Bestialische Barbareien

Barbarischer Gewaltakt: Deutschtürkische Jugendliche  verstümmeln ein Mädchen

  • Es ist ein unfassbarer Fall von Migrantengewalt, der sich Mitte Februar dieses Jahres im deutschen Worms ereignete. Weil die Medienlandschaft mit Ausnahme einiger Lokalzeitungen nicht darüber berichten wollte, sickern die Informationen erst jetzt langsam durch.
  • Am 15. Februar gegen 23.30 Uhr wurde der Polizei in Worms ein verletztes Mädchen in einem Parkhaus gemeldet. Die eintreffenden Beamten fanden die 16jährige im Bereich des Treppenhauses schwer verletzt und nicht ansprechbar vor.
  • Offiziellen Meldungen zufolge hatten zwei Jugendliche im Alter von 17 und 19 Jahren versucht, das Mädchen in dem Parkhaus zu vergewaltigen. Hier endet die in der Presse kolportierte Version. Jegliche Tathintergründe und Details über die Täter fehlen.
  • Laut deutschem Presserat wird bei der Berichterstattung über Straftaten die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
  • Dieses Nullargument bedeutet, dass Fälle von Migrantengewalt nahezu immer unter der Decke bleiben. Schließlich sei laut Presserat „besonders zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“. Welcher Lohnschreiber will sich schon freiwillig mit dem obersten Wächter für Political Correctness in den Medien anlegen. Man fügt sich. Barbarische
  • Vergewaltigung mit zerschlagener Glasflasche
  • Wie die Staatsanwaltschaft Mainz und das Polizeipräsidium Mainz in einer gemeinsamen Presseaussendung fünf Tage nach Tathergang bekanntgaben, wurde das 16jährige Mädchen Opfer eines Sexualdeliktes. Schlimm genug, doch dahinter stehen Fakten, die den Fall zu einem bislang ungekannten Akt von barbarischer Migrantengewalt macht.
  • Die bloße Vergewaltigung hatte den Peinigern nämlich nicht gereicht, wie nun das Opfer selbst öffentlich gemacht hat. Sie vergewaltigten das kurdisch-stämmige Mädchen zusätzlich mit einer Flasche und brachen anschließend den Flaschenkopf ab, um die junge Frau damit im Genitalbereich zu malträtieren. Ihr Unterleib wurde regelrecht „aufgeschlitzt“. Nackt und blutend fand sie ein älterer Mann und brachte sie ins Krankenhaus, wo sie zwei Tage lang im Koma lag. Dreimal musste sie seither operiert werden.
  • Mutter vermutet Racheakt als Motiv
  • Nach dem bisherigen Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen richtet sich ein Tatverdacht gegen zwei 17-jährige und einen 19-jährigen Täter mit türkischem Migrationshintergrund. Gegen zwei von ihnen – die als Haupttäter angesehen werden – erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz Haftbefehl.
  • Bei dem dritten Tatverdächtigen, der nach derzeitigem Kenntnisstand an der Tat aktiv nicht beteiligt war, handelt es sich um einen Jugendlichen, der wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Alle drei haben sich zur Sache eingelassen. Die weiteren Ermittlungen, zu denen auch kriminaltechnische Untersuchungen zählen, dauern an. Die Mutter des Mädchens vermutet einen Racheakt, weil ihre Tochter die Polizei über „Drogengeschichten“ der mutmaßlichen Täter informieren wollte.
  • Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/007518-Barbarischer-Gewaltakt-Deutschtuerken-verstuemmeln-Maedchen

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Das bestialische Gewaltrudel, das diese Monstrosität begangen hat, (eine von vielen, nichts Seltenes unter der Sonne) kann sich sicher fühlen. Es steht nicht nur unter dem traditionellen linken Kriminellenschutzprogramm, einer Justiz, die den Gewalttätern als „Opfern der Gesellschaft“ jene Freiheiten einräumt, die den Opfern genommen sind, es erfreut sich darüber hinaus auch der ganz besonderen Fürsorge der Täter-betreuungstruppen aus dem Milieu der Migrationsindustrie. In einem Klima, in dem Protest gegen Barbareien aus fremdem Kulturmilieu kriminalisiert wird, gedeihen die Pestbeulen der Gewalt.

Ihr Nährboden ist nicht nur das Machomilieu der Täterherkunftfamilien selber, es ist auch die Sülze, mit der die Migrationsexperten und –profiteure die harten Fakten einweichen. Gewaltkulturen gedeihen in dieser sentimentalen Sülze wie die Pilze auf Kompost. Niemand darf sagen, die Moslemmachokultur, in der Barbareien gegen Frauen legal sind, gehöre nicht zu Deutschland. Dann fallen die Medienrudel über ihn her.

Das Wort „Integration“ wird inzwwischen als Droh-Strafsanktion gebraucht gegen alle, die diese Illusion anzweifeln. Man muss nur „Integration“ sagen, um auf der sicheren Seite zu sein und die Skeptiker als Täter zu identifizieren.

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