Die Pawlowschen Hunde

Medienhysterie nach Veröffentlichung der Moslemstudie

Die deutsche Studie, die die Integrationsverweigerung junger Muslime in alarmierendem Ausmass offenlegt (nicht überraschend für die aus der öffentlichen Debatte ausgeschalteten und kriminalisierten Islamkritiker, sie schon lange über die Demokratieresistenz des Islam und seine Folgen für die deutsche Gesellschaft aufklären), hat in den gleichgeschalteten dt. Medien eine Erklärungshysterie ausgelöst, die darauf abzielt, die offenkundigen kulturellen Voraussetzungen dieses Ergebnisses, nämlich den Islam, aus der Debatte auszublenden und die Folgen umzudeuten; von Blättern wie der Welt über die denunziatorische Frankfurter Rundschau, über den Mannheimer Morgen bis zur lionksextremen Süddeutschen, die die Diskussion des Themas nicht hat verhindern können, da es schon bis in die Bildzeitung gedrungen ist, geht das konzertierte Bemühen, bestbekannten und nicht widerlegbaren Fakten moslemischer Integrationsresistenz einmal mehr im Sinn der Islamlobby umdeuten und sich um die Folgen der Islamisierung herumzumogeln.

Für das islamophile mediale Milieu,das das Wort Islam sorgfältig vermeidet, ist es die angbliche „Ausgrenzung“ der Moslems durch die deutsche Gesellschaft, die die (korankonforme) Feindseligkeit solcher Migrantenmilieus gegenüber den Deutschen verursacht haben soll. (Für Bewunderer des leninschen Terrors wie Jens Iessen ist es eh klar, dass Deutsche, die von Miganten zusammengeschlagen werden, schuld sein müssen an der Ausländergewalt.) Für die linksfaschistische Süddeutsche ist Innenminister Friedrich schuld, dass das verbotene Thema öffentlich diskutiert wird,  weil er die Ergebnisse an Bild weitergab. Denn die Zustände, deren Diskussion das islamophile Propagandablatt von Prantl* mit allen Mitteln der politcal corruptness zu verhindern sucht, sollen nicht publik werden. Soweit das Informationsverständnis von linksdrehenden medialen Islampropagandzentralen, deren Pressepersonal vor dem Islam auf den Knien rutscht, aber gegen Islamkritiker zuschnappt, wie geschehen nach der Schweizer Minarettinitiative, und vor den Kuffarverächtern wedelt. 

Einen guten Kommentar zu den Reaktionen der deutschen islamophilen Medien auf die Studie zur Moslemjugend bringt „unzensuriert“ heute und vergleicht die Reflexe der .Kollaborationsmedien mit denen von Pawlowschen Hunden. Sie heulen schon auf in allen deutschen Meinungszwingern.

  • Europa: 4. 3. 2012 Muslimische Integrationsverweigerer: Schuld sind die Deutschen Populisten“ und Thilo Sarrazin:
  • Wie Pawlow‘sche Hunde reagieren unisono die linksliberalen „Qualitätsmedien“ auf die Studie „Lebenswelten junger Muslime“, die seit Tagen diskutiert wird. Eine Debatte um eine Studie, die vielen Entscheidern des Establishments gar nicht gefällt, weil sie nichts weniger dokumentiert als das nahe Scheitern multikultureller Träume, die von Bundespräsident a.D. Wulff mit dem Slogan „Der Islam gehört zu Deutschland“ 2011 propagiert worden sind.
  • Die schockierenden Ergebnisse der Integrationsstudie werden in den links gedrillten deutschen Medien ignoriert und umgedeutet. Die Ergebnisse sind in der Tat erschreckend (24 % der Muslime zwischen 14 und 32 zeigen keine Integrationstendenz, maßgeblich für sie ist die Kultur der Herkunftsländer), sie zeichnen ein Bild einer zukünftigen bundesdeutschen Gesellschaft, die von Desintegration und Konflikten geprägt sein könnte.
  • Vielen wird klar: Ein Umsteuern ist kaum mehr möglich, denn die Jugend muslimischer Parallelwelten, versinnbildlicht durch Satellitenschüsseln und die Auszeichnungen von Preisen allein in türkischer oder arabischer Sprache, ist nicht zu erreichen. Ergebnisse werden kleingeredet und umgedeutet Deshalb schlägt nun die Stunde des linksliberalen Populismus, man wiegelt gemeinsam ab:
  • Wer sich auf „nur“ negative Ergebnisse stütze, „selektiere“ und betreibe „Populismus“ heißt es hier, im Großen und Ganzen sei die Studie „erfreulich“, denn extremistische Einstellungen hätten sich „nachweisbar verringert“ heißt es, bizarr genug, dort. Zudem würden die „komplexen Lebenswelten“ der Muslime nicht berücksichtigt, die Studie sei deshalb „nicht differenziert genug“, „fragwürdig“, biete „Anlass zur Kritik“, „ihre Aussagekraft mehr als begrenzt“, „nicht repräsentativ“ usw. – wie alles, was nicht zur politischen Programmatik passt.
  • Der ZEIT-Autor Parvin Sadigh sei hier stellvertretend für all jene Journalisten genannt, die nun atemlos damit beschäftigt sind, die Ergebnisse kleinzureden, umzudeuten und politisch stromlinienförmig zu machen.
  • NSU-Morde werden moralisch instrumentatlsiert $
  • Politisch flankiert wird dieser „Qualitätsjournalismus“ durch eine große Koalition der Ignoranz. Sie reicht von der „Integrationsexpertin“ Maria Böhmer (CDU) bis Ekin Deligöz (Grüne). Sadigh ist sich schließlich auch nicht zu schade, die Mordopfer der bislang nicht vollständig aufgeklärten Mordserie des Zwickauer-Trios („NSU“) anzuführen, um den politischen Gegner moralisch zu entwaffnen bzw. medial zu erdrücken. An die „Schweigeminute“ für die Opfer hätte sich besser noch ein Schweigemonat oder gar ein Schweigejahr anschließen sollen, ist zwischen den Zeilen zu lesen.
  • Sarrazins 2010 erschienenes Buch wird für jahrzehntelange Radikalisierung und Bildung von Paralellgesellschaften verantwortlich gemacht.
  • Rustikaler geht Aiman Mazyek („Zentralrat der Muslime“) vor: Er führt den Extremismus und die Integrationsverweigerung junger Muslime insbesondere auf die „Diskriminierung“ im Sozialstaat Bundesrepublik zurück. Eine Diskriminierung, die durch üppige Sozialleistungen und Bildungschancen, die in den Herkunftsländern völlig unbekannt sind, geprägt ist.
  • Die Schuldzuweisungen kommen nur selten ohne die Nennung des Namens des Integrationsdissidenten Thilo Sarrazin aus, dessen Sachbuch „Deutschland schafft sich ab“ sich rund 1,5 Millionen Mal verkauft hat.
  • Nachfolgend wird ein Kunststück der Desinformation vollbracht: Ein Buch und die folgende Debatte (aus 2010) sollen maßgeblich für Entwicklungen verantwortlich sein, die für Jahre nachvollzogen werden können. So entwickelten sich Parallelwelten wie Duisburg-Marxloh bereits vor zehn Jahren, Moscheevereine gewannen schließlich an Boden. Das Islamismus-Zentrum in Ulm radikalisierte seit den neunziger Jahren die muslimische Jugend, warb erfolgreich „Kämpfer“ für den „Heiligen Krieg“.
  • Hassverbrechen gegen Deutsche werden ausgeblendet Daran sind offenkundig die Deutschen ohne Migrationshintergrund schuld. Ein Vorwurf, mal offen (Mazyek), mal verklausuliert erhoben.
  • Er wird unter anderem mit der „Wissenschaftlichkeit“ suggerierenden Bezeichnung „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (gegenüber Muslimen) überschrieben. Der Begriff findet selbstverständlich keine Anwendung auf die steigende Feindlichkeit der muslimischen Migrantenmilieus gegenüber Deutschen, die sich unlängst in einer Reihe von Gewaltdelikten niederschlug, die stets nur „ordinäre Kriminalität“ sind. Das entscheidende oder maßgeblich mitschwingende Motiv- Hass auf Deutsche, Deutschenfeindlichkeit – wird aus politischen Gründen unterdrückt und ausgeblendet.
  • Es bleibt einigen wenigen mutigen Publizisten überlassen (www.deutscheopfer.de), hier Aufklärungsarbeit zu leisten. Das politisch-mediale Establishment, das sich im Zuge der rituellen Studie „Deutsche Zustände“ (Friedrich-Ebert-Stiftung, SPD) und angesichts ihres traditionellen „Ergebnisses“, nämlich dass der „Rechtsextremismus“ (wie jedes Jahr) „in die Mitte der Gesellschaft“ vorgedrungen sei, in Alarmismus überbietet und es ohne kritische Prüfung als Basis für politische Forderungen heranzieht, ist nunmehr außerordentlich und erstaunlich kritisch. Nun heißt es banal: „Populismus tut keiner Studie gut!“. Man müsste angesichts derlei Ausrufe lachen, wäre das Thema nicht im Hinblick auf die bundesdeutsche Zukunft ernst genug. http://www.unzensuriert.at/content/007468-Muslimische-Integrationsverweigerer-Schuld-sind-die-Deutschen
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*ad Prantl, dem Prototyp der deutschen Linkspropagandameister Der deutsche Oberschulmeister der medialen Volksumerziehung, Heribert Prantl, versuchte schon öfter, die Schweizer Stimmbürger zu massregeln, weil sie sich nicht vom deutschen Linksfaschisten vorschreiben lassen, wo’s lang geht. Er begreift allerdings nicht, wie das bei Demokraten in der Schweiz ankommt, der er schon ein deutsches Bundes-verfassungsgericht verpassen wollte, um die Volksentscheide rückgängig zu machen oder zu verhindern Es geht dem peinlichen deutschen Prantlmenschen nicht in den Kopf, wie dergleichen in der direkten und noch intakten Demokratie ankommt, die noch nicht von der EU geschluckt worden ist, was ihr den Garaus machen würde.

Nach dem Lieblingsdeutschen der Schweizer, einem Peer Steinbrück, wäre der Heribert Prantl ein weiterer Kandidat für eine Prämie für den peinlichen Deutschen. (Nach der Volksabstimmung über das Asylgesetz im Herbst 2007 bepöbelte er die Schweizer Stimmbürger, die die Auswüchse der linken Zuwanderungspolitik zu begrenzen versuchten, als „peinliche Schweizer“, und kapierte nicht, dass diese Mischung aus Servilität gegenüber dem totalitären Religionsregime, diese Gewinsel vor dem Islam, und einer dumm-dreisten deutschen Arroganz gegenüber einer demokratischen Stimmbürgerschaft, die Volks-abstimmungen gewohnt ist, über welche nicht der islamuntertane deutsche Prantlmensch zu entscheiden hat, nicht so gefragt ist in einem Land, das schon einmal von einer demokratie-feindlichen Übermacht bedroht wurde und das keine Schulmeister in Sachen Demokratie von den nördlichen Nachbarn braucht, geschweige eine Peinlichkeit wie Prantl, dessen Einfall von der Verfassungsgerichtsbarkeit (nach Art einer Anweisung aus Deutschland – entsprechend den Prantlchen Schulmeistereien gegenüber Israel) den Lesern sauer aufstossen musste, die nicht zum linken Lager der EU-Hörigkeit gehören bzw. zur internationalsozialistischen Kollaboration mit dem Islam.

Es ist derselbe Prantl, ein internationalsozialistischer Typus, dessen Blatt auch den eigenen Landsleuten am liebsten die Diskussion über die Moslemstudie verbieten möchte und beanstandet, dass sie in der Bildzeitung erschien. Lesen verhindern? Eine interessante Einstellung zur politischen Information, die man im Prantlblatt als Propaganda für den Islam und Kritikverhinderung betreibt bis zur Kriminalisierung der Religionskritiker.

http://widerworte.wordpress.com/2011/05/14/prantlmensch-mit-hintergrundvoraussetzungen/

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