Das Gewaltreligionsmilieu entlässt seine Kinder

Zur Studie über „junge Muslime“

  • Die Befragungen von Muslimen im Alter zwischen 14 und 32 Jahren ergaben jedoch auch , dass eine Subgruppe existiert, die als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden kann. Diese Subgruppe umfasst bei den deutschen Muslime ca. 15 Prozent und in der Gruppe der nichtdeutschen Muslime ca. 24 Prozent.
  • Mögliche Ursachen für diese potenziellen Radikalisierungstendenzen liegen vor allem im Ausmaß der „traditionellen Religiosität“, der „autoritären Einstellungen“, der Orientierung an „Macht“ und „Erfolg“ sowie der Wahrnehmung bzw. dem Erleben von „gruppenbezogener Diskriminierung“.
  • Die Radikalisierung von Einzeltätern „im Stillen“ ist ein Phänomen, das die Sicherheitsbehörden seit einigen Jahren beschäftigt. Zuletzt hatte der am 2. März 2011 verübte islamistisch motivierte Anschlag am Frankfurter Flughafen für Aufsehen gesorgt. Um dieser islamistischen Radikalisierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entgegen zu wirken, hat Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich die „Initiative Sicherheitspartnerschaft – Gemeinsam mit Muslimen für Sicherheit“ ins Leben gerufen, mit der die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Muslimen gestärkt werden soll.
  • Friedrich: „Deutschland achtet die Herkunft und kulturelle Identität seiner Zuwanderer. Aber wir akzeptieren nicht den Import autoritärer, antidemokratischer und religiös-fanatischer Ansichten. Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben – dies klarzumachen, ist die Aufgabe eines jeden“.

Die Studie ist unter dem >hier  einsehbar

Quelle: Bürgerbewegung PAX EUROPA

Mitglied der „Liste der registrierten Verbände“ im Deutschen Bundestag

Non – Governmental Organisation (NGO) bei der OSZE

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/ 01.03.2012

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Die „Sicherheitspartnerschaft gemeinsam mit Muslimen“ wird nichts bringen, wenn der Islam  nicht kritisiert werden darf, denn er ist das Fundament der in der Studie untersuchten gewaltträchtigen „religiösen Milieus“.

Der Import „autoritärer antidemokratischer Ansichten“ ist mit dem Koranunterricht garantiert, oder sollen die gewaltträchtigen Elemente des Koran gestrichen werden? Was bleibe dann wohl übrig vom Islam? Wie sieht es den mit der Sicherheit der Ex-Moslems im Moslem-Milieu aus? Das Ganze bleibt wenn auch gut gemeint doch nur ein Etikettenschwindel, obwohl man die partielle Kritik des Innenministers am Hintergrund der gewaltträchtigen Religionsmilieus gegenüber Kollaborateuren wie den Redakteuren der islamophilen Medien in Schutz nehmen muss. Angesichts der Islamkriecherei der deutschen Links-Presse ist bereits jeder Schritt in Richtung Kritik eines totalitären Religionsregimes, mit dem die MSM sympathisieren, einer in die richtige Richtig. Auch wenn wir denken, es ist längst zu spät, man hat die Saat de religiös gedüngten Gewalt zu lange kultiviert.

In einem Land, in dem die Trauerfeier für die Opfer von Rechtsradikalen (bei noch vielfach ungeklärten Tatumständen) wie ein Staatsakt für Holocaustopfer zelebriert wird, während man die rassistisch motivierten Morde an einheimschen Deutschen und die „Ehrenmorde“ im Moslemmilieu als „Einzelfälle“ abwiegelt und offiziell ignoriert, ist keine Sicherheit vor religiös motivierter moslemischer Gewalt mehr zu erwarten. Und würde eine Partei auch nur ansatzweise die Sicherheitsbedürfnisse der einheimischen Bevölkerung ernst nehmen, statt mit Phrasen abzuspeisen, würde sie vom linken Lager ausgebuht und mit Massenmördern assoziiert. Linksfaschisten sind die Schutzgarde der kriminellen Migranten aus dem moslemischen Kulturkreis, deren religionsgesteuerte und -befeuerte Gewalt gegen die Kuffar sich mit der anti-demokratischen Gewaltfaszination der autoritären linken Meinungsterroristen trifft. Solange dieser links-islamofaschistische Komplex nicht  aufgebrochen wird, gibt es keine vernünftige Islamdebatte. Der Islam wäre nicht das Problem ohne seine willigen Helfer. Ihre Zahl ist Legion, denn jedes Gewaltsystem bringt Schwarme von Wegbereitern und Gehilfen unter den Gewaltfaszinierten hervor.

Man kann den autoritären Islam „rechtsextrem“ nennen, seine schlagkräftigen Aktionsweisen sind mit den Schlägertrupps der Nazis verwandt, sein chronisch judenfeindliches Programm hat gut zur Zusammenarbeit mit den Nazis getaugt,  aber er ist ebenso  israelfeindlich und so „autoritär“ wie die linke Meinungsdiktatur; die  Internationalsozialisten verfügen über eine vergleichbar bewährte Terrortradition wie die Nationalsozialisten, und wenn sie sich als Ausbünde der Aufklärung aufspielen und die Islamkritiker belehren, sind es immer noch Linkstotalitäre im Verbund mit dem totalitären Islam, die die  Religionspolizei für ihn stellen und den heutigen Totalitarismus verkörpern und die Hetzjagden gegen die islamkritker veranstalten. Die modernen Jakobiner sind nun mal keine  Rechten, es ist die herrschende Linke, die mit dem Islam im Bunde ist, gegen die USA, gegen Israel, gegen die Reste der Demokratie, gegen Meinungsfreiheit und jedes noch so sehr begründete nationale Interesse der einheimischen Bevölkerung gegenüber den Zumutungen unbegrenzter Zuwanderung, – das bestbekannte Programm der Inter-nationalsozialisten. Es ist nicht nur der linke Strassenmob, der gegen Israel tobt zusammen mit den Freunden von der Hamas, es sind auch die honorigen Altväter und Professoren der Generation Negt und Fetscher, die sich mit den Möchtegern-Israelvernichtern verbünden. (Der Fetscher hat schon ziemlich früh angefangen zu frömmeln, dass er nun islamfrömmelt – ja wen wundert das?! Mich jedenfalls nicht, Möchte da jemand einen „Dialog“ führen mit der Altherrengarde des historisch wieder mal triumphalen Linkstotalitarismus? Küntzel vielleicht. Not me.).  rvc

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