Spitzel Stutz

Linksfaschisten mit Spitzel Stutz gegen die Islamkritikerin Christine Dietrich

Diese desinformierte Frage stellt die Schweizer Kirchenzeitung „Reformiert“ an einen selbsternannten „Rassismusexperten“, der alle an ihn gestellten Erwartungen wie vorprogrammiert erfüllt.

Hier zum berüchtigten Fall Stutz: http://widerworte.wordpress.com/2011/07/26/hans-stutz-im-gluck/

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Dass die Kirchenzeitung „Reformiert“ sich als Plattform für den Schweizer Denunzianten vom Dienst am Islam, Hans Stutz, gegen die islamkritische Pfarrerin Christine Dietrich anbietet, ist zwar der Hammer, kann aber keinen Islamkritiker erstaunen, zumal der Islam mithilfe der christlichen Landeskirchen der Schweiz Religionsprivilegien wie Islamunterricht an staatlichen Schulen anstrebt und den Kirchen gleichgestellt werden will, zudem von den linken Parteien hofiert wird, die zusammen mit den Landeskirchen eine politisch verheerende Zuwanderungspolitik befürworten, die die moslemische Expansion, d.h die Islamisierung der Schweiz zügig vorantreibt.

Zwar geht die Kirchenhörigkeit der Schweizer Politiker nicht so weit wie die der deutschen, es gibt keine Kniefälle vor Bischofsthronen, im Gegenteil, sowohl Bundesrat Maurer (zum Asylgesetz) wie auch die CVP-Bundesrätinnen Ruth Metzler und Doris Leuthard widersprachen den Kirchenfürsten und der Kirchenpolitik in Sachen staatl. Gesetzgebung in Sachen Frauenrechte, aber in Sachen Islam könnte die Reserviertheit des aus dem Geist des Freisinns gegründeten Schweizer Bundesstaats gegenüber der Religionsdominanz kippen.

Schweizer Moslems nehmen sich nixcht nur bei Demos vor dem Bundeshaus antidemokratische Zumutungen heraus wie „Religion geht vor Demokratie“ und drgl. Slogans,  ohne auf viel Widerspruch zu stossen in den linksdrehenden islamophilen Medien.  Zudem verfügt die Schweiz über den ominösen Rassismusartikel, der Islamkritik und auch harmlose Witze über Minarette als Rassendiskriminierung ahndet, aber den islamischen Rassismus gegenüber den Kuffar unangetastet lässt. Auch der SIG (Schweizer Israelitischer Gemeindebund) hat u.W. nie gegen den islamischen Antijudaismus protestiert. Das alles blieb bis heute Sache der diffamierten Islamkritiker. Die Pfarrerin Christine Dietrich ist eine der seltenen christlichen Theologinnen, die die Menschenrechtswidrigkeiten des Islam beim Namen nannten. Sie wurde kirchenintern dafür belangt – und entlastet.

Aber einem selbsternannten Informanten und Denunzianten wie Hans Stutz genügt es nicht, dass sich die aus obskuren Ecken Angegriffene schon aus der Mitarbeit an dem islamkritischen blog PI zurückgezogen hat, er muss unbedingt noch nachtreten und nachschnappen wie einer jener diensteifrigen Stasi-Watchdogs, die in eigenem Auftrag weiter ermitteln und nachspüren, nachdem ein „Fall“ aus dem Bereich ihrer Schnüffeltätigkeit offiziell abgeschlossen ist, und den Aufgespürten weiter nachsetzen, damit sie nicht glauben, sie könnten dem wachsamen Auge von big brother und seinen kleinen Gehülfen entkommen.

Während sogar für jeden Schwerkriminellen vor dem Urteil die Unschulds-vermutung gilt und peinlich beachtet wird im kriminellenfreundlichen Lager der Linken, und auch nach einem Freispruch – dem die hier erfolgte Entlastung nach der Anschuldigung gleichkommt – die Anfangsbeschuldigung nicht rufmörderisch aufrechterhalten werden darf, gibt es für einen fleissigen Treibjäger, der in eigenem Auftrag weiter ermittelt gegen eine ihm nicht begreifliche Gesinnung, die den Menschenrechten verpflichtet ist, die auch für Frauen unter der Religionsherrschaft des Islam zu gelten haben,  kein Entrinnen. Die Hatz geht weiter.

Es gibt diese Kreaturen von klassischer Stasistatur offensichtlich auch in der Schweiz. Aber dass eine Figur wie Hans Stutz, dem kein Dissident im Dunkeln in der EX-DDR begegnet sein möchte, sich in der Schweiz auch noch im vollen Tageslicht vorführen und mit dem Gesslerhut fotografieren lässt (wem bloss will der Mann damit imponieren? Georg Kreis? Assadullah Bergamin? Abus Anas und Abus Hamza?) und als „Experte“ für Rassistenjagd posiert bei reformiert.info, zeigt einmal mehr, woher der Wind auch aus dieser Ecke weht.

Die Freikirchen befinden sich dagegen unter den christlichen Kirchen in der Schweiz auf einsamem Posten, wenn sie das Minarettverbot praktisch allein verteidigen müssen – gegen die Landeskirchen, die seinerzeit gegen die Volksinitiative waren und lieber die Position der Islamisten vertreten als die der Christen, die vor der Islamisierung des christenverfolgenden Islam warnen. Uns kann es ja nicht wundern, wie die Vater-Staats-Religionen zusammenspielen. Mehr zur Islamisierung der Schweiz: http://www.ksis.ch/

Die Attacke auf die couragierte protestantische Pfarrerin ist keine rein religionsinterne Angelegenheit, sondern mindestens so sehr von politischem Interesse, geht es hier doch um einen so obskuren wie infamen Anschlag auf die vom Diktatorenclub der islamischen Staaten, sprich dem Blasphemiegesetz der OIC bedrohte demokratische Grundfreiheit der Meinungsäusserung, die ein dubioser Denunziant – in wessen Auftrag und von welcher Qualifikation (!) – mit Kritik-Kriminalisierung mundtot zu machen versucht. Die Ignoranz hinsichtlich Geschichte und politischer Dimension der Erobererreligion, die ihre Apostaten verfolgt und liquidiert, ist offensichtlich, scheint aber die Voraussetzung dieser Art von internationalsozialistischen Aktivitäten zu sein. Wer da glaubt, die Spitzelspezies der politischen Gesinnungsjäger sei nur aus den Löchern der Ex-DDR gekrochen, irrt.

Die zeitgemässe Version des skrupellosen Mainstreammedien-Wellenreiters floriert unter dem Drohterror des Islam gegen die Ungläubigen und gedeiht prächtig unter dem Schutzschild des ARG, des Schweizer Rassismusartikels, der islamische Christenverfolgung deckt und islamischen Antijudaismus und Geschlechtsrassismus schützt. Die Ermahnungen und Bevormundungen von seiten der Kirche reichen einem Stutz noch nicht, er fügt dem auch noch die Drohungen mit dem Strafrecht hinzu.

Es ist die Niedertracht der kriminellen Insinuation, mit der er die Islamkritik der Pfarrerin (an den Mordaufrufen des Koran?) mit der Mordtat von Breivik in Zusammenhang bringt. Das ist übelste Denunziation. Wer gegen die Mordaufrufe und Hasspredigten einer menschenrechtsfremden Religion protestiert, ohne je zur Gewalt aufgerufen zu haben, wer die Barbareien der Scharia auch nur faktenkundig dokumentiert, wird in den Ländern ihrer Herrschaft verfolgt und liquidiert.

Wer im Westen vor der Islamisierung warnt, wird von den Komplizen und Kollaborateuren eines vorzivilisatorischen Religionsrechts denunziert und kriminalisiert – in bewusster Verkehrung der Fakten und gezielter systematischer Ignoranz gegenüber der geschichtlichen Bilanz einer bis heute ungebrochen gewaltvirulenten Religion, die ihre Kritiker auch im Westen freilich nur mithilfe der willigen Helfer von Stasiformat auszuschalten versteht.

Ob Stasistaat oder Kalifat – es sind immer die gleichen Bedingungen, unter denen das Denunziantentum blüht. Das Desinformationsorgan „Reformiert“ hat sich mit diesem begriffstutzigen Interview als Plattform für den kommenden Kalifatsstaat profiliert. Was hier geschieht, ist Verrat an der Freiheit eines Christenmenschen und infamer Rufmord an der Bürgerin, die sich gegen ein menschenrechtsmissachtendes, frauenversklavendes, judenfeindliches und christenverfolgendes Religionsregime wehrt, das in Europa eingewandert ist und das demokratische Rechtssystem unterwandert. _______________________________________________________

Zum vorangegangenen Mobbing Methode Knellwolf gegen Christine Dietrich: http://widerworte.wordpress.com/2011/10/03/die-mit-den-knellwolfen-heulen/

mehr zum Spitzel Stutz und seinem :faschistischen „Antifa“–Umfeld auch bei: http://quotenqueen.wordpress.com/2012/02/26/schweizer-pfarrerin-antifaexperte-darf-nachtreten/

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