UMMA SCHWEIZ

UMMA SCHWEIZ I

OSZE massregelt die Schweizer Demokratie ___________________________________________________________

Die Demokratie als Gefahr für das totalitäre Religionsregime

Die OSZE als verlängerter Arm der OIC. Basellandschaftliche Zeitung 8.2.12 und Aargauer Zeitung: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/schweiz-soll-dachorganisation-fuer-muslime-foerdern-120351742

Die OSZE als verlängerter Arm der OIC. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa stellt in der Schweiz eine Zunahme der Diskeriminierung von Muslimen fest. Vielleicht verfügt sich ja auch demnächst die Aufhebung des Minarettverbots und die Einführung der Scharia. Die OSZE geht wie ein Organ der OIC gegen die Schweizer Demokratie vor und diffamiert die Schweizer Volkspartei, die als Ärgernis für die Links- und Islamofaschisten im Visier der politischen Zensur steht, die sich im ARG konzentriert.

Der Coup riecht nach dem Kreis, der sich mit der EKR breitgemacht hat und trägt die Handschrift des Nachtwächters und notorischen Verunglimpfers der Islamkritik, dessen Amtszeit als Oberzensor der Schweizer Wächterrats abgelaufen ist.

  • Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Muslimen seien nach 2001 in der Folge von internationalen Spannungen gewachsen und „von rechts stehenden und populistischen Parteien ausgenützt worden“, stellen die beauftragten der OSDZE fest. „

Das ist doch die Tonart des Meinungsaufsehers, der die Kritker der folgenschweren verfehlten Schweizer Zuwanderungspolitik als „Täter“ zu kriminalisieren versucht. Wer hat diese Leute beauftragt, als Zensurmeister der Schweiz aufzutreten und den Mehrheitswillen der Bevölkerung, der sich in der Annahme der Minarettinitiative ausdrückte, derart zu diffamieren?

  • „So würden zum Beispiel albanische und bosnische Migranten nicht mehr über ihre Ethnie definiert, sondern über ihre Religion“, schreibt die OSZE.“

Was sind das für Fälle? Wer sollen die „nicht mehr ethnisch“ Definierten denn sein? Kriminelle? Wenn Albaner und andere Balkanmigranten in der Schweiz auffallen, dann bekanntlich meist aufgrund von kriminellen Gewalttaten, die es vor dem Migrationsschub anlässlich des Balkankriegs in der Schweiz nicht in diesem Ausmass gegeben hat und die keine Erfindung der Medien sind, wie die Täterschutzgarde behauptet.

Es sind vor allem „jugendliche“ Kosovaren, die sich durch Gewaltdelikte gegen Einheimische, Zusammenschlagen von Schülern und Senioren hervortun und von sich reden machen. Auch die Sexualverbrechen an Frauen gehen zu über 60% auf das Konto von Migranten. Was soll hier das scheinheilige „Statt der Ethnie…“ heissen? Wenn bisher die Ethnie überhaupt in den Polizeiberichten erwähnt wurde, ging das Rassismus-Geschrei von links los. Wenn nun auch die Religion erwähnt wird, dürfte das wohl mit einer Gewaltkultur zu tun haben, die sich in Moslem-Machomilieus in der Schweiz ausgebreitet hat und schon lautstark das Frauenprügelrecht nach Koran (und Georg Kreis) reklamiert. Was von der Schweizer Justiz toleriert wird und von der EKR ignoriert

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/21/frauenprugelurteil-von-basel-fortsetzung/

  • „Am meisten von Dskriminierung und Rassismus betroffen seien Menschen vom Balkan, insbesondere aus Albanien.“

Am meisten von Gewaltdelikten von Albanern sind SchweizerInnen betroffen, die von den Meinungsaufsehern von der Islamlobby mundtot gemacht werden sollen, wenn es nach diesem dubiosen Kreis geht, der hier nicht näher beleuchtet wird. Wer sind die Leute? „Fragenstellungen von ethnischer und religiöserDikriminierung überlappen sich“, behauptet die Clique dummschlau.

Kritik am Religionsregime des Islam ist für die Islamlobby, die hier das Definitionsmonopol behauptet, a priori Diskriminierung. Was sich da„überlappt“, ist wohl die Religion und die Region, aus der sie kommt.

  • „Die Diskriminierung von Muslimem ist am laut OSZE am offensichtlichsten bei Einbürgerungsgesuchen und bei der Arbeit.“

Bei Einbürgerungen, bei denen auch die Bevölkerung gefragt werden sollte, die mit den Migranten leben muss, werden die Entscheide kleiner Kommunen vom Bundesgericht ausgehebelt. Über die Gründe zur Ablehnung solcher allfälliger Einbürgerungsanträge schweigt sich der Bericht aus. Vielleicht gibt es ja solche Gründe. Will die OSZE vielleicht einen automatische Pflicht der Gemeinden zur Einbürgerung auf Antrag verkünden?

  • „Nichtregierungsorganisationen hätten gegenüber der OSZE von mehreren Vorfällen berichtet, wo Muslime von Arbeitgebern diskriminiert worden seien.“

Was sind das für obskure Organisationen, die nicht genannt werden und die wie anonyme Denunzianten agieren? Da könnten ganz andere Leute auch von ganz anderen „Vorfällen“ mit Migranten aus Moslemländern berichten, die sich nicht an die hiesige Rechtsordnung halten. Aber die Fakten dieser Art zu benennen ist schon „diskriminierend“ für die „Organisationen“ der Asylindustrie, für die auch speziell kriminelle Zuwanderer und Asylsuchende ohne politischen Asylgrund eine lukrative Einnahmequelle sind. Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb in ihrem Bericht, die Bildung einer Dachorganisation für Muslime zu unterstützen und zu fördern. Denn positive Schritte gegen die Diskriminierung würden behindert, weil die Muslime keine Dachorganisation hätten, die für ihre Interessen einträte.

Noch mehr Sonderrechte gefällig? Noch mehr Extrawürste beim staatlichen Schulunterricht, der von Moslemvätern bereits torpediert wird, wenn es um die Aussperrung von Mädchen geht? Schule mit Islamunterricht

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6658949/Von-der-Vielfalt-der-Volksschule

Koranschüler diktieren der staatlichen Schule die Dhimmiregeln und die Schule kuscht http://neue-sichel.over-blog.de/article-schweiz-dhimmi-schulaufsicht-von-bad-ragaz-kippt-das-kopftuchverbot-57547538.html

Wenn es in der Schweiz eine Dachorganisation in bezug auf Muslime braucht, dann wäre des eine von Ex-Moslems, die dafür sorgt, dass Frauen im Moslem-milieu nicht mehr diskriminiert werden, dass Zwangsehen strafverfolgt werden, dass Schluss ist mit dem Import von Zwangsbräuten und dass die Vielweiberei, die im Konvertitenmilieu von Biel bereits praktiziert wird, nicht noch legalisiert wird.

Ehe die Islamdoktrin tabufrei diskutiert werden kann ohne Diffamierung der Islamkritik von seiten der linken Meinungsdiktatoren, müssen sich Demokraten jede Intervention dieser obskuren OSZE-Banden verbitten.

Wieso muss eine OSZE den Moslems in der Schweiz sagen, wie sie sich organisieren sollen? Haben sie noch nicht genügend Organisationen? Es gibt heute bereits mehr als 300 Moslem-Organisationen, Moscheevereine und Verbände in der Schweiz, wozu braucht es da die OSZE, die noch nachhilft?

  • „Die beiden grössten muslimischen Organisationen in der Schweiz – die KIOS (Koordination islamischer Organisationen Schweiz) und die FIDS (Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz ) sind laut KIOS-Präsident Farhad Afshar bereits dabei, eine Art Parlament für die in der Schweiz lebenden Muslime vorzubereiten.“

Das geht ja zügig voran. Die Dümmeldhimmis haben es mit vorbereitet mit der systematischen Diskriminierung jeder Islamkritik im stalinistischen Stil linker Dämonisierung der Meinungsgegner als „populistisch“, „fremdenfeindlich“, „rassistisch“, „faschistisch.“ 

  • Die OSZE stellt in ihrem Bericht auch fest, die «Präsenz von Antisemitismus im Internet» sei ein «zunehmendes Problem». Die Schweiz habe zwar eine wirkungsvolle Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität, diese setze aber andere Probleme – wie etwa die Kinderpornografie – ins Zentrum. Sorge bereitet der OSZE auch die Verbreitung von Hass im Internet.
  • Extremistische italienische und deutsche Organisationen seien mit mehreren Schweizer Websites verlinkt. Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb, die zuständige Koordinationsstelle solle Probleme bezüglich Rassismus und Antisemitismus untersuchen und angehen.
  • Die OSZE-Experten warnen zudem vor den «populistischen Parteien». Das Schweizer System habe zwar dazu beigetragen habe, eine stabile und wohlhabende Demokratie aufzubauen, es könnte aber in Krisenzeiten von «populistischen Organisationen und Parteien» genutzt werden, um diskriminierende Massnahmen gegen Minderheiten voranzutreiben, etwa durch Referenden, schreibt die OSZE.

Vom islamischen Antisemitismus ist hier natürlich keine Rede, dafür wünscht man eine Überwachung des Internets auf Websites, weil „Extremistische deutsche und italienische Organisationen“ mit mehreren Schweizer Websites verlinkt seien. Man erfährt zwar nicht, welche das sein sollen, aber wir wissen, dass die linksextremen Handlanger der Religionspolizei alles, was nicht links und proislamisch tickt, als „rechtsextrem“ und „rassistisch“ qualifizieren,  egal ob christlich oder bürgerlich-liberal oder nur demokratisch konservativ. Die Meinungspolizei ist unterwegs in der Schweiz. Hier der Clou:

  • „Direkte Demokratie als Gefahr“
  •  
  • „Die OSZE-Experten warnen zudem vor „populistischen Pareien“.

Wie viele Linksfaschisten mitsamt Jusos und Grünen Post-Stalinisten und wie viele Islamistenverbände braucht’s noch, bis der neue Totalitarismus die Demokratie endlich ersetzt hat im Sinne der Moslemdemo 2006 vor dem Bundeshaus Bern: „Religion geht vor Demokratie“.  Die OSZE liefert Munition dazu:

  • „Das Schweizer System habe zwar dazu beigetragen, eine stabile und wohlhabende Demokratie aufzubauen, es könnte aber in Krisenzeiten von „populistischen Organisationen und Parteien“ genutzt werden, damit diskriminierende Massnahmen gegen Minderheiten vorangetrieben werden, etwas durch Referenden.“

Sonst noch was? Wer braucht noch einen weiteren Beweis, dass die Linke den Islam hofiert, um die Abschaffung der Volkrechte voranzutreiben? Demokratie war nie ein Kerngeschäft der wahren Linken. Referenden verbieten? Hier liegt der Hund begraben:

http://www.blick.ch/news/politik/kreis-bietet-seinen-job-an-id38120.html

  •  „Die OSZE-Beauftragten hatten sich im November in der Schweiz ein Bild über den Umgang mit religiösen Minderheiten gemacht. Unter anderem trafen sie sich mit Repräsentanten der Kommission gegen Rassismus und für Migrationsfragen sowie des Rat s der Religionen.“

Da sind die Richtigen beisammen! Ob dieser Religionskreis vor dem Abgang des berüchtigten Oberzensors der EKR, die keine Geschlechtsapartheid und keinen islamischen Rassismus gegen die Schweizer Kuffar kennt, dem jeder  moslemische Antijudaismus unbekannt ist, historisch wie zeitgemäss,  den islamkritischen Demokraten noch schnell ein Ei legen wollte?

  • „Das Parlament, genannt Umma Schweiz, könnte ab 2013 gebildet sein, so Farhad Afshar“.

Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Die Dhimmis müssen offenbar solange auf den Kopf bekommen, bis sie erwachen. Denn die Herrschaften, die das Programm „Religion geht vor Demokratie“  in der Schweiz betreiben, schlafen nicht. Und wer hat da bei der OSZE mobil gemacht gegen die Schweizer Demokratie? Der grössenwahnsinnig aufgeblasene Religiosnbefehlshaber vom Salafistennest in Biel, der in Bern eine Grossmoschee bauenlassen will. 

Aber der Vorstoss dieses erlauchten Burschenkopf, der mit 16 von den Gewaltbotschaften des Islam erleuchtet wurde und heute in den Golfstaaten Geld sammelt, mit welchem der Religionsclub gegen das Ergebnis einer Schweizer Volksinitiativen vorgehen will, war sogar der EKR (vorerst) etwas zuviel des Guten! Der Puerilmacho von Möchtegernformat könnte nämlich den Schweizer Schariaschwarmnestern noch  ziemlich peinlich werden fürs Image des „moderaten Islam“. Mit den Ölgeldern geschmiert, kann dann auch die Vielweiberei locker komplettiert werden, korangerecht nebst dem ominösen Frauenprügelrecht und beliebig sexueller Nutzung des Saatfelds bekanntlich  alles durch Religion-vor- Demokratie legitimiert. Noch ist der clandestine Frauenimport zur Aufstockung der heimischen Harems nicht voll legal in der Schweiz, man sollte noch ein Gutachten von Schulze einholen, der die Harems-wirtschaft für nicht unbedenklicher erklären könnte als die Mormonenbräuche. 

Frauenprügler herzlich willkommen

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Dieser-Mann-ist-gefaehrlich-fuer-die-Schweiz/story/29332836?track

Wie mittlerweile bekannt wurde, sollen sich sogar MitläuferInnen des mit islam-aufgeblasenen Herrenburschen in Biel Über seine arroganten Allüren beklagt haben. Tja, wer nicht kapieren will, muss fühlen.  Aber bei den Methoden des Frauenimports für die Vielweiberei-Religion und ihre rekrutierungspools in den Höllenlöchern des Islam ist nicht allen dieselbe Lektion  zu wünschen wie den Schweizer KonvertiInnen. ___________________________

Kleine Trouvaille:

Übernehmen radikale Islamisten Zirkus Gasser?

  • Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob der Zirkus Gasser in derart massiven Schwierigkeiten steckt, dass er sich auf absonderliche Verträge mit dem IZRS um Qaasim Illi und Nicolas Blancho einlassen muss. Nach dem Rausschmiss in Bülach will der islamistische Zentralrat seine Monsterveranstaltung in Spreitenbach abhalten. Der Zirkus Gasser hat mit Spreitenbach verhandelt und einen Firmenanlass vorgeschoben. In Wirklichkeit aber stellt Gasser seinen Zirkus den radikalen Salafisten zur Verfügung. Jetzt will der Gemeinderat Spreitenbach den Anlass verhindern. Er sagt: «Wir wurden an der Nase herumgeführt. Der Zirkus behauptete, er wolle im Zelt nur einen Firmenanlass durchführen.» Das „Geschäft“, das Gasser mit den Islamisten tätigen will, wird dem Ruf des Zirkus‘ nicht unbedingt zuträglich sein – und den Umsatz in der kommenden Saison kaum steigern. Es sei denn, der IZRS werde ihn im laufenden Jahr mit Spenden unterstützen… anaximander – Mo, 13.02.2012 http://litart.twoday.net/topics/Islam 

Die Übernahme des Zirkus wäre vielleicht die gelungenste Lösung zur Entsorgung der Bieler Islamistenbrut, die schon ihren grotesken Muslimzirkus mit aufblasbaren Minaretten und schwarzen Kinderschrecks vor dem Berner  Bundeshaus vorführte. Aber der Zirkus geht noch weiter, auch ohne IZRS. Denn nicht nur die aufgeblasenen Bieler Burschen, die nun schon wiederholt den mit ihrem Religionszirkus den Bundesplatz Bern beherrschen,  fühlen, wie „diskriminiert“ die Muslime doch sind, – nicht nur Sülzenschulze in Bern barmt um die Gefühle der durch Karikaturen bis zu „physischem Schmerz“ gefolterten Muslime, nicht nur der gewaltige Historiker Georg Kreis weiss, dass Moslems in der Schweiz wie Juden von den Nazis verfolgt werden, auch die grössten Moslemverbände schaffen jetzt Abhilfe:        

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UMMA SCHWEIZ II

Moslemparlament in der Schweiz

In der Schweiz ist ein muslimisches Parlament, genannt Umma, geplant.

  • Ab 2013 soll die Umma gebildet sein, sagte Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS), am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Mit von der Partie ist neben der KIOS die Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz. Momentan arbeite eine Kommission zusammengesetzt aus Experten des öffentlichen Rechts und des islamischen Rechts daran, die Statuten der neuen Gemeinschaft zu erarbeiten, sagte Afshar.
  • Die Gemeinschaft solle im Einklang stehen mit eidgenössischem und kantonalem Recht. –
  • Letzteres aber lässt sich nur verwirklichen, wenn die Scharia, das islamische Recht, ausgeblendet wird.
  • Der Islamische ZentralRat Schweiz (Blancho) hat sich bei der OSZE beschwert; die Muslime würden in der Schweiz diskriminiert. Darauf hat sich die OSZE stark gemacht für einen übergeordneten Islamischen Rat, doch die Fachstelle für Rassismus lehnt dieses Ansinnen ab.

Quelle: http://litart.twoday.net/topics/Islam

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Im Tages-Anzeiger vermeidet man alle Kritik:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schweizer-Muslime-planen-Parlament/story/17464627

  • «Umma» ist arabisch und bedeutet die Gemeinschaft aller Muslime. Unter dieser Bezeichnung wollen die Präsidenten der angeblich grössten muslimischen Organisationen ein Parlament ins Leben rufen, «damit die Muslime in der Schweiz mit einer Stimme sprechen können». Das sagt Farhad Afshar, iranischstämmiger Soziologe in Bern, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios).
  • Mit von der Partie ist die Föderation islamischer Dachverbände Schweiz, die der Arzt Hisham Maizar, gebürtiger Palästinenser, leitet. In das Parlament sollen regionale Organisationen selbst gewählte Vertreter schicken, sagt Maizar. So werde eine Plattform geschaffen, um «auf demokratische Art Fragen zu diskutieren, die alle Muslime in der Schweiz betreffen».

Was unter „Demokratisch“ auf Muslimisch zu verstehen ist, das zeigte der OSZE-Besuch in der Schweiz, der dort Schweizer Parteien begutachtet und links-totalitäre Noten gegen den „Populismus“ verteilt. What next? Verschärfung des Blasphemieparagraphen? Alles der Reihe nach.  

  • Begriff Parlament «unglücklich gewählt»
  • In Basel-Stadt werde im Herbst eine «Testwahl» stattfinden, sagte Afshar der Nachrichtenagentur SDA. Jeder dort wohnhafte Muslim könne kandidieren, sofern er die Statuten akzeptiere. Diese würden gegenwärtig von einer Kommission mit Experten des öffentlichen und des islamischen Rechts ausgearbeitet. Sollte der Testlauf in Basel gut verlaufen, könnte im Winter schweizweit gewählt werden.
  • Nicole von Jacobs relativiert diese Ausführungen. «Für solche Wahlen in Basel gibt es noch keine konkreten Pläne», sagt die Leiterin der Fachstelle Diversität und Integration des Kantons Basel-Stadt. Zudem sei der Begriff Parlament «unglücklich gewählt und irreführend». Ziel sei vielmehr die Bildung eines neuen Dachverbandes mit Vereinscharakter, privatrechtlich organisiert und mit demokratisch gewähltem Vorstand. Von Jacobs: «Für uns ist es wichtig, mit den unterschiedlichen muslimischen Gruppen in Kontakt zu sein.» Noch keine „konkreten Pläne“ ?

Die Zeit ist noch nicht reif für die Scharia, wie Maizar schon wissen liess, als der Religionswissenschaftler in Fribourg sich verplappert hatte und die Einführung der Scharia in der Schweiz als unumgänglich bezeichnete. Da war es dem als „moderat“ gepriesenen Maizar dann doch noch zu früh, man musste zuwarten.  Auch der Grüne Kandidat Geri Müller ist mit von der Partie, er wittert nun neue Chancen für grünes Religionswachstum unter der Grünen Fahne Allahs.

  • Er habe nichts gegen die Idee eines Parlaments, sagt Geri Müller, Aargauer Nationalrat der Grünen und Mitglied der Aussenpolitischen Kommission. Er setze sich auch für Kinder- und Jugendparlamente ein. Diese hätten zwar keine politische Legitimation, könnten aber «gute Ideen entwickeln und in die Politik einspeisen». Müller meint, dass radikal- islamische Positionen abgeschwächt werden, wenn man sie in ein Parlament einbinde; die Erfahrung zeige, dass eine «politische Einmittung» stattfinde.

Ach warum nicht gleich ein Neonazi-Parlament zur Abschwächung radikaler Positionen? Was der Grüne Geri uns mit der Unschuld eines neugeborenen Kindes sagen will: Ein Moslemparlament mit Scharia als Hintergrund und -Zukunftsperspektive ist nichts anderes als auch ein Kinder-Parlament, kein Grund zur Besorgnis. Geri möchte demnächst auchden Koran für Kinder als Parteipräsident der Grünen vertreten, mithilfe eingebürgerter Moslems hätte er gute Aussichten als erste Grüne Muezzin. Und:

  •  Auch Jasmina El Sonbati kann dem Projekt «Umma» etwas Gutes abgewinnen. Dass die zersplitterten Muslim-Organisationen ihre Kräfte bündelten, sei ein «positiver Schritt», sagt die Basler Gymnasiallehrerin mit ägyptischen Wurzeln. Ein Parlament könnte sich vielleicht auf gemeinsame Positionen verständigen, etwa im Bemühen um staatliche Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft oder zur Klärung strittiger Fragen bei «Problemfeldern zwischen Schule und Elternhaus».

Und vielleicht noch Schariagerichte zur Klärung sttrittiger Ehefragen? Wer da meint, für solche „Problemfelder“ seien die staatlichen Schulen und im Konfliktfall die staatlichen Gerichte zuständig, hat nicht mit Frau El Sonbati gerechnet, die doch lieber den Islam in der Schweiz mit ausbaut und die Kräfte des Islam bündelt, als in Ägypten die Demokratie mit aufzubauen. Von Basel aus fordert sie die arabischen Frauen auf, „sich einzumischen.“ Schön gesagt.

http://ragnaroegg.blogspot.com/2012/01/frau-sonbati-gefallt-es-gut-in-basel.html

  •  Aber El Sonbati ist misstrauisch, seit sie gehört hat, dass Maizar wie Afshar die Anerkennung gewisser Teile der Scharia, des islamischen Rechts, für Schweizer Muslime befürworten. Sie sagt: «Das ist absolut inakzeptabel.»

Ach wirklich? Was soll denn auf einmal so absolut „inakzeptabel“ sein am total zu akzeptierenden Islam. Inakzeptabel ist doch nur die Islamkritik.  Und was heisst „Misstrauisch“ gegenüber Maizar?“  Wo doch der Islam so vertrauenerweckend ist. Schon der Koran ist doch absolut vertrauenswürdig, oder wie meint Frau Sonbati?

Da dürfen auch die fortgeschrittenen Muslimas als Hüterinnen der Illusionen über den Islam nicht fehlen

  • Dass Muslime versuchen, ein stärkeres Dach zu bilden, findet auch Elham Manea, in Ägypten geborene Schweizerin, legitim. «Aber ein Parallelparlament wollen wir nicht», sagt die Politikwissenschaftlerin der Universität Zürich. Damit habe man in Grossbritannien «ganz schlechte Erfahrungen» gemacht, dort habe sich ein solches Gremium zum «Sprachrohr fundamentalistischer Strömungen» entwickelt.

Einen Islam, den wollen „wir“, aber einen gut integrierten, keinen parallelen, sondern einen, der voll in die Demokratie …– ja wie? Frau Elham Manea will sagen, „man“ habe nur in GB „schlechte Erfahrungen“ gemacht? Ansonsten? http://www.derbund.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Wer-nicht-fuer-seine-Rechte-kaempft-verdient-sie-nicht/story/13583499

Die Islambeauftragte von der Uni Zürich, wie auch die Apologetin Amirpur ihren hohen Lohn für die Islambeschönigung bezieht, weiss dann aber doch noch, dass es ein islamisches Recht gibt, das es bei Frau Amirpur nicht gibt:

  • Mehrheit ausgeschlossen.
  • Auch dem Liebäugeln mit islamischem Recht erteilt Manea eine kategorische Absage: Mit der Scharia komme es zu «krassen» Menschenrechtsverletzungen; Kinderrechte würden durch Zwangsehen und Kinderehen mit Füssen getreten, die Musliminnen zu «Bürgerinnen dritter Klasse» relegiert. «Da müssen wir uns als Schweizerinnen islamischen Glaubens laut und deutlich positionieren.»

Aber aber, das ist ja geradezu revolutionär gegenüber der ebenfalls in Zürich als „Islamwissenschaftlerin“ besoldeten Apologetin Amirpur, die so etwas niemals über die Scharia sagen würde, die es laut einer Katajun Amirpur auch gar nicht gibt. Sie hat sich auch schon im Schweizer Radio laut und deutlich, gegen die (nie mit Namen genannten, ihr sehr wohl bekannten) Kritiker der Schariareligion positioniert,  die sie aber lieber nicht diskutiert. Manea ist nicht so haarsträubend borniert und so selbstgefällig arrogant gegenüber dem demokratischen Schweizer Volksrecht, das Amirpur zu Gast in der Schweiz als indsikutabel abqualifiziert, strotzend vor politischer Ignoranz und gestützt auf die islamophil servile Redaktion; aber vielleicht nährt gerade das Forum für Fortschrittlichen Islam die schlimmeren Illusionen über diese Religion. Die nächste „Islamwissenschaftlerin“ aus dem Schweizer Islamreformlager, nicht ganz so borniert wie Amirpur, ist dafür „irritiert“: Frau Keller-Messahli:

  •  «Irritierend» sei das Projekt eines Parlaments, sagt Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam. Das Grundproblem liege darin, dass alle islamischen Verbände insgesamt nur 10 bis 15 Prozent aller Muslime in der Schweiz vertreten, «jene, die in die Moschee gehen».

Was Frau Messahli vom fortgeschrittenen Islam „irritiert“, ist nicht der Islam, nicht der Koran und sein bestbekanntes politisches Programm, sondern:

  • «Wie soll ein Gremium für alle Muslime sprechen können, wenn 85 bis 90 Prozent, die sich nicht religiös definieren, davon ausgeschlossen sind?», kritisiert die in Tunesien aufgewachsene Schweizerin. Das nähre den Verdacht, dass eine kleine Minderheit ihre Interessen «hinter einer pseudodemokratischen Struktur verbergen und durchsetzen will.» (Basler Zeitung)11.02.2012
  • http://bazonline.ch/schweiz/standard/Umma-Schweiz-ist-heiss-umstritten/story/18523618

Und wenn der Dachverband so fortgeschritten ist, dass er 90 % der Moslems vertritt? Die Umma braucht viele dumme Dhimmis und fortgeschrittene  Islamverharmloser, die die elementaren Kräfte des Islam verstärken. ______________________________________________________________

UMMA SCHWEIZ III

Islam auf dem Weg zur Staatsreligion (mit Zwischenstufen)

Nachdem Rifat Lenzin uns Unwissenden Ungläubigen in wiederholten SRF-Runden erklärt hat dass das islamischen Patriarchat nichts mit dem Islam zu tun hat (dessen Rohform es darstellt), dass die islamwiet verbreiteten  Zwangs-ehen, die in keinem Gesetzessystem der Welt noch legal sind als allein im islamischen Recht, nichts mit dem Islam zu tun haben, erklärt uns nun eine deutsch-Schweizer REchtgeleitetem, worum es wirklich geht  in der Schweiz.  Der „Blick“  hat die Unvermeidliche als Expertin ausgesucht, denn wie schön eigenen sich doch die Frauen als Islamkosmetikerinnen. Titel:

«Umma Schweiz» ist heiss umstritte“n

  • Diskriminierung in der Schweiz – Interview mit der „Islamwissenschafterin“ Amira Hafner:
  • «Schweizer Muslime sind stark verunsichert» 08.02.2012

Durch Abu Anas? Durch den Koran? Durch den Dschihad? Nichts da, die Muslime in der Schweiz sind scheint’s „verunsichert“ durch Schweizer, die den Islam nicht für vereinbar halten mit ihrer Demokratie und beunruhigt sind über die Islamisierung. Keine andere religiöse Gruppe beklagt sich über „Verunsicherung“ in der Schweiz, die mit der massenhaften Zuwanderung von Moslemmännern immer sicherer wird.    

http://www.blick.ch/news/politik/schweizer-muslime-sind-stark-verunsichert-id1758639.html

  • Haben Schweizer Muslime tatsächlich mit Diskriminierungen zu kämpfen, wie die OSZE behauptet? Blick-Interview mit der Islamwissenschafterin Amira Hafner-Al-Jabaji. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sieht in der Schweiz eine Zunahme der Diskriminierung von Muslimen. Die OSZE fordert darum die Schweiz auf, eine Dachorganisation für Muslime zu fördern. Aber braucht es das?  (Und wozu braucht es das…)

Blick.ch hat die Islamwissenschafterin Amira Hafner-Al-Jabaji gefragt. Die Apologetin vom Dienst, die pickelhart blieb, als Julia Onken auch die linken Frauen verschreckte mit ihrer Erinnerung an die im Islam liquidierten Frauenrechte, wird vom Blick als „Expertin“ befragt – die Goldrichtige.

  • Blick: Frau Hafner-Al-Jabaji, in der Schweiz gibt es mehr als 300 Moscheevereine, islamische Stiftungen und Verbände. Braucht es in der Schweiz trotzdem noch eine muslimische Dachorganisation?
  • Hafner: «Ich erachte das nicht als prioritär. Es ist wichtiger, dass sich Muslime den schweizerischen Strukturen anpassen und ihre Gemeinden analog zu den christlichen Kirchgemeinden führen. Es muss nicht zwingend eine einzige Stimme in der Öffentlichkeit zu hören sein. Pluralität ist wichtig. Und christliche Kirchen haben schliesslich auch unterschiedliche Positionen zu verschiedenen Themen

Nota bene: Moslems haben sich nicht den geltenden Rechtsstrukturen anzupassen, sondern mit dem Ziel der „Anpassung“ ist der Rechtssatutus der Landeskirchen inklusive die Kirchenprivilegien gemeint. 

 Ehe solche überhaupt zu gewähren wären, hatte sich der Islam allererst den „Strukturen“ der Moderne anzupassen, d. h. statt der Scharia die Menschen-rechte bedigungslos anzuerkennen, statt die Menschnrechtserklärung nach Schariaumzuschreiben. Aber das wäre das Aus für die Scharia und damit das Ende der Islam  als Gesetzesreligion. 

Die Wie Maizar weiss auch Amira Hafner, was bei der Islamisierung „prioritär“ ist und was man noch zurückstellen kann, bis die Zeit reif ist. Auch Abu Anas alias Nicolas Blancho versuchte schon 2006, Beat Stauffer zu erklären, dass er noch nicht reif sei für den wahren Djihad. Bei Prof. Schulze arbeitet er derweil an seiner Ausreifung. Amira Hafner verfügt über ähnliche intellektuelle Kapazitäten wie Abu Anas und teilt uns mit, dass die OSZE Recht hat….

  • Blick: (…) Wo liegen denn die Hauptprobleme in der Schweiz?
  • Hafner: «Die OSZE hat sicherlich Recht, wenn sie die Bereiche Arbeitsplatzsuche und Einbürgerung anspricht, weil hier die Diskriminierungen auf die religiöse Zugehörigkeit und Praxis zurückzuführen sind.“

 Beispiele? Keine! Wenn die Einbürgerung verweigert wird, ist nicht schon die Religionszugehörigkeit der Grund, sondern die Weigerung, die geltende Rechtsordnung anzuerkennen, oder schlicht Kriminalität, was die Apologetin, die mit der Ahnungslosigkeit der Dhimmis rechnet, hier gezielt verschweigt.

  • Hafner: Jenseits der direkt Betroffenen findet aber tagtäglich die grundsätzliche Stigmatisierung einer ganzen Religion statt. Muslime seien rückständig, fanatisch, demokratiefeindlich und nicht anpassungsfähig. Das sind Unterstellungen, die täglich in Gesellschaft und Medien geäussert werden. So pauschal sind sie aber falsch.»

Amira Hafner al-Jabaij weiss es besser als alle Ex-Moslems, wie fortschrittlich, demokratisch und anpassungsfähig diese „ganze Religion“ (!) ist, wobei die Augenwischerei der medial umbuhlten Apologetin gezielt unterstellt, kritische Medienberichte könnten – so wie sie – nicht zwischen allen Moslems und einem Religionsregime unterscheiden, das alle Zwangsmoslems zur Umma zählt und Kritik mit dem Tod bedroht. Hafner schliesst von ihrer strotzenden Ignoranz der Islamkritik auf die der islamskeptischen Bevölkerungsmehrheit und plappert die Papageienweisheiten der Auftragswissenschaftler und Apologeten nach, die alles, was sich nicht der verordnete Islamophilie unterwirft, als „Diskriminierung der Muslime“ bejammert.

  • Blick: Sind also die Medien schuld, wenn Muslime in gewissen Bevölkerungskreisen ein schlechtes Image haben?
  • Hafner: «Es wird ja praktisch ausschliesslich in negativem Zusammenhang und über radikale Muslime berichtet. Das prägt das Bild. Viele Journalisten sind ausserdem bei Religionsthemen nicht allzu versiert und bleiben an der Oberfläche.»

Wie sieht denn der positive „Zusammenhang“ der „radikalen Muslime“ mit dem wahren Islam aus?  Ob sie eine anderen Koran und einen anderen Propheten als Vorbild haben? Statt die geistigen Kapazitäten der Apologetin mit solchen diskriminierenden Fragen zu belasten und Frau Hafner auf den Gewaltbotschaften des heiligen Koran zu behaften, weicht der „Blick“ schnell in die butterweiche defensive Gefühlsduselei aus, die sich um den Klartext drückt und damit schon das Terrain den offensiven Umma-Strategie überlässt. Frau Hafner hat zwar selber keine Strategie, sie ist aber als nützliche Idiotin für die Islamisierungsagenten geeignet, weil sie keine Gelegenheit auslässt, die Prämissen der Islamophilie (Kritik ist Diskriminierung u. drgl.)  als unhinterfragbare Voraussetzung hinzustellen –  eine intellektuelle Zumutung, die nicht mit Gefühlen, sondern mit Faktenzu kontern wäre.

  • Blick: Es ist aber so, dass viele Menschen das Gefühl haben, Kriminelle und Gewalttätige hätten oft einen muslimischen Hintergrund. Hat der Islam ein Problem damit?

Schon die Frage ist so idiotisch gestellt, dass jede Kuh auf diesem Eis locker Schlittschuh fahren könnte. Nein, so bringt man die Kuh nicht vom Eis. Man müsste es zerhacken statt die Kuh noch auf gut geschmierte Kufen zu stellen.

  • Hafner: «Nein! Die islamische Rechtsprechung und Gesellschaft ächten und ahnden Vergehen wie Diebstahl oder Gewalt in der Regel streng.

Hände und Füsse abhackem, kreuzweise, alles geregelt, wie auch die Strafen für Vergewaltigung: Wenn die Vergewaltigte keine vier anderen Zeugen als die Vergewaltigergang aufbieten kann, wird sie als „Ehebrecherin“ streng bestraft, z.B. mit Steinigung. Frau Lenzin würde sagen, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Das islamische Recht ist ja vorislamisch…

  • „Leider nutzen hier manche junge muslimische Männer die fehlende soziale Kontrolle, die in ihren Heimatländern herrscht, aus. Das ärgert mich sehr!

Ob es sie auch sehr ärgert, dass Männer aus den oberen islamischen Gesellschaftschichten wie die Muslimbruder Ramadan das Frauenprügel-Recht der Scharia befürworten? Und das Männer aller Gesellschaftschichten im Islam die Frauenprügellizenz der Koran nutzen dürfen? 

  • Es war immer so, dass Kriminalität vor allem in den unteren Gesellschaftsschichten ein Problem darstellt. Es ist kein Phänomen, dass auf den Islam zurückzuführen ist.»

Die Vergewaltigungen von Frauen der Ungläubigen (die Vergewaltigungswelle in Norwegen z.B. ist moslemisch) hat natürlich nichts mit der Rolle der Frauen im Islam zu tun, die man nach Scharia zwangsverheiraten und ganz legal vergewaltigen darf und als „Huren“ bestrafen, wenn sie nicht gehorchen. Alles klar, Frau Amira. Das Recht des Ehmannes, die ungehorsame Frau nach Koran zu strafen, gibt es in jedem nicht islamischen Rechtssystem, oder was will die gute Apologetin uns sagen? Das was auch Frau Lenzin uns schon erzählt hat in ihren Märchenstunden im SRF: Islamische Sitten&Bräuche und das islamische Recht nach den Regeln der Scharia hat nichts mit dem Islam zu tun.

Zwangs- und Kinderehen sind nach der fulminanten Logik der Märchentanten aus der Welt des Orient entweder keine Gewalt oder sie  sind kein islamisches Recht. Politisch korrekte „Islamwissenschaft“ als Volksverdummungs-schulung. Der Blick könnte die gut bezahlte Apologetin, die nicht wie Hirsi Ali bedroht wird, nun daran erinnern, dass Gewalt gegen Frauen und Fremde etc. zwar überall vorkommt, aber nur im Islam legal ist wie die Zwangs- und Kinderehen und das Frauenprügelrecht, oder die vielen heiligen Befehle des Koran zum  Töten der Ungläubigen. Stattdessen meint der Blick nur zahm und hnlos:

  • Blick: Viele Bürger und Politiker sehen das anders.

Die schweren Menschenrechtsverletzungen, die dem System Islam und seinem Gesetz immanent sind, werden hier nicht als indiskutabel vorgestellt, sondern lediglich etwas, was nach Meinung „vieler“ (nicht aller…) Bürger zu beanstanden ist. Und zwar jener Bürger, deren politische Meinung Hafner und Konsorten als „rechtspopulistisch“ u. drgl. diffamieren und kriminalisieren.

D.h. die Menschenrechte werden zur Disposition gestellt, weil der Mann vom Blick nicht in der Lage oder gewillt ist, die Apologetin mit dem wahren Inhalt ihrer Aussagen zu konfrontieren. Denn es geht den Linken wie den Islamisten darum, den mit der Minarettinitiative formierten Widerstand gegen die Islamisierung als „rechtspopulistisch“ u. drgl. zu definieren und diffamieren. Auf dieser Basis weichgespülter Fragestellungen hat die Apologetin leichtes Spiel, die verlogene Prämisse der obligatorischen Islamophilie noch zu erweitern.

  • Hafner: «Die Muslime sind im Moment kein zentrales Politikum. Im Zusammenhang mit der Anti-Minarett-Abstimmung äusserten sich einzelne SVP-Exponenten aber sehr radikal gegen den Islam.

Verboten? Die Frage wäre doch wohl, wie radikal sich der Islam und mit welchen mörderischen folgen gegen die Kuffar äussert, aber der Blick bereitet der Leserverdummungsbeauftragten keinerlei Schwierigkeiten.

  • Hafner: Die Initiative schadete nicht nur den Muslimen, sondern der ganzen Schweiz. Nicht nur hat das Ansehen der Schweiz gelitten: Das Resultat hat auch die Gesellschaft gespalten und Schweizer Muslime stark verunsichert. Wir dürfen nicht vergessen: Eine zunehmende Zahl Muslime sind Schweizer Staatsbürger

Die Drohung ist unüberhörbar. Politische Entscheidungen, die in der Schweiz dem Volksabstimmungsrecht unterliegen, haben gefälligst unter Beachtung der Regeln des Islam für die Kuffar getroffen zu werden, und zwar für die ganze Schweiz, deren „Ansehen“ bei der Islamophilen EU-Diktatur wie bei der OIC und beim Diktatorenclub der UN Unmut und üble Folgen hervorrufen könnte. Alles klar.

  • Blick: Wie stehen Sie persönlich zum Islam?

Was für eine hochintelligente Frage an eine Islamagentin vom Dienst!

  • Hafner: «Ich bin praktizierende Muslimin und glücklich damit. Ich erachte es aber als wichtig, dass sich Muslime nicht als ‹Islam-Lobbyisten› verstehen, sondern sich in dieser Gesellschaft in allen Lebensbereichen einbringen. Umweltschutz und Armutsbekämpfung etwa sind zentrale Anliegen des Islam.»

Nicht nur, sondern auch. Drum hat sich der Grüne Geri auch schon mal sehr positiv zur Umma Schweiz geäussert, denn was ein echter Grüner Umweltschutz ist, der hat die Schweiz vor allen schädlichen Giften der Islamkritik sauber zu halten.

Es ist kein Zufall, dass aus den Reihen der Grünen, wo die stalinistische Atlast aus der POCH mit den blutroten Rändern der Dritten Internationale  nach Lenin abgelagert, ist, auch die Schariaanwätle kommen.  

Blick: Entschuldigen Sie die Frage, aber: Warum tragen Sie kein Kopftuch?

  • «Ich erachte es nicht als religiöse Pflicht. Für mich ist es in jedem Fall ein persönlicher Entscheid, ob Frau es trägt oder nicht und in jedem Fall zu respektieren.» M.a.W. der “sehr persönliche Entscheid”

M.a.W. der “sehr persönliche Entscheid” eines Mädchens aus Moslemmilieu mit entscheidungsbefugtem Vater, der sich für Kopftuch und gegen Schwimm-unterricht entschieden hat, hat gefälligst von der Schule respektiert zu werden. Oder wie meint die glückliche Muslima? Wer soll für die Mädchen aus den Moslemfamilien entscheiden, welchen Unterricht sie besuchen dürfen und welchen nicht? Wen sie heiraten dürfen und wen nicht? Das Schariagericht? Aber so weit ist es ja noch nicht, erst kommt die Umma Schweiz und dann kommt die Schariajustiz. Aber Geduld, es muss nicht gleich morgen sein, erst kommt der Dachverband, und dann kommt die Anerkennung als „Religion wie andere auch“, mit allen Staatsprivilegien und Koranunterricht an staatlichen Schulen. Der Rat der Religionen leistet fleissige Beihilfe im Verborgenen.      ________________________________________________________ 

https://diesiebtesichel.wordpress.com/die-religionsfusion-von-bern/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6663281/Landeskirchen-unterstutzen-Religionsprivilegien-fur-Islam

http://archiv.onlinereports.ch/2005/AfsharFarhadPortraet.htm

http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html 

http://widerworte.wordpress.com/2010/02/02/kulturkampfkonsens/

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html

http://www.nzz.ch/2007/05/20/il/articlef731k_1.361576.html

Moderater Moslem Maizar http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6367565/Schweizer-Schmusekurs-mit-Maizar

IZRS Schöne neue Schariawelt mit Strehle Stauffer und Schulze http://widerworte.wordpress.com/2012/01/22/linke-leserverblodung-im-tages-anzeiger-zurich/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6660089/IZRS-sucht-Geldquellen-bei-den-Quellen-der-Islammoral

http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/

IZRS Denunziantenschule Bergamin http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

Saalverbot für die Fundamentalmoral von Biel http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6659633/Der-Ursprung-der-Sexualmoral-von-Biel

Mayzek (Deutschland) Schariablüte des Arabischen Frühlings mit Frauenprügelparadiesvögeln Meinungsfreiheit mit Mayzek  http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7260402/Schariablute-des-Arabischen-Fruhlings

Frauenprügelurteil von Basel http://widerworte.wordpress.com/2010/09/21/frauenprugelurteil-von-basel-fortsetzung/

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

Schule mit Islamunterricht http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6658949/Von-der-Vielfalt-der-Volksschule

Der Bund über Abu Anas alias Nicolas Blancho http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Dieser-Mann-ist-gefaehrlich-fuer-die-Schweiz/story/29332836?track

Koranschüler diktieren der staatlichen Schule die Dhimmiregeln und die Schule kuscht http://neue-sichel.over-blog.de/article-schweiz-dhimmi-schulaufsicht-von-bad-ragaz-kippt-das-kopftuchverbot-57547538.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-frauenprugelparadies-57438829.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-die-schweizer-denunziantenschule-mit-mit-den-schulzeschulern-56833066.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-schulzes-gespur-fur-abu-hamza-56728603.html

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