Morden nach Koran

Mordorgie gegen die Kuffar wegen Koran-Entsorgung

25.2.12

Das mischt sich…

Der Deutschlandfunk hat die Sprachregelungen zur Islamvernebelung weiter perfektioniert  und vermeidet bei Berichten über moslemische Mordorgien wie jene, die seinerzeit gegen die dänischen und andere westliche Botschaften tobten, sorgfältig jede Benennung des Islam und der koranlegitimierten Gewalt gegen die „Ungläubigen“, die zurzeit in Afghanistan ihr Unwesen treibt  und die im Westen als mediale Diffamierung der Islamkritik flankiert wird.

25.2.12  In einem heutigen Kommentar zum fortgesetzten Wüten des moslemische Mordmobs wegen der Koranbücherentsorgung belehrt uns  Sandra Petersmann, dass wir es in Afghanistan mit einem „konservativen tiefreligiöses Land zu tun haben“.

Interessant, das „tiefreligiös“ im Fall von Islam „mordbereit“ zu bedeuten scheint, wenn wie sonst hsoll die Aufstachelung des Lynchmobs begründet sein als „tiefreligös“, was immer das heissen mag im Land einer Zwangsreligion, in dem die dort hineingeborenen Moslems gar nicht gefragt werden, wie tief „religiös“ sie sein wollen.

Was Frau Petersmann hier als „tiefreligiös“ bezeichnet, ist der tief in die Menschenrechte eines jeden Menschen im Land  eingreifende Zwangsreligion, unter deren Herrschaft auch alle Zwangsmoslems mitgezählt werden.

Das Wort „Islam“ fällt wohlweislich nicht in dem tief verlogenen  Kommentar des Dhimmi-funks, der seine Informationen theologisch reguliert nach den Richtlinien der Kollaborateure. Frau Petersmann weiss auch, dass es sich um ein Land handelt, „dass über dreissig Jahre und Gewalt hinter sich hat.“ Das soll vielleicht die Erklärung für die Fortsetzung der Talibanischen Gewalt sein, die das Land offensichtlich noch keineswegs hinter sich hat, sondern weiterhin  ungebremst in sich und vor sich. Aber die islamische Gewalt  wird erst gar nicht erwähnt.  Was die Frauen in diesem Land hinter sich und vor sich haben, möchte Frau Petersmann auch nicht so genau wissen, „die Gewalt“ überfällt das Land einfach, wo sie herkommt, fragt man nicht. Es muss sich um Gewalt aus dem Westen handeln, sollen die Hörer denken, mit dem friedlichen Islam jedenfalls hat sie nichts zu tun. 

Dass die Amerikaner die Mujahedin unterstützt haben, und auch die Taliban in Pakistan, die das land in eine unvorstellbare Finsternis  stürzten, ist auch kein Thema, so wenig wie die Natur dieser Religion, die das Land noch lange nicht hinter sich hat, und die Frauen des Landes erst recht nicht. Für die hat sie nie aufgehört, die Mädchenschulen brannten weiter, und Karsais Konzessionen an die Scharia galten zuallererst der Akzeptanz  des Religionsterrors gegen Frauen. Frau Petersmann weiss:

  • Und für viele Menschen ist die Religion der einzige Kompass, aber das mischt sich dann.“

Welchen Kompass die Frauen unter der Zwangsburka haben, wäre noch die Frage, die Frau Petersmann aber nicht stellt.   Was bitte „mischt sich“ da mit was? Der Koran mit dem Krieg der Taliban gegen den Westen?  Aber eben das was sich da vermischt, diese  explosive Mischung aus Religion und Aggression des youth bulge der  Taliban wird von Frau Petersmann sorgfältig verwischt.  Die Dschihadreligion bleibt verhüllt, aber der Dhimmifunk mischt fleissig mit beim Verrühren und liefert die obligaten Zutaten zum Kollaborationsmix.  Da mischt sich dann das tiefreligiöse Geheimnis der Gewalt  

  •  „… mit einer generellen Unzufriedenheit über Lebensumstände,  die im Winter natürlich noch viel schlimmer sind“. 

Im Winter sind die religionsbedingten Lebensumstände im afghanischen Reich der Finsternis offenbar noch viel schlimmer als die Umstände der öffentlichen  Erschiessungen von Frauen im Burkasack im Stadion im Sommer, auch sind im Winter nicht alle Schulhäuser so gut beheizt wie die Mädchenschulen, die von den Taliban abgefackelt werden. Da mischt sich so allerlei im Kopf von Frau Petersmann im Dhimmifunk, was auseinander-genommen gehört.

„Die Leute haben nicht genug Brennholz“, erzählt sie im Kindergartenton, als müsse sie vom Brennholz für die Hölle ablenken, dass laut Koran doch reichlich vorhanden sein muss im Land. 

Es sind „vor allem auch arme Leute, die sich da auf die Strasse bewegen“, erklärt sie eifrig, damit niemand auf die Idee, kommt, das Brennholz für die Hölle sei religionsbedingt vorrätig, vielmehr soll alles, was sich im Namen dieser Religion an Gewalttaten abspielt, sozial bedingt sein, ökonomisch und nun auch noch klimabedingt – im Winter scheint so eine Religion ja besonders streng zu sein, da gehen die Leute sich gern an der frischen Luft bewegen, um sich zu erwärmen, nicht wahr, da können auch arme Leute, denen die Religion sonst jede Bewegungsfreiheit verbietet, und die in tiefen Säcken vermummt werden (nicht wegen der Kälte sondern aus anderen tief dubiosen Gründen, an die die  Kindergartentanten des DLF nicht rühren), sich mal auf der Strasse tummeln und sich am Dschihad aufheizen, oder wie meint Frau Petermann?

Vielleicht sind die Leute auch nur wütend, weil der Koran verbrannt wurde, statt  mehr Mädchenschulen tiefreligös zu verheizen?

Und auch im Westen mischen viele Dhimmköpfe mit, die sich an der Hatz gegen Islamkritik aufheizen und denen die Gewaltorgien des Lynchmobs gerade willkommen sind, um gegen die Reste der Meinungsfreiheit unter dem Beschuss der OIC mobil zu machen. Für den Linksfaschistennachwuchs ist ein totalitäres Religionsregime kein Problem.

http://www.tagesschau.de/ausland/ausschreitungenkabul102.html

Die Mordorgie von Moslems gegen US-Soldaten in Afghanistan nach Koranverbrennung wird von den Dhimmi-Medien sytematisch heruntergespielt .  „Die Zahl der Opfer steigt“, heisst es neutral, als handle es sich um eine Flutkatastrophe und nicht das lynchmobmässig Morden, durch  Mullahs stimuliert als moslemischer „Volkszorn“ –  vom Koran geschürt.

  • Mord aus Wut und Hass – (Von Sandra Petersmann, ARD-Hörfunkstudio Südasien:)
  • Nach Protesten wegen der Verbrennung von Koran-Ausgaben in Afghanistan hat US-Präsident Obama versucht, die Situation zu entschärfen. Er entschuldigte sich bei Präsident Karsai. Bei Protesten gab es erneut Tote. Auch zwei NATO-Soldaten wurden erschossen.
  • Die Zahl der Opfer bei den Protesten in Afghanistan steigt. In immer mehr Gebieten tragen erzürnte Afghanen ihre Wut gegen die fremden Soldaten auf die Straße. Sie schreien ihren Hass heraus und wünschen den USA, US-Präsident Obama und der NATO den Tod.

Es heisst hier nicht „Morden“, sondern Mord, womit der Eindruck erweckt werden soll, es handle sich um einen Einzelmord. Aber was hier im Gange ist, ist eine moslemische koran-gesteuerte Mordorgie gegen die Kuffar, deren Quelle die ARD partout nicht benennen will.

Ein Mullah in Afghanistan hat die Bestrafung der amerikanischen Soldaten gefordert, die an der Entsorgung von Koranen durch Verbrennen beteiligt waren, und zwar handelt es sich um die Todesstrafe. „Der Vorfall in Baghram“ habe „einen weiteren tiefen Keil zwischen die Bevölkerung und den Westen getrieben“, verkündet ein liebliches Stimmchen aus dem Radio, daran könne auch „die persönliche Entschuldigung von US-Präsident Baraq Obama nichts ändern.“

Sicher nicht, sie macht alles nur noch viel schlimmer und bestärkt den Mullahmob und die Meute, die er aufstachelt, doch nur in ihrem Recht.  Obama, statt vor diesem makabren Religionsrecht zu buckeln, täte besser daran, einen aufrechten Gang vor Mullahthronen einzuüben. Aber der US-Präsident, der zum Auftakt seiner Amtszeit in Kairo demonstrativ dem Islam huldigte, um auch dafür Ohrfeigen einzufangen von den Moslems, denen die Rhetorik nicht reichte, sondern die sich Taten zur Vernichtung Israels erhofft hatten, wird eher der Verurteilung der eigenen Soldaten zustimmen, als das blutrünstige Ansinnen zurückzuweisen .

Nicht „der Vorfall in Baghram“ hat einen Keil zwischen „die Bevölkerung und den Westen getrieben“, er hat nur einmal mehr die Kluft zwischen dem Kulturkreis des Islam und dem Westen sichtbar gemacht. Oder anders gesagt: Der Islam ist der Keil, der zwischen seine Opfer und deren Menschenrechte getrieben ist.

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Eine Richtigstellung:  

Nicht die Entsorgung von beschädigten Büchern, von Koranausgaben, ist die Ursache des Mordens. Die Schwertverse des Koran selbst führen zu millionenfachem Leid. Zitieren Sie bitte den Koran, um den Meschen dies klar zu machen – wie es schon Martin Luther vorgeschlagen hat. Zum aktuellen Geschehen passt wohl folgender Koranvers:

Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und überall im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise  Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten (Sure 5.33).“

Wobei von radikalen Muslimen schon Islamkritik als Krieg gegen Allah, gegen den Islam und seinen Propheten gedeutet wird.

Sicher bin ich gegen Bücherverbrennungen. Die Erinnerung an die NS-Zeit sollte jeden mahnen. Aber wenn barbarische Taliban eine unbeabsichtigte Entsorgung als barbarisch brandmarken wollen, sollten die barbarischen Programme des Koran öffentlich gemacht werden, um totalitäre, religiöse Systeme zu verhindern.

Jemand könnte auf den Gedanken kommen, der Islam ist keine Religion sondern eine Religiose, die Taliban sind religiotisch.

 Andreas Widmann

Aktion gegen religiöse Gewalt

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2 Kommentare zu “Morden nach Koran

    • Morden inbegriffen im „Demonstrieren“

      Wie Andreas Widmann schon klarstellte, handelte es sich gar nicht um eine gegen den Koran gerichtete Aktion, sondern um die Entsorgung von nicht mehr gebrauchten Gegenständen.
      In den islamischen Gottesterrorstaaten sind nicht nur islamkritische Bücher verboten, sondern ihre Verfasser werden mit dem Tod bedroht wie rushdi, oder liquidiert wie Ali Dashti und Farag Foda, wenn sie nicht rechtzeitig ins Exil flüchten können – so wie die Apostaten Ibn Warraq oder Hirsi Ali. Aber auch dort müssen sie untertauchen unter Pseudonym oder unter Polizeischutz leben – denn es gibt auch im Westen zu viele, denen die Mordbefehle des Koran heiliger sind als die Menschenrechte der islamverfolgten.

      Im übrigen glaube ich gern, dass Ihnen ein Land lieber ist, in dem Religionskritker ermordet werden, wie der Koran es befiehlt, als eines, in dem noch demokratische Restrechte gelten (bis auch die vom Blasphemieverbot der OIC eliminiert sind).

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