Keine Probleme mit dem Islam in Kleve

Der Integrationsbeauftragte hat noch keine Probleme mit dem Islam beobachtet

Deutsche Medien sind mit dem Schönreden der Scharia und dem Vertuschen der Folgen der Islamisierung voll beschäftigt. Kaum hat die jüngste Studie über junge Moslems in Deutschland einmal mehr an den Tag gebracht, was Islamkritiker seit langem wissen und sagen: dass die Ablehnung der westlichen Gesellschaft im religiösen Moslemmilieu besonders verbreitet ist, beeilen sich die fleissigen Stiefellecker des Islam um Retuschen bis zum Auslöschen der Fakten, die rundweg abgestritten und umgedreht werden. Alles bestbekannt, nichts neues in Dhimmiland mit Deutschlandfunk, TaZ und FR, Süddeutscher oder Rheinischer Post.

Nur eine kleine Kostprobe aus der letzteren, Sprachrohr der Islamlobby as usual: „Reinische Post“: Muslim in Kleve? Kein Problem http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/muslim-in-kleve-kein-problem-1.2737963

Fragt sich, für wen es keine Problem gibt. Für den integrationsbeauftragten bestimmt nicht, der Weizen der Migrationsindustrie blüht.  Rheinische Post:

  • Das Ergebnis der Integrationsstudie des Innenministeriums stößt in Kleve auf Unverständnis. Dass sich jeder fünfte junge Muslim nicht in die Gesellschaft eingliedern will, beobachten Politiker, Unternehmer und Muslime hier nicht.

Als erstes wird de Maschine der Kritikabwehr angeworfen. Tatsachen und Bürgermeinung interessieren nicht, wo die Islamlobby spricht. Und sie spricht in Chören. Selbstverständlich beobachtet man in Nordrheinwestfalen nichts, wo die Mainstream-Frau Hannelore  Kraft ungeniert um die weniger islambegeisterte Bevölkerung regiert, deren Anliegen, auch genannt „Ängste“, aus dem öffentlichen „Debatten“ systematisch ausgeklammert werden.

Nichts, was zur Kritik Anlass geben könnte, denn Religionskritik im Sinne der Aufklärung, die sich dem Islam widmen müsste, ist der stromlinienförmigen nichtssagenden Sozi-Parteifunktionärin kein Begriff. Die Rheinische Post reagiert nur irritiert über das Ergebnis der Studie, die belegt, was die Islamobby unterschlägt. Das Problem, dass die Minderheit auf dem Weg zur Mehrheit bildet, wird mit Methode ausgeblendet und ins Gegenteil verkehrt. Es darf nicht existent sein, so wie es den Islam auch nicht gibt, sobald man seine realen Erscheinungen dokumentiert.

Der Vorsitzende es des Integrationsausschusses möchte zunächst „Grundsätzliches klären“, na klar, nämlich grundsätzlich jede Islamkritik abwehren.  O-Ton Artur Leenders, Vorsitzender des Integrationsausschusses der Stadt Kleve:

  • „Mich wundert die Interpretation der Studie in den Medien. Die Kernaussage ist doch: Rund 80 Prozent der Muslime sind integrationswillig.“
  • Diese Zahl sei ein festes Fundament, auf dem man aufbauen könne. Sie stammt aus einer Studie des Innenministeriums, in der die „Lebenswelten junger Muslime“ untersucht worden waren. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich zwar die Mehrheit der 14- bis 32-jährigen Muslime in Deutschland gut integrieren, dass sich aber bei 15 Prozent der Befragten mit deutschem Pass und 24 Prozent der nichtdeutschen Muslime „starke Abneigung gegenüber dem Westen, tendenzielle Gewaltakzeptanz und keine Integrationstendenz“ abzeichnen.
  • „Ich sehe die Problematik eher multifaktoriell“, sagt Artur Leenders und meint: „Es kommt nicht darauf an, welchen Glauben ein Zuwanderer hat, ob muslimisch, hinduistisch oder christlich, sondern vor allem, wie schnell er die Sprache erlernt, Kontakte knüpft und am Gesellschaftsleben teilnimmt.“
  • Aktuell leben 31 519 Ausländer im Kreis Kleve, Menschen aus 127 Ländern haben im Jahr 2010 einen Sprachkurs bei der VHS belegt, sagt Leenders und folgert: „Da ist mir die Diskussion darüber, wie sich Menschen muslimischen Glaubens integrieren, schlicht zu eng gefasst. Diese Frage haben wir uns in Kleve auch noch nie gestellt, weil es dieses spezielle Problem in Kleve schlicht nicht gibt“, so der Integrationsausschuss-Vorsitzende.

Die Einleitungsphrase soll wohl suggerieren, die Studie sei monofaktoriell. Was es nicht geben darf, gibt es nicht. Dass die Islamophilen die Frage, ob es Probleme mit dem Islam gibt, nicht gestellt haben, dürfte klar sein, denn sie haben ein grundsätzliches Problem mit der Islamkritik, die es nicht geben darf, weil es den Islam ja nicht gibt, wenn die links-totalitäre Meinungsdiktatur sagt, wo’s lang geht.

  • Auch für Professor Marie-Louise Klotz, Leiterin der Hochschule Rhein-Waal, ist die Reduzierung auf die Religionsfrage kein ausreichendes Barometer für die eigentliche Integrationsdebatte. „Wir beobachten an der Hochschule, dass sich in Sachen Sprachkompetenz viel zum Positiven verändert hat, dass es große Bemühungen gibt und eine immense Bereitschaft, sich einzufügen“, so Klotz. Dass die Studie Religion und Integration in direkten Zusammenhang setzt, findet Klotz dagegen verständlich.
  • „Religion, gerade auch die muslimische, hat einen starken Einfluss auf den Lebensrhythmus, das Denken, die Ernährung, einfach insgesamt auf den Alltag“, so Klotz. Doch schließe Religion ihrer Meinung nach nichts aus. „Unsere Gesellschaft ist enorm gefordert, durch Chancen, Sprache und Unterstützung einen Schlüssel zur Integration zu geben. Wer nämlich durch’s Raster fällt und das Gefühl hat, keine Chancen mehr zu bekommen, wird sich mehr und mehr isolieren“, so die Hochschulleiterin.

Und weil die Gesellschaft so „gefordert“ ist (nicht etwa demokratieresistente Moslems), muss die Studie schnell abgewiegelt werden, damit sie die Leser der Rheinischen Post nicht überfordert. Auch Frau Professor Klotz möchte nicht viel wissen von der  Integrationsverweigerung, die die Studie belegt, sondern lieber Integrationsbereitschaft erleben, immer schön positiv denken.

Und wenn eine akademische Studie nicht bestätigt, womit die linke Mainstream-Ideologie verlangt (die übrigens nichts von der Marxschen Religionskritk weiss),  dann ist alles, was seit vielen Jahren in Sachen Islam und Integration best dokumentiert wurde, nicht „ausreichend“.

Die Hochschulleiterin streitet zwar den Zusammenhang zwischen Religion und Integration nicht rundweg ab, aber statt ihn zu thematisieren,  möchte sie dann doch lieber relativieren im Sinne einer Aussage, die nichts besagt, wie: Die Religion schliesse nichts aus. Was soviel heisst wie: Die Religion besagt alles und nichts.

Will sie sagen, der Islam schliesse die Barbareien seines Rechtssystems nicht aus? Oder was meint sie?  Der Nationalsozialismus oder der Stalinismus schliesst nichts aus oder wie? Was besagt das über diese Systeme?

Dann kommt noch ein türkischer Fussballspieler von Kleve als Experte für die Studie zu Wort., womit sich der Kreis der zugelassenen Stimmen zu derselben geschlossen hat.

Schon zuvor stellte die Rheinische Post die Frage „Ist die Studie seriös“? (RP 2.3.12), sie muss offenbar dringend demontiert werden, nachdem derselbe Verfasser zugeben musste, dass die Fakten Fakten bleiben. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-03/22873170-rheinische-post-fakten-ueber-muslime-007.htm

Die Rheinische Post scheint sich für seriös zu halten, es geht eben nichts über eine seriöses Medienminarett. Wenn man nicht in die Mühlen dieser Scheindebatten geraten will, deren Anliegen schon lange die Debattenverhinderung und die Faktenvernebelung und –relativierung ist, muss man die hirnweichen Argumente zum Islam, den es nicht gibt, der aber friedlich ist, und seine vielen Facetten, die allesamt nichts mit ihm zu tun habe, ausser dass sie sein Friedlichkeit, Toleranz und Demokratiekompatibilität bezeugen, nicht noch einzeln widerlegen, das ist längst geschehen, und die Kollaborateure wissen das. Sie wissen, was sie wollen und was sie nicht wahrhaben wollen. Sie wissen, wie sie lügen. Es geht nicht mehr um Logik oder Widerlegung.

Es geht nur noch um die politische Funktionsweise der Kollaboration, die man aufzeigen kann. Aber kaum noch verhindern. So wenig wie man mit einem Krokodil diskutieren kann. Die Krokodilfütterer wissen, worum es sich handelt, und genau das ist für sie kein Problem. Denn es ist eine Illusion zu glauben, alle „Menschen“, wenn man sie nur richtig aufklärte,  hätten etwas gegen Gewalt, Barbarei, Zwangs- und Kinderehen und Obskurantnismus, solange nicht sie selber direkt betroffen sind. Das ist noch nicht der Fall.

Ganz sicher hätte auch Frau Prof. Klotz etwas dagegen, in einen Sack gesteckt zu werden mit einen Gitter vor Augen und lebenslang in einen Harem gesperrt zu werden, in den sie schon als Kind verschachert worden wäre. Aber das alles, das mit dem Fortschreiten der Islamisierung und Anerkennung der Scharia in  Europa aufhaltsam Einzug hält, scheint sie nicht sonderlich zu beunruhigen, sonnst wäre sie nicht Hochschulleiterin geworden, vielmehr wird sie von den Erwartungen der Islamlobby motiviert, die Erkenntnisse der Islamkritik, die schon vor dieser Studie vorlagen, durch die sie bestätigt werden, wieder zu relativieren, denn Islamkritik ist auch in der Klever Provinz beim politischen Mainstram verfemt, und die Sottisen der Islamlobby, dass nicht alle Moslems Radikale seien, sind Standard. Selbstverständlich wissen die Apologeten, was sie so sorgfältig unter den Tisch fegen, man muss nicht mehr argumentieren, um in diesem Lager der Appeaser jemanden zu widerlegen oder gar zu überzeugen. Man kann nur aufzeigen, wer die Leute sind mit was und wem sie kooperieren, mit der Mainstream-Medienmacht auf ihrer Seite. 

Selbstverständlich weiss die Rheinische Post, welche Lügenmärchen sie seit langem auftischt mit der Verketzerung von Wilders, der die Probleme mit dem grenzüberschreitenden Islam deutlich anspricht, und welche Verrenkungen sie macht, und die längst bekannten Fakten zu vernebeln. Es ist die alte Trickkiste der Islamophilenlobby, die immer aufgemacht wird, wenn Islamkritik sich zu Wort meldet oder islamrelevante Fakten auf den Tisch kommen, die man nicht mehr unter denselben fegen kann: dann existiert der Islam erstens nicht, zweitens ist er friedlich und tolerant, und drittens hat er nichts mit allen Millionen Moslems zu tun, die Scharia praktizieren und befürworten, viertens ist die Scharia vereinbar mit unserem Recht, und fünftens verstehen Islamkritiker allesamt nichts vom wahren Islam, der nur den Islamophilen bekannt ist.

Die Leugnung des totalitären Systems Islam mit Hinweis auf Millionen Moslems, die nicht alle gleich seien, wurde von Edward Said inititiiert, der einen langen linken Rattenschwanz von  Apologeten hinter sich herzog, die das Wort „Menschenrechtsimperialismus“ in die Debatte warfen zwecks deren Sabotage – eine Methode der Diskussionsverhinderung durch Diffamierung der Kritik am Islam, die inzwischen im Sinne der OIC kriminalisiert wird im ölservilen Eurabia.   

Wenn man die Unterscheidung zwischen den Einzelnen und der Gruppe aufgibt, sprich jeden  Gruppenbegriff  als unzulässig diskreditiert, worauf Said abzielt, wenn er die westliche Wissenschaft der „Orientalistik“ zu diskreditieren versucht, kann man jede soziologische Methode vergessen, denn die Soziologie arbeitet bekanntlich mit Gruppenbegriffen und gut begründeten Verallgemeinerungen. Muss nicht erst eine Milliarde Moslems befragen und ihre Vorstellungen einzeln untersuchen, um stimmige und belegbare Aussagen über den Islam machen zu können. Repräsentative Samples genügen wie überall, wie kulturelle Eigenarten untersucht werden.

Der Journalist Frank A. Meyer, der als einer der ganz wenigen linken Intellektuellen immer wieder die Israelfeindlichkeit und die Frauenfeindlichkeit des Islam seinen Genossen vorhielt, schrieb schon vor Jahren, dass es zwar die verschiedensten islamischen Gruppierungen gebe, dass aber die Barbareien der Frauenunterdrückung nach Scharia ihnen allerdings gemeinsam sei. Ganz egal ob man die Frauen in die Burka steckt oder die Töchter auch ohne den Stoffkäfig  zwangsverheiratet – es ist immer dieselbe Unterwerfungsreligion, die keine Menschenrechte kennt und sie vehement bekämpft, wo sie mit ihren Verfechtern konfrontiert wird, die unter dem Islam mörderisch verfolgt werden.  Die Schönredner wissen das. sie wissen, was sie frisieren. 

Der Unterschied zwischen dem Einzelnen und dem Allgemeinen muss nicht immer und immer wieder aufs neue nachgewiesen werden. Das Krokodil verändert sich nicht, auch wenn es eine Zeitlang nur in der Sonne liegt und Pause macht vor dem nächsten Fressen. Das Krokodil am Nil das sich im arabiscehn Frühling sonnt, der den antiisraelischen Mob mobilisiert hat, schläft nämlich nicht, es fasst den staat Israel  wieder scharf ins Auge, und auch die Frauen haben nichts zu erhoffen von diesem Frühling des Islam.  Auch die Islamisierung Europas schreitet zügig voran, mit Moscheebau und Preisverleihung für Erdogan, eine der untrügliche Markierungen der Landnahme und des Tributs an die Eroberungsreligion, die ihr Recht, die Scharia, auch in der EU  einschleust.  Man muss die Schleuser gar nicht aufklären über ihr Tun, sie kennen ihr Vorhaben.

Auch die Anhänger der Mausoleumspolitreligion, die in den „bildungsfrnen“ moslemischen Massen ein neues Klasssenpotential erblicken, wissen gut, mit was und wem sie ihr Comeback vorbereiten. Sie fühlen sich durch die Umma keineswegs bedroht, sondern erleben den gewalt-trächtigen islamischen youth bulge, der aus den Brutstätten der islamogenen Misere systematisch in die westliche Welt entsorgt wird , als Bereicherung  für ihr revolutionäres Massenbeglückungsprogramm, an dem sich der linke Kollektivfetischismus berauscht.

Zu den Feindbildern der Rheinischen Post gehören die demokratischen Islamgegner, wie GEert Wilders. Da weiss sich die Rheinische Post mit den Deutsch-Türkischen Nachrichten einig.

Parteifreund von Wilders: Medlener: In der Türkei wird die Scharia herrschen 20.03.12, 20:04

  • Barry Medlener, niederländischer Abgeordneter im EU-Parlament, ist sich sicher, der Islam und Demokratie seien unvereinbar. Schon allein deshalb sei für ihn ein EU-Beitritt der Türkei undenkbar. Für andere Länder sei das genauso, doch diese würden ein falsches Spiel spielen, um wirtschaftliche Vorteile zu nutzen. „Letztendlich wird in allen islamischen Ländern die Scharia herrschen. Auch in der Türkei wird die Scharia früher oder später herrschen. Davor kann sie sich nicht entziehen“, erklärte Barry Madlener, EU-Abgeordneter der niederländischen Partei für Freiheit, im Interview mit der türkischen Online-Zeitung ABHaber (ein anderer Abgeordneter der Partei forderte den NATO-Austritt der Türkei – mehr hier). Deutsch Türkische Nachrichten

Die Aussicht auf die Scharia schreckt die Rheinische Post nicht, sie wird dann einfach umgenannt in Rheinische Türkenpost. Die „Mullahs am Rhein“ (Rolf Stolz) haben vorgearbeitet. Und in Kleve an der holländischen Grenze gibt es keine Probleme mit dem Islam wie in den Niederlanden. Der Gedanke darf nicht aufkommen, dass der  grenzüberschreitende Islam nicht zu Kleve gehört. Da sei Christan Wulff vor. Er könnte ja noch Ehrenbürger von Kleve werden.

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