre Fortsetzung im Flirt der linken Mullahs mit dem Islam, die in ihm einen Verbündeten mit dem gemeinsamen Feindbild Westen erblicken und auch schon zusammen mit Neonazis an Moslemdemos gegen Israel aufmarschieren. Die Gemeinsamkeiten der totalitären Umma-Mentalitäten sind unübersehbar. Ich halte nicht alle islamophilen Linken für falsche Linke, fur „fakes“,  sondern für echte (Links)-faschisten, halt die  real existierende Linke, wozu auch die sog.  sog. „Antifaschisten“  zählen.  Nicht nur Strassenmob notabene, sondern auch linksdrehender Medienmob und linke Intellektuellenkartelle.  Ausnahmen bestätigen die Regel. (Das sind dann die weissen Raben im falschen Ganzen).  
  • Die Internationalsozialistische Umma setzt im Grunde nur fort, was schon die Nationalsozialisten auch von den roten Terrorspezialisten lernten …  –  ein circulus vitiosus, in dem jede Gewalt im Namen der allein wahren Politdoktrin oder der Religion solange umgedreht wird, bis sie wie aus der Waschtrommel reingewaschen herauskommen soll.
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