Salafaschisten und ihre Komplizen gegen demokratische Demonstranten

Die Sturmabteilung der Koranverteiler  

Die mörderischen Salafistenattacken gegen eine gewaltfreie Demonstration von Pro NRW werden in den deutschen Medien der Islamlobby dargestellt, als handle es sich um gleichermassen gewalttätige Lager. In einem unüberbietbar islamservilen Bericht im Spiegel werden die Demonstranten, deren Waffe eine Mohammed-Karikatur des Dänen Westergaard war, mit den mordwütigen bewaffneten Salfistenbanden, von denen Polizisten schwer verletzt wurden, gleichgesetzt. Die Infamie ist nicht mehr zu überbietetn, mit der die deutschen Medien sich an die hassgesteuerten gewaltpestenden salafistischen Koran-verteiler anschleimen. Mörderische Messerstecher dulden keine Karikaturen – Respekt für Gewalt!

Totalitarismus ist Trumpf. Heute marschiert die rote Sturm-Abteilung gemeinsam mit Islamofaschisten gegen demokratische Islamgegner, die sich weder von Islamisten noch von islamfrommen linken Politikern den Respekt vor einer gewaltträchtigen Ideologie aufzwingen lassen wollen.  

Das Feindbild der islamverseuchten Dhimmimedien, die Islamkritik wie Aufruf zum Massenmord behandeln und alles, was den gewaltträchtigen Islam nicht ehrt, als Rechtsextrem denunzieren, sind die sog. „Rechtspopulisten“.

Wer heute gegen den neuen Religionstotalitarismus demonstriert, ist für die Kriecherkreaturen der käuflichen Medien ein Neonazi, ein „Rechtsextremist“.

Linksfaschisten beherrschen die Medien, die die politischen Analphabeten  von den Piraten von allen Seiten umbuhlen, aber Pro NRW blindlinks als rechtsextrem kriminalisieren.

Die „Piratenpartei“ (wie der Name schon sagt, ein Haufen von sexistischen Zotenproleten, den Marine Weisband nun hoffentlich etwas besser kennen-gelernt hat) sympathisiert mit dem gewaltträchtigen Islam, wie der Name schon sagt: Es waren muselmanische Piraten, die über Jahrhunderte Europas Küsten heimsuchten und die Handelsschiffe überfielen, um die menschliche Beute zu Galeerensklaven zu machen. http://schwertasblog.wordpress.com/2011/05/26/afrikanische-herren-europaische-sklaven/

Es zeugt von der historischen Ignoranz oder dem politischen Zynismus der antifeministischen Jungmännernaivipartei , dass ihre Namensgeber zu den schwerkriminellen muselmanischen Sklavenmachern gehören.  Auch die  Frauenversklavung, bis heute islamlegal, nicht nur in islamischen Ländern,   ist  dem Piratenhaufen total egal.  Sie reden ausgerechnet sogar von Menschenrechten, und wissen nicht mal, dass der Islam solche nicht kennt,  Frauenentrechtung ist hier kein Faktor. 

http://www.junge-piraten.de/2012/04/20/jungen-piraten-bedauern-ablauf-der-diesjahrigen-deutschen-islamkonferenz/

http://www.piratenpartei-frankfurt.de/content/gehoert-der-islam-zu-deutschland

Sie könnten sich ebensogut auch „Ehrenmörderpartei“ nennen, weil sie das Verbrechen lustig finden.  Pitraterie ist cool, gell. Auch die Scharia und die Zwangsheirat stört sie kein bisschen, kurzum, die Piraten haben von Tuten und Blasen in Sachen Menschenrechte und Islam keine Ahnung, und erweisen sich als frei-willige Helfer einer zutiefst freiheitsfeindlichen totalitären Religion, der sie als Gleitmittel dienen.  Mit den Piraten im Bunde, die von den übrigen islamophilen Parteien bereits umworben werden, geht es zügiger voran mit der Islamisierung Europas. Dass der siegreiche Islam, den es nach diesen Einfaltspinseln gar nicht gibt (was sie den linken Sprachrohren der Islamlobby fröhlich nachplappern), kurzen Prozess machen wird mit aller politischen “Transparenz“, hat sich noch nicht bis zu ihnen herumgesprochen.  Und selbst wenn – sie würden es gar nicht merken, denn wer bis heute nicht begriffen hat, was Islamisierung heisst, wird auch den Rest nicht mitbekommen bzw. zu den willigen Helfern gehören.  Angeblich wissen sie noch nicht was sie tun sollen. Das ist zu optimistisch. Aus Islamsympathisanten werden niemals Religions-kritiker.  Sie werden die Umma bereichern, wie ich diese Burschen einschätze, und die wenigen Weiblein, die sich in diesem Milieu wohlfühlen, werden auch den Islam zu schätzen wissen…  

Die Bedrohung der Islamkritiker wie der dänischen Karikaturisten interessiert diese Burschchen nicht, Religionskritik ist kein Begriff, wo man die linke Leier von der Religionsfreiheit für Freiheitsberauber und Frauenversklaver nachplappert. Vielleicht verbünden sie sich mit den zur Zeit in Frankfurt herumstinkenden Occupyern, die von den so verfetteten wie verbretterten Hirnen der Altlinks-Extremen wie einer Jutta Dithfurth umschwärmt werden, die aber von der Piratenkonkurrenz not amused zu sein scheint, und immer  stinksauer reagiert, wenn man ihre geistigen Kapazitäten nicht so recht zu würdigen weiss. http://www.blu-news.org/2012/04/19/das-chaos-geht-weiter/

Im Islam wird man sich schon finden in der neuen linken Umma. Denn der Islamofaschismus ist für Linksfaschisten kein Problem, nur der Protest der Bürgerbewegung ist das Problem für die linken Totalitären. Linksorthodoxe wollen ihre Gläubigen glauben machen, bei den Demonstranten gegen die Salafisten vor der König-Fahd-Akademie handele es sich um nichts als „Rechtspopulisten“ und „Fremdenfeinde“.  An diesen u.ä. billigen Stigmata erkennt man den ungebrochenen linken Dünkel der Zielführer der Geschichte, die sich immer noch auf der Kommandobrücke wähnen, obwohl ihr Schiff längst untergegangen ist; eine so groteske wie gespenstische Szenerie. Die deutsche Linke kuscht vor der Gewalt und drischt auf Islamgegner ein. Die gesamte deutsche Islamlobby stimmt in den Chor der Verteuflung ein. Kostproben:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pro-nrw-und-salafisten-liefern-sich-privatkrieg-vor-der-landtagswahl-a-831824.html

Gericht gibt Extremisten Recht“ tönt der Südkurier und insinuiert, dass die Ausschreitungen der kriminellen Salafisten von den attackierten Demonstranten begangen wurden, eine infame Verleumdung und perfide Verdrehung des Sachverhalts.

  • Ungeachtet der Ausschreitungen in Bonn darf die rechtsextreme Partei Pro NRW nach Gerichtsurteilen weiter islamkritische Karikaturen zeigen. Die Verwaltungsgerichte in Minden und Arnsberg erlaubten dies der Splitterpartei am Montag.

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/aktuelles/baden-wuerttemberg/Gericht-gibt-Extremisten-Recht;art417921,5496603

Ist diese Darstellung, die die Gewalt der verbrecherischen Salafistenhorden den demokratischen Demonstranten unterjubelt, debil oder ist sie kriminell?  Weiter geht’s mit Greenpeace:

Gericht: Pro NRW darf islamkritische Karikaturen weiterhin zeigen

  • Trotz der jüngsten Ausschreitungen von Islamisten darf die rechtsextreme Splitterpartei Pro NRW ihre islamkritischen Karikaturen an diesem Montag auch in Bielefeld zeigen. Das hat das Verwaltungsgericht Minden entschieden.

http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=137695&cHash=ac87ee01b700caa920d4c3697871adfb

Hier werden immerhin die Täter der Ausschreitungen genannt, die Salafisten, aber nur die Pro-NRW-Demonstranten werden dabei als „rechtsextrem“ kriminalisiert. Greenpeace hat noch nicht mitbekommen, dass es sich eher bei den kriminellen Salafisten um „Rechtsextreme“ handelt, die wie Banden der SA vorgehen. Allerdings haben wir heute eine rote SA. Und der Islam kommt besonders gut an bei den Linksfaschisten.

Auch der STERN haut mit in dieselbe Kerbe, schlägt mit der Nazikeule um sich und nennt Pro NRW „rechtsextrem“. Womit die Bürgerbewegung kriminalisiert und die salafistischen Gewalttäter und mordwütigen Messerstecher und Hass-hetzer entlastet werden.

Man denke! Man darf Karikaturen zeigen. Die deutschen Dhimmimedien finden die Messerattacken im Grunde gerechtfertigt. Ginge es nach ihnen, würden die Karikaturen verboten, nicht die islamischen Hasspredigten und koranischen Mordaufrufe.  Die sind dem deutschen Islamuntertanen heilig. Karikaturen sind rechtsextrem? Die Sozialdemokraten möchten lieber die Bürgerbewegung verbieten als die Salafisten antasten. Der Clou sind die „Konsequenzen“ des SPD-Innenministers:

M.a.W.: Wenn mordlustige gut organisierte Gewalttäter, ausgerüstet mit einem bestbekannten Gewaltprogramm, mit Messern und Steinen auf friedliche Demonstranten und die Polizei losgehen, dann verbietet man „konsequent“ die demokratische Demonstration statt der kriminellen Gewalt-Organisation. Wenn die Salafistenhorden das wahre Gesicht des Islam endlich voll enthüllt haben und die ersten Steinigungen und Auspeitschungen für Ehebruch stattfinden in Deutschland, dann wird der Sozi –Minister als erstes wohl den Ehebruch verbieten. Das ist die linke Konsequenz aus dem islamischen Religionsterror. Kusch kusch. ___________________________________________________________________________

Auch das Domradio aus dem islambefreundeten Gotteslager ist mit von der Partie und weiss, dass das Zeigen von Karikaturen beleidigend ist. Was bei einer Organisation alter Schule und Erfahrung in Ketzerbehandlung nicht weiter verwundern muss. Karikaturen über „Propheten“ darf man nicht vorzeigen und Karikaturisten müssen sich verstecken. Sie provozieren ja die Messerstecher und Axtschläger. Der Islam bringt Gott zurück nach Europa, sagt der Kardinal.

http://www.domradio.de/aktuell/81602/provokation-als-programm.html

  • Pro NRW schafft es mit Islambeleidigung ins Rampenlicht
  • Provokation als Programm
  • Mit einer Serie von bis zu 25 antiislamischen Kundgebungen sorgt die Kleinpartei Pro NRW derzeit für Aufsehen. Die umstrittene Verteilaktion von Koranen durch Salafisten spielt der Partei dabei den Rechtspopulisten in die Hände und schafft ihre Anhänger ins Rampenlicht. Pro NRW tritt zur Landtagswahl am 13. Mai mit der Parole „Freiheit statt Islam“ an. Die Wahlkampfleiter von „Pro NRW“ dürften derzeit zufrieden sein. Mit dem demonstrativen Zeigen islamfeindlicher Zeichnungen nahe einer Moschee in Solingen am 1. Mai hat ein Häuflein Pro NRW-Aktivisten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Erstens kann sich die rechtsextreme Splitterpartei anderthalb Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen über mehr Aufmerksamkeit freuen als je zuvor. Zweitens spielt die Straßenschlacht zwischen aufgebrachten Salafisten und Polizisten der „Pro NRW“-Propaganda gegen den „gewalttätigen Islam“ in die Hände. Noch vor einigen Wochen hatten sich die Salafisten -ebenfalls ein radikales Splittergrüppchen – als freundliche junge Männer gebärdet, die in Fußgängerzonen Korane an ältere Damen verschenken.

Was in diesen „Koranen“ für die Damen zu lesen steht, das verschweigt der Verfasser hier diskret, Domradio möchte sich doch nicht näher zur Damen-prügelvorschrift laut Koran äussern. Die der Herr übrigens nicht beleidigend zu finden scheint für die Damen.  Möchte er sich vielleicht richtig „interpretieren“?

  • Provozierende Karikaturen-Schau
  • Solingen war nach Essen und Gelsenkirchen der dritte Ort, an dem Pro NRW seine provozierende Karikaturen-Schau abhielt. Insgesamt 25 solcher Aktionen nebst einem islamkritischen „Karikaturen-Wettbewerb“ sollen es werden, so in Köln, Bonn, Aachen und Wuppertal. Im Ruhrgebiet reichte der Protest nur zu friedlichen Gegendemonstrationen. Nun wird man bei Pro NRW auf neue Eskalation hoffen, die das Interesse der Medien für die monothematische Kleinpartei weiter befeuert. Denn viel mehr als die Parole „Freiheit statt Islam“ hat das Programm der auf Nordrhein-Westfalen beschränkten Partei nicht zu bieten.

Die provozierende Koranschau der Salafisten scheint der gute Mann ganz vergessen zu haben, oder findet er den Koran nicht provozierend? Aufforderung zum Morden der Christen und Juden keine Provokation für Domradio? Wer diese Aufforderung nicht respektiert, sondern karikiert, wie Westergaard, wird mit der Axt traktiert, aber das stört den Mann von Domradio wohl weniger als der Protest der Demokraten gegen Mordaufrufe.

  • 2007 hervorgegangen aus der Anti-Moscheen-Initiative Pro Köln, versucht sie sich mit ihren rund 900 Mitgliedern als Bürgerbewegung aus der Mitte der Gesellschaft zu geben. Nicht die Demokratie sei ihr Gegner, sondern deren tödliche Bedrohung durch „Islamisierung“, „Überfremdung“ und „Multi-Kulti-Wahn“, dem auch die gleichgeschalteten Medien huldigten. Dagegen empfiehlt das Programm ein Ende der Zuwanderung, besonders in die sozialen Netze, rigorose Abschiebung ausländischer Straftäter und „Hassprediger“, Baustopp für Moscheen und Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen.

Was dagegen?

  • Aktivisten sehen sich als Retter des christlichen Abendlands
  • Damit gehöre Pro NRW nicht in die rechte Ecke, sondern spreche Volkes Stimme, verkünden die politischen Holzhacker. Man sieht sich als Retter des christlichen Abendlands, auch ohne den Segen der Kirchen. Springerstiefel und rechtsradikale Symbole sucht man bei ihren Mini-Demos vergeblich. Stattdessen dominiert staatstreues Schwarz-Rot-Gold und kleinbürgerliches Publikum mittleren Alters.

Ach wie gern sähe man dort Nazisymbole, die man vergeblich sucht. Und die Rettung des Abendlandes – zum Bespiel vor den teuflischen Frauenrechten – ist doch Sache der Kirche, nicht wahr, die sie zusammen mit dem Islam zu managen gedenkt…Denn der, wie sagt der Kardinal, bringt Gott zurück nach Europa und wird es von den Gottlosen befreien. Das sind die Islamkritiker und Gegner des Religionsterrors, kurz die Verteidiger der Demokratie. Sie alle sind nach dem Willen der Kirchen und der Linksfaschisten als Rechtsextreme zu brandmarken.

Domradio ruft aber (noch) nicht zur Eliminierung der Karikaturen oder des Karikaturisten auf, die Zeit ist noch nicht reif für die volle „Integration“ der Scharia in den kommenden Gottesstaat. Gut Ding braucht Weile. Religionen schauen voraus.

  • Zugleich sind jedoch enge Verbindungen zur Extremistenszene im Dunstkreis der NPD belegt. So trat etwa Pro NRW-Chef Markus Beisicht als Strafverteidiger des Neonazis Axel Reitz auf. Und Schatzmeisterin Judith Wolter gab der NPD-Zeitung „Deutsche Stimme“ ein ganzseitiges Interview.

Ach Gott., was die Verbindungen betrifft, so kann sich die Organisation von Domradio bester Beziehungen rühmen wie etwa der ihres Amtsträgers Josef Tiso seinerzeit. Und das Konkordat dieser Organisation mit den Nazis gilt noch heute. Solche exzellenten Verbindungen hat Pro NRW allerdings nicht aufzuweisen.

  • Seit 2011 stuft der Verfassungsschutz auch „Pro NRW“ wegen Verbreitung fremdenfeindlicher Ressentiments offiziell als rechtsextrem ein. Trotzdem probieren die Islamgegner weiter den taktischen Spagat, sowohl radikales Publikum am rechten Rand als auch bürgerliche Wählerschichten zu erreichen. Mit welchem Erfolg, ist noch nicht absehbar. Inzwischen sitzen sie in 13 Kreistagen und Stadtparlamenten, teils in Fraktionsstärke. Chancen auf Landtagsmandate haben sie bisher nicht.

Dafür haben die Islamisten die grössten Chancen bei den Linken, die natürlich nicht als „linksextrem“ vorgeführt werden, obwohl die linke Gewalt die rechte bei weitem übersteigt.

  • Klar ist aber: Antiislamische Sammelbecken wie die „Pro“-Bewegungen, zu denen auf Bundesebene auch die überschaubare Partei „Pro Deutschland“ gehört, hoffen trotz Nischendaseins auf ein größeres Wählerpotenzial. Allen Umfragen zufolge sieht die Mehrheit der Deutschen den Islam weiter mit Skepsis bis Ablehnung – auch wegen gewalttätiger Reaktionen von Muslimen auf die dänischen Mohammed-Karikaturen. Auf die gezielte Provokation von „Pro NRW“ reagieren etablierte Islamverbände dagegen besonnen.

Die gezielte Provokation der Islamverteilung scheint für Herrn Schmidt keiner Rede wert. Denn er findet die Mordaufrufe des Koran nicht provozierend, sondern respektgebietend. Der Koran scheint ja ganz nach seinem Geschmack zu sein. Totalitäre unter sich?

  • Und bei aller Geschmacklosigkeit: Juristisch ist die Ausstellung islamkritischer Zeichnungen bislang gedeckt.

„Bislang!!! DerMann scheint zu wissen wovon er spricht?

  • Es wäre deshalb kein gutes Zeichen, wenn die SPD-geführte NRW-Regierung die geplanten Aktionen von „Pro NRW“ mit Hinweis auf die öffentliche Ordnung und Gefahren für das deutsche Ansehen zu verhindern suchte. Damit würde sie nur Rechtsradikalen und Salafisten einen Dienst erweisen.
  •  ( Christoph Schmidt / kna )

Tjaa – von Provokation verstehen die Herrschaften etwas, die noch heute Frauen mit mittelalterlichen Methoden verteufeln und Abtreibung als Holocaust bezeichnen. Gegen die schariagemässen Verbrechen an Frauen haben die klerikalfeudalen kinderliebenden Herren weniger einzuwenden. Inzwischen ist die Internetseite von Pro NRW von Hackern der Anonymos-Bande teilweise lahmgelegt. Soweit die linkskriminellen Aktivitäten im Vorfeld der Landtagswahl in NRW, wo der Innenminister statt der kriminellen Salafistenbanden die Islamkarikaturen verbieten will…

Die Mordaufrufe des Koran findet Herr Schmidt denn auch nicht geschmacklos, nur den Protest dagegen. Das liegt wohl in der Natur dieser monotheistischen Verwandten, die sich gegen die Gottlosen einig sind, vor denen es doch das Abendland wiederzuerobern gilt, oder? Die islamische Christenverfolgung ist für Domradio so wenig ein Thema wie der islamische Antijudaismus – und beides ist für die orthodoxe Linke irrelevant, deren Märchenonkel ihren Gläubigen immer noch die selben Gutenachtgeschichten erzählen vom bösen kapitalistischen Wolf, der die armen guten Schäflein ausbeutet, die durch den wahren Kommunismus erlöst werden. Im Umkreis dieser Glaubensschulen, deren letztere ein geradezu himmlisch naives Menschenbild hat, haben Frauen nicht viel verloren, die sich nicht gern von postmarxistischen Spätpubertanden belehren lassen. Was den einen ihr Papst, ist den andern ihr Marx. Auch bei den Piratenmachos werden sich bald sie bekannten Führerfiguren herauskristallisieren, die dem Schwammhirn des Schwarms erklären bzw. diktieren wo’s lang geht. Und es zeichnet sich schon jetzt deutlich ab, wohin die Reise geht – in Richtung Umma. Denn es ragt noch so manches aus der Prähistorie in die Moderne, nicht nur der Fels Petri, sondern mindestens 98% der Gene der Gattung sapiens sapiens, und auch die restlichen zwei sind schon recht alt…

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