Mordaufrufe gegen einen arabischen Twitterer

Auf  facebook tummelt sich der digitale Lynchmob gegen Kagashari

Nach dem der in Saudi-Arabien mit der Todesstrafe bedrohte 23jährige Twitterer Hamza Kashgari, der vor einer wütenden Meute von Gläubigen nach Malaysia geflohen war und wieder ausgliefert wurde an den Staat, der ihn wegen „Prophetenbeleidigung“ hinrichten will, ist auch auf facebook die mörderische Jagd auf ihn eröffnet worden, ein wildgewordenes blutrünstiges digitales Lynchmobrudel von Zehntausenden fordert dort seine Hinrichtung.

  • Christian Solidarity International (CSI)-Österreich schrieb in einem Offenen Brief an Facebook: „Dass Facebook hier eine Plattform für die Verachtung des grundlegendsten Menschenrechts auf Religionsfreiheit bietet, ist ungeheuerlich.“ CSI fordert die „sofortige Schließung dieser infamen Seite.“ Facebook mache sich mit dieser Seite „zum Handlanger islamischer Gewalt und Scharia-Auslegung wider die Menschlichkeit.“

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2948880/digitaler-lynchmob-facebook.story

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– Es handelt sich zwar nicht um eine falsche Auslegung der Scharia, sondern um Islam pur, aber CSI muss wohl die diplomatische Form benutzen, um überhaupt etwas erreichen zu können.

– Der arabische Twitter, der „kontroverse“ Verse zum Propheten schrieb, wollte ihn nur „auf Augenhöhe“ begrüssen, das war schon zuviel für das islamische Religionskommando. Der  „Respekt“ für Menschenschinder und Unterwerfung unter die totale Religionsmacht sind im totalitären System Islam obligatorisch. Augenhöhe ist ein krasses Missverständnis gegenüber einer Führerfigur, die auch ihrer westlichen Verehrer und Adoranten des „Giganten“ sicher sein kenn.  http://widerworte.wordpress.com/2010/05/30/der-gigant-und-sein-adorant/ Von dieser Seite der unterwerfungswilligen Kriecherkreaturen ist keinerlei Unterstützung für Islamverfolgte  und vom Tod Bedrohten zu erwarten. 

– Wahrend die Rudelrunden der Spassaffen-Talkshows mit der Sprudelfrau Maybritt Illner heiter bleiben und die Menschen bei Maischberger alles vermeiden, was den Anschein von Ängsten vor dem Islam erwecken könnte,

– während die Mobbermeute der deutschen Dhimmimedien sich auf den Staatsfeind Sarrazin eingeschossen hat im Proletpöbelstil von Beck&Stuckrad-Barre,

– während linksfaschistisches Gewaltkultgesindel nach sich im Kampf gegen rechts überschlägt und der intellektuelle Mob, der das Image des Strassenmobs pflegt, sich wie die Fische im Wasser im linken mainstream bewegt, rüsten die „gemässigten“  islamofaschistischen Horden in den befreiten arabischen Ländern auf. 

Lupenreine Demokraten aus der Erbmasse von Lenins blutigem Terrorreich und Vertreter des friedlichen toleranten Islam Marke Teheran sind zu Gast bei Freunden, wie Putin seinerzeit  im deutschen Bundestag oder Ahmadinedschad in Genf and der Konferenz Durban II, einer Show anti Israel. Kein linker Protest störte den Auftritt des Herrn aus Teheran. Im Gegenteil, die linksfaschistischen Strassentrupps  demonstrierten gegen sog. „Rassismus“ (nicht den des Herrn aus Teheran). 

Während der Iran nur dank der Bombe noch gelegentlich die Aufmerksamkeit der westlichen Presse erregt, die über Jahre mit dem Dauerbrenner Guantanamo beschäftigt war und auf immer neue Rechte und Freiheiten für Terrorbrüder sinnt, was sie „Menschenrechte“ nennt (nicht die der Opfer), herrscht einvernehmliches Schweigen über die Greuel des Islam in den arabischen kernislamischen Ländern.

Die Folterkeller Syriens wahren schon unter Assads Vater kein Thema der hiesigen Presse,  und der tägliche Religionsterror der Scharia in Saudi-Arabien dem Gefolge von Schröder keiner Rede wert. Während bei Merkels Reise nach China noch die „Erwähnung der Menschenrechte“ lobend vermerkt wurde,  war bei Schröder auf Reisen ins Ölreich Saudi-Arabien keine Rede von solchem Gedöns.

Derweil hat sich auf facebook ein wildgewordener digitaler Lynchmob zusammengerottet, der wie der blutrünstige Gewaltmob, der seinerzeit gegen die dänische und andere westliche Botschaften tobte in den Kernlanden des Islam, nach dem Tod eines junge  Twitterers lechzt, der den „Propheten beleidigt“ hat. Die Flucht nach Malaysia hat dem junge Mann nicht genutzt, das Rudelrecht ist weltweit vernetzt. 

Sein Fundament ist der Gewaltkult, im Islam als Gesetz  verankert und auch im demokratischen Westen bestvernetzt und von islamophilen Eliten vergötzt. Beim intellektuellen Flirt mit kriminellen Elementen hatte die terrorverliebte Linke noch nie Probleme mit der Gewaltdoktrin des Islam, die bei links- wie rechtsextrem beliebt ist. Der Terror des Strassenmobs ist für den linksdrehenden Medien-mob eh revolutionsverdächtig und wird mit allen Mitteln intellektueller Akrobatik gerechtfertigt.

Die gespielte Empörung über Steinigungen, die allenfalls noch kurzfristig mediale Wellen schlagen und Zuschauerlust wecken, wird flankiert durch die öffentliche Indifferenz gegenüber den laufenden islamischen Terroranschlägen, besonders wenn sie Israelis gelten. Auch die überlebenden Opfer der Anschläge von Luxor – um nur einen der nicht abreissenden islamischen Terroranschläge zu nennen -, interessieren keinen linken Terrorversteher. Geschweige das Schicksal islamverfolgter Apostaten oder „Propheten“beleidiger. In solchen Fällen schlägt das Pendel schlagartig  zugunsten der Täter und der Mobbermeute aus.

Blame the victim ist die Regel, das Recht des Stärkeren ist sehr viel attraktiver als das des Opfers, Gewalt wirkt nicht auf alle abschreckend, vielmehr auf viele wie ein starker Magnet, um das sich die Kollaborateure sammeln – es ist nicht nur das Öl, das islamgeil macht, es ist die Gewalt selbst, die fasziniert und die Fascisten animier, die sich ausgerechnet Antifaschisten nennen. Eine Gewaltdoktrin wie der Islam ist höchst elektrisierend für die gewaltfaszinierte Linke, die wieder eine „revolutionäre“ Klasse wittert, wenn der Strassenmob mobil macht oder der Twittermob gegen einen, der nicht genug „Respekt“ vor einem Religionsleitbullen zeigt. Die rote SA, die gegen Demokraten zuschlägt, hat sich  locker mit den Moslembrüdern arrangiert, wie schon die Nazis mit dem Mufti von Jerusalem. Es ist der Medienmob, der die heutigen Aktivitäten des Terrormobs gegen Israel moderiert und „versteht“     

Der deutsche Meutemensch, der heute auf Sarrazin losgeht, echauffierte sich gottserbärmlich über das ach wie schreckliche Schicksal des türkischen Terroraspiranten Kurnaz, der nach seiner Pilgerfahrt ins Terrorausbildungscamp der Taliban von Amerikanern gefangengenommen worden war. Was für ein Schicksalsschlag! Die Medien breiteten dem terrorfrommen Talibanfan ei seiner „Heimkehr“ nach Deutschland rote Teppiche aus und die SPD-Justizministerien Zypries erklärte, blosser Besuch des Terrorausbildungscamps sei nicht kriminell. Die Ausbildung wohl auch nicht…Und für die Terrortat gibt es die Terrorversteher, die ihre wahren „Ursachen“ kennen.  

Die Grünen installieren derweil in aller Seeelnruhe ihre „unaufgerechten“ „Dialogzentren“ mit einer Religion, die ihre Apostaten verfolgt und killt. Dialog mit einer hochgradig virulenten Kampfreligion  scheint ein Art Nervenkitzel zu sein, so wie gewisse Weibchen ihn zu schätzen scheinen, die es nicht lassen können, Vergewaltiger frisch zwecks Heirat ins Heim zu übernehmen. Da ist nichts zu machen. Das Faszinosum der Gewalt wirkt weltweit. Als Religion verbrämt geniesst sie Kritikimmunität. Die Identifizierung mit den Opfern ist dagegen nicht mehrheitsfähig. Nein, es ist nicht nur das „Kapital“, bzw. das Öl, da diese Kollaboration der Kirchen, der Medien, der „Wissenschaft“, der Gutmenschen-population mit dem Islam so massenhaft schmiert, es ist die untergründige Identifizierung mit dem Aggressor. Wo sich die Drohungen der Gewalt mit dem vorauseilenden Unterwerfungswillen paart, bleibt der Widerstand  marginal. Dieser Unterwerfungswille ist nicht nur Angst vor der Übermacht  der demografisch triumphierenden Eroberer, er ist auch ein zumindest unbewusstes Einverständnis  patriarchaler Mentalitäten im Westen mit den Mullahregelen der Scharia, die ja „nur“ für Frauen gelten sollen. Da kann ein Justizminister pro Scharia in allen Treuen erklären, es sei ja nicht für Steinigungen, und sich dabei besonders human vorkommen. Gegen den täglichen Religionsterror der Scharia hat er nichts. Apostatenbedrohung findet auch im Westen statt, und es sind nicht die Islamo-philen, die Polizeischutz brauchen. Weil es zu viele Islamophile gibt.

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