LANGER MARSCH DER ANTISEMITEN: LINKFACHISTEN UND ISLAMOFASCHISTEN GEGEN ISRAEL

GLOBALER MARSCH NACH JERUSALEM (GMJ)

30 März 2012

Was ist der Globale Marsch nach Jerusalem (GMJ)?

Der GMJ ist für den 30. März 2012 als eine gegen Israel gerichtete Propaganda-Aktion geplant für die eine Million Menschen mobilisiert werden sollen, um von angrenzenden Ländern – also Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten – auf Israels Grenzen zu marschieren; das geplante Endziel ist Jerusalem.  Zur gleichen Zeit sollen auch Demonstrationen in den palästinensisch verwalteten Gebieten stattfinden;  ausserdem sind Protestaktionen vor Israels diplomatische Vertretungen in Hauptstädten weltweit geplant.

Wer organisiert GMJ?

Zu den Organisatoren des GMJ gehören Hamasfunktionäre, Muslimbrüder sowie linksradikale Gruppen;  die Iranische Regierung unterstützt die geplante Aktion.

  • Ahmed Abo Halabiya ist ein Hamas Abgeordneter der im Jahre 2000 in einer Predigt verkündet hat: „Zeige den Juden keine Gnade, egal wo sie sind, in welchem Land auch immer. Bekämpfe sie wo immer du bist; wo immer du ihnen begegnest, bringe sie um.“
  • Zaher Birawi ist ein prominenter Hamas Aktivist in Grossbritannien und ein hochrangiger Muslimbruder mit Verbindungen zum Palästinensischen „Rückkehr“ Zentrum.
  • Abdul Maqri war Anführer des Algerischen Kontingents an Bord der Mavi Marmara; 2012 hat er erklärt “all unser Blut ist Palästina“ und „Israel wird bald vernichtet werden“.

Unter den Mitgliedern eines Beratungsausschusses befinden sich George Galloway, Rev. Jeremiah Wright, Erzbischof Desmond Tutu, Mairead McGuire, Mahathir Mohammed und Scheich Raed Salah.

Welche Ziele hat der GMJ?

Offizielle Erklärungen der Organisatoren des GMJ versuchen die Bewegung als friedlichen Protest darzustellen der auf die sogenannte  „Judaisierung Jerusalems“ aufmerksam machen will.

GMJ Koordinator Ribhi Halloum hat 2011 erklärt dass  „der Protest das Ziel hat das palästinensische Recht auf Rückkehr von blosser Theorie in die Praxis umzusetzen.“

Doch in der Praxis bedeutet das „Recht auf Rückkehr“ eine Ablehnung der Zwei-Staaten-Lösung und es dient auch dazu die beabsichtigte Zerstörung Israels als Staat des jüdischen Volkes zu verschleiern. Ausserdem ist der Begriff der „Judaisierung Jerusalems“ hasserfüllte Rhetorik die darauf abzielt, Jahrtausende jüdischer Geschichte zu verleugnen und die ganze muslimische Welt gegen Israel aufzuhetzen.

Hat es nicht schon Versuche gegeben Israels Grenzen zu stürmen?

In der Tat gab es 2011 bereits zwei Versuche Israels Grenzen zu stürmen; dies geschah vor allem von Syrien aus, und bei diesen beiden Versuchen, die am 15. Mai und am 5. Juni stattfanden, gab es Dutzende von Toten und Hunderte von Veletzten.

Wie jeder andere souveräne Staat hat Israel natürlich das Recht zu entscheiden, wer ins Land gelassen wird; ebenso selbstverständlich ist Israel berechtigt, seine Grenzen gegen Verletzungen zu verteidigen.

Sollte man über den GMJ besorgt sein?

Unbedingt, denn die Lage im Nahen Osten ist äusserst explosiv angesichts der zahlreichen destabilisierenden Faktoren: die blutigen Unruhen in Syrien, die dominante Rolle der Muslimbrüder in Ägypten, das bedrohliche iranische Atomprogramm, der fehlgeschlagene Friedensprozess und der vor kurzem wieder eskalierende Raketenbeschuss aus dem von Hamas regierten Gazastreifen.

Wie kann ich mehr über GMJ erfahren?

Wir haben eine Internetseite erstellt die unter www.gm2j.co zu finden ist; dort bieten wir detaillierte Informationen über GMJ, Profile der Organisatoren, die Namen der Gruppen die GMJ unterstützen und einen regelmässig aktualisierten Blog.

Man kann uns auch auf Twitter folgen: @gm2jlm.

Weitere Informationen können angefragt werden bei Adam Levick, leitender Mitarbeiter bei CiF Watch: adamlevick@cifwatch.com.

Mehr über CiF Watch (www.cifwatch.com)

Die Wahrheit über den Globalen Marsch nach Jerusalem zu verbreiten ist ein Sonderprojekt von CiF Watch. Die Gruppe widmet sich der Aufgabe, im Guardian und dem angeschlossenen „Comment is Free“-Blog Antisemitismus und Angriffe auf Israels Legitimität aufzuzeigen und zu bekämpfen

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GLOBAL MARCH TO JERUSALEM (GMJ) 

MARCH 30, 2012

What is the Global March to Jerusalem (GMJ)?

GMJ, scheduled for March 30, 2012, is an anti-Israel publicity stunt that aims to have a million people marching on Israel’s borders from all the surrounding countries – Lebanon, Syria, Jordan and Egypt – with the aim of reaching Jerusalem. Concurrently, demonstrations are planned in the Palestinian-administrated territories and against Israel’s diplomatic missions in major cities throughout the world.

Who is organizing GMJ?

The organizers of GMJ are made up of members of Hamas, the Muslim Brotherhood, far-left extremist groups and are backed by the Iranian government. Senior organizers include:

  • Ahmed Abo Halabiya, a Hamas MP who in 2000 gave a sermon saying “Have no mercy on the Jews, no matter where they are, in any country. Fight them, wherever you are. Wherever you meet them, kill them.”
  • Zaher Birawi, a prominent Hamas activist in the UK and senior member of the Muslim Brotherhood linked Palestinian Return Center.
  • Abdul Maqri, head of the Algerian delegation aboard the Mavi Marmara who in 2010 said “all our blood is Palestine” and declared that “Israel will be annihilated soon”.

Advisory board members include George Galloway, Rev. Jeremiah Wright, Archbishop Desmond Tutu, Mairead McGuire, Mahathir Mohammed and Sheikh Raed Salah.

What are the objectives of GMJ?

Official statements of the organizers of GMJ attempt to portray the movement as a peaceful protest aimed at highlighting the so-called “Judaization of Jerusalem”.

In 2011, GMJ general coordinator, Ribhi  Halloum stated “[t]he protest aims to move the right of return possessed by Palestinian refugees from theory to practice”.

In practice, the right of return is a rejection of the two state solution and subterfuge for the destruction of Israel as the nation state of the Jewish people. Coupled with that, employment of the term “Judaization of Jerusalem” is hateful rhetoric designed to negate thousands of years of Jewish history and incite the Muslim world.

Haven’t there been attempts to breach Israel’s borders beforehand?

Yes. During 2011 there were two separate attempts to march on Israel’s borders mainly from Syria, one on May 15 and another on June 5, both of which turned violent resulting in dozens of deaths and hundreds injured.

Like every other sovereign nation, Israel has the right to control who enters its borders and to protect its borders from being breached.

Should we be concerned about GMJ?

Absolutely. With a bloody uprising in Syria, a Muslim Brotherhood dominated Egypt, the looming Iranian nuclear threat, a failed peace process and recent renewed violence from Hamas-controlled Gaza, the situation is highly volatile. Combined with the extreme terror groups behind GMJ and the rallying cry of “saving Al Aqsa (Jersualem) from the Jews”, it is our assessment that with sufficient numbers the organizers will seek violent confrontation with Israeli forces with the aim of sparking a Third Intifada

How do I find more about GMJ?

We have established a special website at www.gm2j.co which contains detailed information about GMJ, profiles of the organizers, lists of endorsing organizations and a regularly updated blog.

Please also follow us on Twitter at @gm2jlm.

For further information, please contact Adam Levick, managing editor of CiF Watch, at adamlevick@cifwatch.com.

About CiF Watch (www.cifwatch.com)

Exposing the truth about the Global March to Jerusalem is a special project of CiF Watch. CiF Watch is a media monitor dedicated to exposing and combating antisemitism and the assault on Israel’s legitimacy at the Guardian and its ‘Comment is Free’ blog

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