Schwedische Verhältnisse

… oder etwas ist faul im Staate Schweden

Von Lars Hedegaard

Originaltext: „Swedish Conditions, Or, Something is Rotten in the State of Sweden“ by Lars Hedegaard, translated by Norman Berdichevsky (with apologies to William Shakespeare who got it wrong in Hamlet; Act I Scene 4):

http://www.newenglishreview.org/custpage.cfm/frm/108741/sec_id/108741 (hier aus dem Englischen übersetzt):

Vorwort des Übersetzers aus dem Schwedischen, Dr. Norman Berdichevsky,   Autor von An Introduction to Danish Culture

  • Amerikaner haben im allgemeinen ein idyllisches Bild von den skandinavischen Ländern, besonders in Bezug auf die demokratischen Institutionen, die Menschenrechte und bürgerlichen Freiheiten. Dennoch sind die schwächenden Wirkungen der massiver moslemischen Immigration und der politischen Korrektheit in Schweden zunehmend an den Tag getreten und haben im benachbarten Dänemark beträchtliches Unbehagen hervorgerufen. Dabei sollte man unbedingt bedenken, dass Schweden im Gegensatz zu Dänemark, das Mitglied der Nato ist, eine lange Tradition der Neutralität hat (die enge ökonomische Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland einschloss während der ersten Jahre des zweiten Weltkriegs). Schweden distanzierte sich nicht nur von dem Gedanken der Skandinavischen Zusammenarbeit, westlicher Zivilisation, jüdisch-christlicher Tradition, Respekt vor Frauen und den fundamentalen Rechten der Redefreiheit, sondern leistet auch offen der islamischen Integrations-resistenz innerhalb der Schwedischen Gesellschaft Vorschub.

Im folgenden ein Artikel von Lars Hedegaard, erschienen bei sappho.dk – Organ der Dänischen Gesellschaft für Redefreiheit.

_________________________________

In Schweden herrscht, laut Gunnar Sandelin, der seinen Job verlor wegen seiner Ansichten, ein Klima, das an die Vorstufe des Totalitarismus erinnert.

Der Schwedische Frühling

Wie vor kurzum in Sapphos Report berichtet, fuhren wir, ein paar Dänen, am 31. Januar über die Brücke nach Malmö, um am ersten öffentlichen Treffen der Schwedischen Gesellschaft für Presse-freiheit teilzunehmen. Nun, es gibt Öffentlichkeit und Öffentlichkeit. Wie der Korrespondent von Jyllands Posten in seinem Bericht vom 2. Februar bemerkte, war es sehr beachtlich, dass 120 Leute sich zum „Haus der Jugend“ aufgemacht hatten, da das Treffen nicht angekündigt worden war.

Die Polizei war entsprechend gut vorbereitet in hinreichender Zahl, um jede Störung zu vermeiden. Ein angereister Norweger hatte nicht weniger als 20 Uniformierte und bewaffnete Polizisten im Gebäude und in den umgebenden Strassen gezählt. Hinzu kamen einige unwirsch dreinschauende Wachleute in Zivil, die den Künstler Lars Vilk beschützen sollten, der unter Morddrohungen steht.

Gefährliche Information

Was waren denn die gefährlichen Ansichten, die an diesem Nachmittag im kalten Malmö vorgetragen wurden? Wie lauteten die Informationen, von denen eine Elite-Gruppe von schwedischen Experten und Journalisten meinte, dass die Schwedische Bevölkerung sie besser nicht zu hören bekäme?

Man erhielt einen ausgezeichneten Eindruck davon durch den Beitrag des Schwedischen Journalisten Gunnar Sandelin. Dieser frühere Mitarbeiter von SVT (Schwedenfernsehen) konnt keinen dauerhaften Job mehr finden, seit er vor ein paar Jahren einen Artikel über die schwedische Zuwanderungspolitik und ihre Konsequenzen geschrieben hatte.

Abgesehen davon, dass er ein professioneller Journalist war, hatte Sandelin eine Ausbildung als Sozialarbeiter gemacht und ist in dieser Hinsicht besonders gut ausgerüstet, sich mit diesem Thema zu befassen. Sappho hätte sehr gern seien Rede übersetzt, aber Sandelin sprach ohne Manuskript und begnügte sich mit ein paar Notizen, die er uns freundlicherweise zuschickte. Hier sind einige seiner Punkte. Ohne gross durmherumzureden, bezeichnete er Schwedens Einwanderungspolitik als „Betrug“.

Seit 1980 erhielten annähernd 400 00 Asylsuchende das dauernde Aufenthaltsrecht in Schweden, aber nur sieben Prozent davon sind wirklich Flüchtlinge, und wenn deijenigen die Schutz brauchen, hinzuzählt, dann machen sie (die echten Asylsuchenden und diejenigen, die um ihrer Sicherheit willen in Schweden bleiben müssen) höchstens ein Drittel der Gesamtheit aus. Wieviele in derselben Periode nach Schweden gekommen sind infolge von Familienzusammenführung , ist nicht klar, aber Experten schätzen, dass es sich mindestens um eine Person pro Asylsbewerber handelt. Daher beträgt die sogenannte Asyl-Immigration mindestens 800 000.

Die Schweden müssen “korrekt“ erzogen werden

Daher ist das, was sich abspielt, laut Sandelin nicht wirklich eine Asylpolitik, sondern eine der „getarnten Immigration“, und die Medien und die politische Elite tun ihr Äusserstes, diese Tatsache vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Stattdessen betrachten sie es als ihre Aufgabe, die Leute zu „erziehen“. Dazu gehört es, im Fernsehen Geschichten zu erzählen, die die Zuschauer zu Tränen rühren.

Die Leute werden irregeführt statt informiert über die „grösste Herausforderung unserer Zeit“. Sie wurden nicht gefragt. Bis die Schwedendemokraten in den Reichstag einzogen nach den letzen Wahlen, gab es in allen politischen Parteien Konsens, über Immigation nicht zu diskutieren. Noch sollten die Schweden erfahren, was die massive Immigration kostet.

Die Rede war von Zahlen wie 60 bis 100 Milliarden Kronen jährlich. Wenn die letzte Zahl korrekt ist, beläuft sich das auf fast die Hälfte von Schwedens gesamten Gesundheitskosten. Nach anderen Expertenberechnungen ist eine Summe von 260 Milliarden pro Jahr die genauere Angabe.

Die Leute spüren, dass etwas nicht stimmt, aber sie haben nicht die Mittel, ihre Furcht zu formulieren. Stattdessen bezeichnen die politisch korrekten Kräfte die Kritiker als „krank“, an „Xenophobie“ und „Islamophobie“ leidend, genauso wie Systemkritiker in der Sowjetunion als geisteskrank hingestellt wurden. Schweden, wie Gunnar Sandelin es sieht, leidet an mentalem Stalinismus.

Unangenehme Fakten

Laut Sandelin gibt es eine Reihe von Fakten, die den Schweden besonderes Unbehagen bereiten sollten, wenn sie offen diskutiert werden könnten. Schweden steht, was die Aufnahme von Flüchtlingen angeht, an erster Stelle in der Welt pro Kopf der Bevölkerung, und verglichen mit Dänemark und Finland erhalten 7 bis 8 mal so viele Flüchtlinge dauerndes Aufenthaltsrecht. 95 Prozent der Asylsuchenden kommen ohne Identitätspapiere an. Die Hälfte der Asylsuchenden, die das Bleiberecht in Schweden erhalten, verfügen über keine oder nur extrem dürftige Ausbildung oder Arbeitserfahrung.

1990 hatte Schweden drei sogenannte “Aussenbezirke” (Das Äquivalent zu dem, was wir in Dänemark Ghetto nennen). 2006 war diese Zahl auf 156 angewachsen. Nur etwa die Hälfte dieser Ghetto-Bewohner im ökonomisch aktiven Alter haben derzeit einen Job.

Lüge um Lüge

Mitarbeiter des Migrationswerks, der Administration der Schwedische Immigrationspolitik, sind sich völlig klar über die wirklichen Verhältnisse und können anonym über Hunderte von Beispielen von systematischem Asylbetrug berichten. Gunnar Sandelin zitierte einen anonymen Mitarbeiter beim Migrationswerk.

Politisch korrekter Terror

Gunnar Sandelin konnte von Hunderten von Emails, Briefen und Telefongesprächen von und mit Leuten berichten, die nicht wagen zu sagen was sie denken, aus Angst, als rassistisch oder xenophob bezeichnet zu werden. „Wir haben einen politisch korrekten Terror in diesem Land. Die Leute haben Angst, aus ihrem Job rausgeekelt und sozial ausgegrenzt zu werden. Sie haben auch Angst, mit ihren Partnern über die Probleme zu sprechen. Das trifft auch auf solche zu, die erfolgreich im Leben waren.“

Beispiele

 Journalisten die nicht wagen sich öffentlich mit Sandelin zum Lunch zu kommen aus Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren

– Die erfahrene Autorin Julia Caesar, die ihr Buch und ihre Artikel unter Pseudonym veröffentlichen musste aus Angst vor Vergeltungsmassnahmen.

– Der christliche Minister, der nicht wagt auszusprechen, was er infolge des moslemischen Einflusses in der Kirche erfahren hat, deren Führung er als politisch motiviert betrachtet

– Das andere bedeutsame Beispiel einer hochgestellten Persönlichkeit in einer der schwedischen politischen Parteien, die im Reichstag vertreten ist, der nicht wagt dort die wahren Kosten der Immigtation zu diskutieren, weil man ihn dann als den Schwedendemokraten nahestehend betrachten könnte und er dabei riskieren würde, aus dem inneren Zirkel ausgeschlossen zu werden.

– Eine Lehrerin, die von ihren Schülern als Rassistin bezeichnet wurde, aber nicht wagt, darüber mit ihrem Schuldirektor zu reden, weil sie beschuldigt werden könnte, ein negatives Bild der Schule zu verbreiten.

– Die Mutter, die ihren Kindern nicht zu sagen wagt, dass sie für die Schweden-demokraten stimmt.

Die erste Stufe auf dem Weg zum Totalitarismus

“Die Leute sagen das eine in ihren vier Wänden, aber etwas anderes draussen in der Öffentlichkeit, Die Freiheit der Rede ist nicht etwas, was einem als Geschenk gegeben ist. Das Individuum muss sie sich immer erst nehmen.“

Wie wunderbar, dass sich inmitten dieser “Republik der Angst” 120 Schweden finden, die das Treffen in Malmö besuchen. Sie werden alle Unterstützung finden, die die Dänische Gesellschaft für Pressefreiheit geben kann.

Zur Rede von Lars Hedegaard in Kiel

VIDEO: http://europenews.dk/de/node/44290

http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7165554/Verteidigung-der-Meinungsfreiheit-Zur-Rede-Lars-Hedegaards-in-Kiel

____________________________

Die Schwedischen Verhältnisse ähneln den Schweizer Verhältnissen. Dort ist die   harmoniebeflissene Konsenskultur auf Meinungseinebung eingestellt, was einer  Ideologie wie der Political Correctness entgegenkommt, die unter dem Druck von EU und OIC diktatorische Züge angenommen hat. Flankiert durch den traditionell linken Einheitsmeinungsterror (Strassenmob plus totalitäre Theorie), können sich die Methoden des Tugendterrors von Jakobinerqualität gegen Islamaufklärer und Religionskritker austoben, die gegen den neuen Totalitarismus protestieren, wobei sich jeder Wicht von Denunziant und Menschenrechtsignorant als Religionspolizist aufspielen kann, wenn er die Stafverfolgung von Islamkritik mit „Menschenwürde“ begründet – denn anch den Sprachregelungen der OIC und des ARG, das Religion als Rasse behandelt, ist kritik an den Menschenrechtsverletzungen des Religions-systems Islam eine Verletzung der „Menschenrechte“ aller seiner Anhänger. Hier verbündet sich islamischer Terror gegen Apostaten, Dissidenten und Kritiker der sakrosankten demokratiewidrigen Religion mit dem neototalitären Tugendterror der meinugnsterroristischen Linken.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s