Warum die linken Altväter das iranische Regime verteidigen

Die links-islamische Allianz ist die Fortsetzung der linken Präferenz für die Israelfeinde

 

„Warum verteidigen Sie das iranische Regime?“ –

fragt Der Vorstand von SPME Germany.

  • Offener Brief an die ProfessorenAltvater, Birckenbach, Dürr, Fetscher, Grottian, Krippendorff, Narr und Negt  sowie an BahmanNirumand und weitereUnterzeichner des Aufrufs„Sanktionen und Kriegsdrohungensofortbeenden[1]
  • SehrgeehrteDamen und Herren, werteKolleginnen und Kollegen,
  • wir bedauern, dass Sie mit der Autorität Ihres Namens einer Erklärung zum Irankonflikt Gewicht verleihen, die das iranische Regime von jeglicher Verantwortung für die Zuspitzung der Lage freispricht. Ist Ihnen denn entgangen, dass dieses Regime die Zerstörung eines UN Mitgliedsstaates propagiert und seine Raketenentwicklung hierauf ausrichtet? Oder betrachten Sie die Tatsache, dass die Mullahs Israel erklärtermaßen auszulöschen suchen, als eine Marginalie, die in einem Aufruf an die deutsche Öffentlichkeit keine Erwähnung verdient?
  • Ihre Erklärung missbraucht die Ängste vor einer kriegerischen Auseinandersetzung für einen ideologischen Zweck: Sie will allein den Westen – die USA, die EU und Israel – an den Pranger stellen, so als befänden wir uns nach wie vor im Kalten Krieg, so als böte das jetzige Regime in Teheran eine gesellschaftspolitische Alternative, die wie selbstverständlich zu verteidigen sei. Auf diese Weise wird Realität verzerrt.
  • Gemäß Ihrer Erklärung „tragen USA und EU die Hauptverantwortung dafür, dass kaum ein Oppositionspolitiker im Iran es wagt, die Atompolitik der Islamischen Republik in Frage zu stellen.“ Diese Schuldzuweisung erinnert an die Taktik des Regimes, das immer wieder den Westen für selbstverursachtes Leid verantwortlich zu machen sucht. Warum verschweigen Sie, dass die iranischen Machthaber die eigene Bevölkerung und jedes oppositionelle Wort brutal unterdrücken? Warum denunzieren Sie Iraner, die für einen Regime-Wechsel eintreten, als „Mitläufer“ der USA, so als sei der Drang nach Freiheit und Demokratie boshaft und fremdgesteuert?
  • Gemäß Ihrer Erklarung sind „Israels Atomarsenal und die militärische Einkreisung Irans durch die USA … wichtige Ursachen für die Rüstungsanstrengungen Irans.“ Damit erwecken Sie den Eindruck, die eigentliche Gefahr ginge von Israel und der Obama-Administration aus. Ist Ihnen denn entgangen, dass es nicht die Angst vor Israel, sondern die Angst vor dem Iran ist, die heute viele Staaten der arabischen Welt zum Aufbau eigener Atomarsenale treibt? Haben sie vergessen, dass es Barack Obama war, der seine Hand zum Frieden gereicht und für eine Entspannung der bilateralen Beziehungen geworben hat? Eine Staatsführung, die tatsächlich um die militärische Sicherheit Irans besorgt wäre, hätte dieses Angebot genutzt. Das Regime aber demonstrierte, dass es Entspannung nicht will. Es wies Obamas Gesprächsangebot zurück und unterdrückte die grüne Bewegung gegen Ahmadinejad brachial. Ihre Erklärung klammert diese Tatsache aus und entschuldigt die iranische Atomaufrüstung als einen defensiven Akt.
  • Sie sprechen von einer „historischen Parallele“ zwischen der britisch-iranischen Auseinandersetzung der frühen Fünfzigerjahre und dem gegenwärtigen Druck des Westens auf das Regime. Ist Ihnen denn entgangen, dass heute nicht die „Anglo-Persian Oil Company“ sondern der UN-Sicherheitsrat Druck macht, um das iranische Regime zu einer Politikänderung zu veranlassen? Glauben Sie tatsächlich, dass es der Weltgemeinschaft um Öl-Profite und nicht um die iranische Verletzung des Atomwaffensperrvertrags und die Gefahr der iranischen Bombe – um die Bedrohung des Friedens also geht?
  • Während die Weltgemeinschaft iranische Atomwaffen verhindern will, hält sich Ihre Erklärung ausgerechnet in dieser Frage bedeckt. Sie verschweigen, ob Sie die iranische Atomwaffenoption gutheißen oder ablehnen. Sie formulieren Forderungen an den amerikanischen Präsidenten und an die deutsche Bundeskanzlerin, nicht aber an den Iran.
  • Ihre Forderung an die Bundesregierung, „die riskante Sanktionseskalation“ zu stoppen, um stattdessen eine UNO-Konferenz zugunsten einer atomwaffenfreien Zone im Mittleren und Nahen Osten zu unterstützen, macht klar, dass Sie mit harten Sanktionen das einzige Instrument, das kurzfristig vielleicht noch beides – die iranische Bombe und die Bombardierung Irans – verhindern könnte, ablehnen. Ihre „Erklärung aus der Friedensbewegung und der Friedensforschung vom 23.2.2012″ lauft vorerst auf die Akzeptanz der iranischen Atomwaffenoption hinaus.
  • Sie treten öffentlich für Frieden ein. Bitte prüfen Sie selbst, ob es dem Frieden im Nahen Osten dient, wenn man die einzige Kraft, die jedweden Nahostfrieden seit 30 Jahren verhindert und bekämpft, die den Holocaust leugnet und Antisemitismus propagiert, die die israelische Politik nicht verändern, sondern den Staat Israel vernichten will – wenn man ausgerechnet dieser Kraft jenen Dienst erweist, den Sie ihr mit dieser Erklärung erweisen.
  • Wir fordern Sie auf, Ihre Unterschrift unter diesem Aufruf zurückzuziehen. Wir sind gern und auf jeder Ebene bereit, den Gegenstand unseres Briefes naher zu erläutern.
  • Mit freundlichem Grüssen,
  • Prof. Dr. Ralf R. Schumann, Dr. Matthias Küntzel, Dr. Nikoline Hansen
  • für den Vorstand von SPME Germany
  • Berlin, den 2. März 2012
  • posted by Andreas Widmann

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Was gibt es gegenüber den Adressaten des Briefes eigentlich noch zu „erläutern“. Worüber wären sie nicht „informiert“? Über den linken Antiisraelismus? Vielleicht über den Islam? Hier handelt es sich nicht um Strassenmob, sondern um Elite, intellektuelle „Elite“. Sie gehört wie die Medien der linken Islamlobby (deren Proto-typen nach dem langen Marsch in den feudalen Feuilletonsesseln gelandet sind, wo die Jessen, Steinfeld, Bahners, Schneiders sich als Vorhut und Hüter des Islam etabliert haben) zur westlichen Schutzgarde des Islam.

Auch Kollaborateure sind keine Ignoranten, denen etwas zu erläutern wäre. Sie wissen sehr gut was sie tun, wenn sie die Islamkritiker wider besseres Wissen als Rechtspopulisten diffamieren. Es geht nicht nur um Mitläufer von Protestdemos gegen die Islamisierung aus rechtsradikalen Kreisen (inkl. agents provocateurs), die keine authentischen Religionskritiker sind; gemeint sind alle kompetenten und auch wissenschaftlich qualifizierten Islamkenner, -analytiker und -kritiker, die Erforscher des islamischen Antijudaismus, wie Spencer und Bostom, Orientalisten wie Raddatz und Nagel etc., und die demokratischen Verteidiger unseres Rechts-systems und der Verfassung gegen den neuen Totalitarismus in Europa.

Alles was sich nicht der linkspopulistischen Allianz mit dem globalisierten Islam beugt, soll nun „rechtspopulistisch“ sein. Dazu gehören alle Demokraten, die nicht das Geringste mit Rechtsextremisten gar Kriminellen zu tun haben, als die man sie zu dämonisieren versucht, und zwar wissentlich; so auch  die Verteidigung legitimer nationaler Interessen gegenüber den kriminellen Folgen einer von linken Meinungsmonopolisten propagierten „Toleranz“.

Die Ignoranz gegenüber der Kritik des nicht nur „rechtsextremen“ Islam hat Methode. Die Schutzstaffeln des Islam sind die linken Definitionsmonopol-hüter, die als intellektuelle und politische Trittbrettfahrer der Islamisierung Europas sehr wohl wissen, was sie tun. Denn sie  glauben tatsächlich das, was sie immer glaubten: dass die Linke die Inhaberin der einzig wahren Weltdeutung ist, die Garantin der Humanität und die Matrix des besseren (neuen?!) Menschen, Es ist der alte Dünkel der linken Denke, die ihre ideologischen Bedürfnisse immer noch für Wissenschaft hält, die Geschichte zu Klassenkämpfen versimpelt, alle kulturellen  Phänomene auf ökonomische reduziert und daher problemlos mit einer totalitären Religion sympathisiert (die sie nicht nur ignoriert…), es ist die selbstverschuldete Borniertheit einer Mentalität, die sich allem was nicht links tickt für überlegen hält, die sich auf der einzig richtigen Seite der Geschichte weiss, die Rambo-Allüren  „revolutionärer“ Jungmakker grundsätzlich für fortschrittlich hält, hinter unsichtbaren Wichtigtuer-Komitees Humanität vermutet (auch bei Kritik des obskuren Komitees mit Gewaltappeal schwingt immer noch Bewunderung mit für die Veränderer der  „Gesamtgesellschaft“ mit wie beim Grottian. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1317339/, – auch in dt. Medien brachen sogleich Jubelchöre  aus für die mutmasslichen Experten für die Gesamtveränderung des  falschen Ganzen, die die Grotten der Altväter der verrotteten Spät68er bevölkern und mit neuen frischen Rotten auf der Strasse die Morgenluft einer weiteren Revolution wittern.

Die Totale spricht die totalitären Geister an. In Sachen Verachtung der „Vergreisungs“- Gesellschaft  haben auch linke Geschichtssterndeuter weniger Berührungsscheu mit den rechten bevölkerungspolitisch aufrüstenden „Rändern“  (Gesundschrumpfung wäre vielleicht angezeigter, was den Weltzustand angeht, für dessen Deutung sich die linke Elite notorisch für hauptzuständig hält), die auf Massen gegen Massen setzen. bzw. Klassen gegen Klassen. (Das noch nicht klassenzermantschte Individuum gerät da zwischen alle Räder und Ränder). Auch Rosa Luxenburg warnte vor dem Aussterben des Proletariats durch Frauenrechte wie die die Legalisierung der Abtreibung! Man stelle sich vor – die Linke ohne ihr Opium…Die neue Linke beschaffte sich den Klassenersatz mit der „sexuellen Befreiung“, die mit der Legalisierung des Bordells durch deutsche Linke/Grüne Parteimenschen ihre (vorläufige) Krönung fand.

Auch für linke Hauptmenschen und ihren Kirchenvater Karl den Grössten war und ist sexuelle Gewalt, die die sogenannt „demografischen Probleme“ produziert, herzlich  irrelevant, wie schon die Idealisierung der Arbeiterfamilie zeigte (die auch Zetkin fortsetzte, die bürgerliche Familie war Inbegriff der Verwerflichkeit), und wenn die Folgen dieser Gewaltvermehrung weltweit in der Elendsproduktion einer barbarisch gewaltträchtigen Vermehrungsreligion wie der des Islam unübersehbar werden, weiss die linke Denke immer noch allerlei ökonomische Erklärungen für die Gewalt aus ihrem alten Hut zu zaubern, einer Gewalt, die auch im Frieden zwischen den permanenten Männerkriegen (nicht identisch mit den Klassenkämpfen) nicht nachlässt. Nach den linken Denkvorschriften hat die Gewalt nichts mit den Gewalt-tätern der Killerspezies zu tun. Sie ist ein Produkt der ominösen „Verhältnisse“, dem passepartout zur Verneblung der auch individuellen Vorausetzungen der „Verhältnisse.“ (Am Ende des Kom. Manifests taucht sogar das Individuum auf, aber das ist mit Verlaub kein weibliches Individuum, an dessen Freiheit der Papa da gedacht hat.)  Ihre Erscheinungsweisen und die Folgen des „Wachstums“wahns kommen auch heute in den grossen Krisentheorien nur am Rande vor, der Herd dieser Gewalt bleibt ein Mysterium in der linken Glaubensschule, die sich witzigerweise auch für die einzig wahre Wissenschaft hält. Und da diese Gewalt nicht sonderlich zählt, da sie nur die Nebenmenschen betrifft (bzw.. nur die Nebenerscheinung der Hauptmenschen), hält man dort auch ihre islamische Rohform nicht für ein Hauptproblem.

Denn da Gewalttäter für die linken Kriminellenfreunde und die alten Knastbrüder-befreier primär „Opfer“ der „Gesellschaft“ sind (kriminelle Männer waren und sind der Klassenersatz für die neue Linke, heute sind es die Dschihadisten), ist auch das Verständnis für islamisch motivierte Gewalt entsprechend wissenschaftlich verdunkelt und das vom linken Salon bis auf die linke Strasse verbreitete Wohlwollen für islamspezielle Vermehrungsgewalt ist nichts weiter als die angewandte altbekannte These vom Nebenwiderspruch.

Es gibt keinen Bruch zwischen der Neuen Linken von anno tobak, ihrer Gewalt-faszination und PLO –schwärmerei, und ihrer heutigen Islamfrömmigkeit. Nur für eine Betrachtungsweise, die die eigenen Geschichtsdogmen für rational hält, ist die Vorliebe der geistig vergreisten „neuen“ Linken für den Islam eine Überraschung und auch ein Ärgernis. Sie ist aber nur die Fortsetzung der national-sozialistischen Kooperation mit den Moslemsbrüdern auf internationalsozialistisch.

Die heutige intellektuelle Schutzstaffel des Islam ist eine linke Staffel, flankiert von der roten SA auf der Strasse, die die Protestkundgebungen gegen die Islamisierung gewaltsam sabotiert und anti-islamische Bürgerbewegungen kriminalisiert. Wer die Friedensdemo der Linkspartei gegen den Afghanistankrieg begrüsst, muss sich nicht wundern, denn das linke Friedenslager (hier mit einer seiner Altherrenriegen pro Iran und gegen Israel vertreten) seinen nie bedrohten Frieden mit den Freunden von der Anti-israel-Front bekräftigt. Krieg gegen Israel, Friede dem Iran. Das wäre ja kein so neues Linksprogramm. Auch Khomeini war der deutschen Links-Prominenz nie so ein Feindbild wie der Shah, der der boy der verhassten USA war, denn die Hizbollah passt viel besser zur linken Israelfeindlichkeit und den Freunden des Islam als die westlichen „rassistsischen“ Islamkritiker.

Schon die erste grosse Anti-Islam-Demo in Brüssel, an der verschiedene demokratische – dänische wie deutsche – Organisationen der Bürgerbewegungen beteiligt waren, wurde von linken Parteien und nur von ihnen als „rechtsextrem“ gebrandmarkt und total kriminalisiert. Es waren sowohl in London wie in Brüssel keine rechten , sondern linke Bürgermeister, die die Demonstrationen gegen Islamisierung verboten und (wie Ken Livingstone seinerzeit in London) und die antijüdische islamofaschistische Grosskundgebungen erlaubten. Gegen diese offen  antijüdischen Manifestationen des diesmal links erneuerten Antisemitismus in der EU gab es keine Protestaktionen der Generation Negt.

Und es ist die links-islamische Allianz, die auch in Zukunft in Deutschland unter der Flagge „Kampf gegen rechts“ die Islamkritik liquidieren wird. Der Linksfaschismus (auch unter dem Namen Antifa auftretend, aber auch auf höheren elitären akademischen Ebenen operierend) verfügt über die nötigen historischen Erfahrungen im Umgang mit „historisch irrelevanten“ Meinungsgegnern und leninistisch zu eliminierenden Individuen. (Es muss nicht immer gleich Stalin sein, es ging auch schon vorher. Der „gerechte“ Terror hat auch entsprechend Theorien parat, die in rechtfertigen.)

Das Mobbing gegen Sarrazin, der in allen linksdrehenden Medien zum Synonym für „pfui rechts“ geworden ist, ist nur das Vorspiel zu umfassenderen Massnahmen politisch korrekter Kritikliquidierung. Auf linken Internetseiten, wo es schon Standard ist, Kritik am Islam als  Hetze zu bezeichnen, ist er der Buhmann, gegen den man reflexartig zuschnappt; so etwa bei jungle world – da geht es nicht ohne den obligaten Seitentritt gegen Sarrazin ab, im Stil der Hetzjagd, die den Boten schlechter Nachricht zum Täter macht  Beispiel: >http://jungle-world.com/artikel/2012/07/44901.html) (Sarrazin „hetzt“ gegen Migranten, wenn er Fakten zu den Folgen der Migrationspolitik vorlegt)

Diese proislamische antiisraelische menschenrechtsignorante Meinungsdiktatur steht unter linken Vorzeichen, egal wie man sie umbenennt. Wenn man die Islamkritiker der Bürger-bewegungen wie BPE mit „braunen Rändern“ identifizieren und diskriminieren lässt, wird man dieser Diffamierung aber selber nicht entgehen. Konsequente Kritik des Religions-Totalitarismus ist eine urdemokratische Angelegenheit, und Demokratie besteht nicht nur aus linken Positionen. (Auch nicht alles was vormodern ist, z.B. „heidnische“ Volksbräuche, ist schon inhuman, und nicht alles was so modern ist wie ein rational organisiertes KZ oder der Gulag oder die modernisierten Foltermethoden und der High-Tech-Terror oder auch moderne Massenvernichtungsmittel, ist schon vertrauenerweckend.)

Es ist das linke Lager, von linkspopulistisch bis linkselitär, das versucht, die Islamablehnung der Bevölkerungsmehrheit als „Ängste“, reflexionslose „Emotionen“ oder  „Populismus“ zu entwerten. Die Vertreter keiner politischen Position bringen dem Populus so viel Argwohn und pädagogischen Furor von  Volksumerziehern  entgegen wie linke Gesellschaftsexperten. Das zeigten u.a. die Reaktionen auf die Schweizer Minarett-Initiative, die in den deutschen  Linksmedien, denen die Methoden von Meinungsdiktaturen von Haus aus vertrauter sind als eine direkte Demokratie, Hysterieorgien auslösten. Es muss der Schweizer Eigensinn sein, der den alten  deutschen Untertanengeist, heute in linker Konformistengestalt, zur Weissglut treibt.

Denn nach ihrem Selbstverständnis sind Linke nicht nur der Inbegriff des Fortschritts, die Inhaber der allein heilsbringenden Gesellschaftstheorie, sondern auch die moralisch wahren bzw. besseren Menschen. Alles was nicht im linken Gleichschritt auf Linie ist – und die ist derzeit antiisraelisch und national-propalästinensisch sowie multikulti und mono-islamisch- ,  steht unter dem  Generalverdacht des „Rechtsextremismus“. Um diesen Verdacht schlagartig zu aktivieren, genügt das blosse Wort „populistisch“. Es bedient den sakrosankten Linkspopulismus mit der Automatik eines epidemischen Hirnreflexes.

Im Visier der linkselitären Herrschaften stehen auch nichtakademische Islamgegner, (die akademia ist links il^slamophiel gepolt), die sich gegen die anmassenden Auftritte der neuen Herren Europas mit gutem demokratischem Recht zur Wehr setzen; sie werden automatisch als Rechtspopulisten identifiziert, wenn sie nicht den „wissenschaftlichen “ linken Jargon sprechen und die obligatorische Fernliebe exhibieren, als wäre das schon ein Kriterium für Aufklärung und Humanität.

Die Aufklärung über den Islam ist aber eine Angelegenheit aller Menschen guten Willens und vernünftigen Urteilens, die nicht unter den neuen Herrenmenschen leben wollen. Das hat die Volksabstimmung zum Minarettverbot in der Schweiz deutlich zum Ausdruck gebracht, und sie hat alle deutschen Medienmuezzins aus dem Häuschen gebracht. Auch die Schweizer Linke, die nach der Auflösung der direkten Demokratie in der Diktatur der EU lechzt und fremde Gerichtshöfe über Schweizer Recht setzt, wurde von der Volksabstimmung zum Minarettverbot  kalt erwischt und sinnt zusammen mit Islambrüdern auf die Abschaffung von Initiativen, die den Internationalsozialisten und dem globalisierten Islam gegen den Strich gehen. Man muss diesen linken Leuten nichts erläutern, was sie nicht schon wissen, man muss nur wissen, wo wir sind und von welchen Sendetürmen die linken Muezzins rufen. Man muss auch einem linken Muezzin nicht „erläutern“, wo er steht. Das sollte er selber wissen.

Offene Briefe an die Gesellschaften geschlossener Ideologiesysteme sind nicht hilfreich.

rvc

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