Noch dreckiger als Tiere

Milde Haftstrafen für radikale Moslems  

Hass und Hetze gegen die  „Ungläubigen“ und „Abtrünnigen“

  • Fouad Belkacem (29), Anführer der radikalen Moslembewegung „Sharia4Belgium“, ist von einem Antwerpener Strafgericht zu zwei Jahren Haft und einer Geldstrafe von 550 Euro verurteilt worden.
  • Ihm werden Anstiftung zu Hass und Gewalt gegen Nicht-Muslime sowie die Bedrohung des Europapolitikers Frank Vanhecke (Vlaams Belang) zur Last gelegt. Sein britischer Mitstreiter Anjem Choudary muss für zwölf Monate ins Gefängnis. Das Gericht ordnete eine sofortige Verhaftung wegen akuter Fluchtgefahr ins Ausland an.
  • Belkacem und Anjem hatten in einer Reihe von Internet-Videos ihre Zuseher aufgefordert, sich Terror-Organisationen anzuschließen und am bewaffneten Kampf in Afghanistan teilzunehmen. Sie erklärten, dass „ein scharfes Schwert“ die einzige Lösung gegen Ungläubige und Abtrünnige sei und forderten, dass man Nicht-Muslime – die „noch dreckiger als Tiere“ seien – bekämpfen müsse.
  • (…) Belkacem wurde neben der Aufstachelung zu Hass und Gewalt außerdem wegen Belästigung von Hinterbliebenen der an Gebärmutterhalskrebs verstorbenen Vlaams-Belang-Politikerin Marie-Rose Morel, vor allem ihres Mannes Frank Vanhecke, für schuldig befunden. Der 29jährige hatte einen Tag nach ihrem Tod die Krankheit als „gerechte Strafe Allahs“ bezeichnet.
  • Ähnliche Flüche ergingen an die Adresse von Vlaams Belang-Chef Filip Dewinter und an die des Vorsitzenden der Neuen Flämischen Allianz, Bart De Wever. Das Gericht ordnete eine sofortige Verhaftung wegen akuter Fluchtgefahr ins Ausland an.
  • Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/007398-Anfuehrer-von-Sharia4Belgium-muss-ins-Gefaengnis

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Wäre der Kulturtyp, der sich mit Aussagen wie „Noch-dreckiger–als-Tiere“ charakterisiert, nicht wegen Fluchtgefahr festgesetzt worden, hätte er sich womöglich noch in die Schweiz abgesetzt als Glaubensflüchtling, und Asyl bekommen wegen Verfolgung durch belgische „Rechtspopulisten“.  Der Schweizer Typus des freiwilligen Religionspolizisten hätte die Verfolgung seiner Feinde aufnehmen können und alle anzeigen, die etwas gegen die „Religionsfreiheit“ das Märtyrers der Islamophobie“ einzuwenden hätten.  Auch ein Anjem Choudhari wäre unter Schweizer Linken willkommen, denn das ist doch der Moslem, der den BBC-Mitarbeiter Paxman seinerzeit fragte:

„Wer, Mr. Paxman, sagt Ihnen, dass das Ihr Land ist. Das ist Allahs Land.“

Solche Vorstellungen dürften sich mit denen der linken Medien-Muezzins und Minarettverbotsgegner decken, die ebenfalls der Ansicht sind, die Schweiz gehöre nicht den Schweizern, das wäre ist ja „nationalchauvinistisch“ für die Internationalsozialisten, die sich mit dem Religionsimperialisten des Islam  gegen die „Rechtspopulisten“ einig wissen.  Gemeinsames Feindbild ist die Schweizer Volkspartei, sowie Islamkritiker und alle freien Geister, die von den Religionspolizisten  der Linken als „Rechtspopulisten“ stigmatisiert werden,  wenn sie sich nicht den stalinistischen Denkkommandos der linksdrehenden Islamlobby unterwerfen und nicht in hündischer Servilität vor dem neuen  Totalitarismus und seinen bornierten Nachtwächtern zu Kreuze kriechen.  

Im gemeinsamen Kampf mit den Islamisten gegen demokratische Rechte ist das islamophile totalitär tickende linke Lager bestrebt, die Ergebnisse von Volksabstimmungen, die auch dem „Rat der Religionen“ nicht passen, wie das Verbot von Minaretten (die Allahs Land markieren), rückgängig zu machen.  Die Schweiz gehört bereits der OIC, deren Blasphemiegesetze sie befolgt und mit dem CH-Rassismusartikel vorbildlich vorweggenommen hat.

Kritik, einmal als Religionskritik ein aufklärerisches „Projekt“, wird im Konsens erstickt, dessen Niveau durch die Eliminierung  islamkritischer Stimmen aus der öffentlichen Debatte immer weiter abgesunken ist. Was sich im „Club“ von SF noch als politische Diskussion abspielte unter der Moderation von Heiniger und Christine Meier, ist unter der Regie des islamophilen Nachtwächters de Weck, der das Schweizer Volksrecht  unter die Aufsicht des ominösen Völker-rechts der Diktatorenclubs stellen möchte, zu einem Wischiwaschi-Geplauder von einem Grad von Belanglosigkeit verkommen, in der alle Ansätze zu offener Diskussion der kritischen Themen wie Islamisierung und Zuwanderungsfolgen zu einem einem fade süsslichen Pudding verrührt werden, der sich Konsens nennt – nach systematischer Ausschaltung  aller Elemente, die ihn noch stören könnten.  Die Büttel der Schweizer Religionspolizei schwingen die Rassismus-keule, die blindlinks gegen alles zuschlägt, was sich an Widerstand gegen den islamischen Rassismus noch regt.  Wer noch wagt, von Heimat zu reden, ist ein Reaktionär, der sich nicht auf der linken Höhe des globalen Islam befindet….

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