Scherereien mit der Scharia?

Ein Schariaminister stellt klar 

Die Islamlobby der Sozis möchte nicht missverstanden werden. Das wird sie auch nicht. Scharia „nur“ im Familienrecht mit islamischem „Schiedsgericht“ oder Scharia nur für Frauen. Alles klar. Der Justizminister von Rheinland-Pfalz möchte (noch) keine Scharia-gerichte in Deutschland, sondern (vorerst) nur islamische „Schiedsgerichte, sagte er. Worunter die Dhimmis sich eine Art „moderne Scharia“ vorstellen sollen. So etwas wie Nürnberger Gesetze light?

Von Wulff zu Hartloff

Julia Klöckner, CDU, widersprach der „Klarstellung“ des SPD-Justizministers mit gutem Grund,  was zu begrüssen ist, geht aber nicht so weit, klarzustellen, dass eine „moderne Scharia“ ein das Unding ist, wie ein modernes Nazirecht. Da hängt auch damit zusammen, dass der Bundespräsident und Parteifreund Wulff den Islam als zu Deutschland gehörig erklärte. Was dem Bundespräsidenten recht ist, kann dem SPD-Juristen billig sein…*       

Im SWR (9.2.12) wurde nicht Hartloff ins Gebet genommen, sondern Julia Klöckner befragt, warum ihr die „Klarstellung“ von Hartloff nicht genüge, die für den SWR zufriedenstellend zu sein schien. Herr Hartloff habe doch gesagt, der Vorschlag, den er da gemacht habe, solle sich  „im Rahmen des Grundgesetzes“ bewegen.

Wie islamisches Recht, das sich im Rahmen menschenrechtswidriger Gottesrechtsbarbarei bewegt, den Rahmen des Rechtsstaats sprengt, zeigen am besten die Länder, in denen es praktiziert wird; was hier vertuscht und gezielt verwischt wird vom Fragesteller. So als sei die Scharia im Zivilrecht –  und es geht primär ums Familienrecht – grundgesetzkompatibel. Wer mit Scharia-Verharmlosern diskutieren will, stösst sofort auf solche Unterstellungen, die das Eherecht der Scharia, das neben den Strafrecht den zivilrechtlichen Pol des Terrors  ausmacht, als demokratiefähig hinstellen, da der tägliche Religionsterror der Scharia gegen Frauen nicht als Terror gilt, sondern als „moderater Islam.“ Moderne Scharia… Zwangsheiraten bleiben bis  heute straflos in Deutschland. Auch Scheidungen können entsprechen geregelt werden nach Vereinbarung des Männerrechts mit sich selbst. Es geht ja „nur“ um Scharia „teilweise“ und scheibchenweise. Aber diese Teile haben’s in sich, in den Teilen des Islamofaschismus steckt das Ganze. Wie bei einem Wurm, den man teilt und der wieder zusammenwächst gemäss seinem morphogenetischen Feld. Wenn die zwangsverheiratete Frau gemäss islamischem  Schiedsgericht von einer Scheidung Abstand nimmt, nach der sie die Kinder verliert, dann ist das nicht Scharia teilweise, sondern Scharia  ungeteilt.          

Ob man Überlegungen nicht einen Teil der Nazi-Gesetze wieder übernehmen  soll, etwa im Zivilrecht? Zumal es nicht wenige Gottesfürchtige Menschen in Deutschland gibt die gern die Vermehrungsgesetze aus jener Zeit zurück hätten…

Schiedsgerichte seien ja nun gang und gäbe, sagt der Mann vom WDR und fragt unschuldig: 

  • „Was wäre dagegen einzuwenden wäre, dass falls gewünscht  ein muslimischer geistlicher der Schlichter ist, vorausgesetzt, dass beide Streitparteien dem genügend Zutrauen entgegenbringen?“

Die Scheinheiligkeit, mit der die von Grund auf menschenrechtswidrige Natur der Scharia   mit andern Schiedsgerichten zusammengebracht wird, die nichts mit islamischem Recht zu tun haben, in dem die Kollision zwischen Menschenrecht und Gottesrecht programmiert ist,  liegt im „falls gewünscht“, das den Untermenschenstatus der Frauen im Islam verkleistert. . 

„Die Frage ist doch: Wer ruft denn einen solchen Schiedsrichter an“, erwidert ihm Julia Klöckner und erinnert den Mann an die Stellung der Frauen im Islam, die vor während und nach den „Familienstreitigkeiten“ unter Männerkontrolle stehen – als Töchter, Schwestern oder Ehefrauen, die bei Scheidungen hochgradig gefährdet sind.

  • „Was ist, wenn die Frau diesen Schiedsspruch als solchen gar nicht akzeptieren kann oder sogar unter Druck gesetzt werden.“

Genau das interessiert die Genossen aber nicht, denn sie wissen sehr gut, was Sache ist,  und sie wissen auch, warum ihnen die Scharia so gut gefällt, dass sie sie noch nach deutschen Recht in Form von „Schiedsgerichten“ anerkannt haben möchten. Sie wissen auch, dass die  Scharia ein geheiligtes Männerrecht ist, das sich nirgends im Rahmen eines demokratischen Grundgesetzes bewegt, sondern ihre  Regeln wie die Anwendungs- und Durchsetzungsmodi sich im Rahmen des islamischen Frauenkontrollrechts bewegen, das die Frau vor während und nach solchen Schiedsgerichtsurteilen voll der Männeraufsicht unterwirft. Was heisst da Freiwilligeit für  Frauen unter dem Terror der islamischen Hauspolizei, die die Kontrollmacht über sie hat und bei Nichtzustimmung mit Gewalt reagieren kann, wie der Koran befiehlt.

Die vielen „Ehrenmord“fälle werfen ein trübes Licht in diese Finsternis, wo jeder gewalttätige Ehemann, vom Koran mit Prügel- und Vergewaltigungsrecht und Fraueneinsperrungsrecht ausgestattet, die Zustimmung zwingen kann. Der Mann von SWR würde vielleicht bei einem Besuch in einem moslemischen Foltergefängnis, wo die Gefangenen aussagen würden, was die Wärter vorschreiben, auch finden, es gehe ihnen gut, sie hätten das freiwillig bestätigt. Islamische Zwangsehen nach Scharia sind als Eherecht legalisierte Foltergefängisse mit Prügel- und Vergewaltigungslizenz für den Mann. Dass nicht jeder davon Gebrauch macht, ändert nichts am Untermenschenstatus der Frauen im Islam. Nicht jeder Nazi hat eine Juden verprügelt oder ermordet, aber jeder durfte das. 

Die CDU-Politikerin widerspricht dem SWR-Mann zwar:  Hartloff spräche davon, er wolle ja „nur die moderne Scharia“, und erinnert ihn daran, dass die Schariagerichte in England das Gegenteil von „Integration“ bewirken.

Aber alle Erfahrungen mit dem real existierenden Islam können das Weisswaschprogramm der Medien nicht abstellen. Das Nebelbombardement dauert an. Der SWR-Mann meint dann systematisch treuherzig, auch die „Zeit“ habe darauf hingewiesen, dass in Deutschland schon längst fremdes Recht angewendet werde, etwa mit der Anerkennung von Ehen, die in Syrien oder Iran geschlossen wurden. Was für ein Recht da anerkannt wird, fragt der Mann nicht, denn genau das soll nicht näher beleuchtet werden. Fragwürdig ist hier nicht die Scharia als mennenrechtswidriges Recht,  sondern nur der Einspruch dagegen. Nicht Hartloff wird in die Zange genommen, sondern die Gegnerin dieses SPD-Flirts mit dem Islam wird befragt, als habe sie sich zu rechtfertigen, weil sie dem Lippenbekenntnis des Schariaschönredners von  der SPD nicht glaubt.  Warum sie Hartloff denn nicht traue. Man könnte ebenso gut fragen, wieso eine moslemische Ehefrau dem Imam trauen soll, den ihr Mann ausgesucht hat. Aber dem traut der SWR.

Es geht darum, die Debatte möglichst schnell wieder abzustellen, drum fragt der Mann

  • „Warum ist so viel Emotionalität in der Debatte.“

Ja warum wohl. Und warum ist soviel plumpe Heuchelei und programmiere Ignoranz in dieser Frage?  Klöckner antwortete in wünschenswerter Klarheit:

  • Emotionalität ist deshalb angebracht, weil ..Scharia und Rechtsstaat sich widersprechen.“

Es ist alles andere als selbstverständlich, dass man noch öffentlich zugibt, dass die politisch korrekt verfemte heftige Ablehnung der Barbarei auch in emotionaler Form angebracht ist. Gehört doch das Bannwort „emotional“ zu den automatisch anspringen Abwehrreflexen, mit denen unliebsame Meinungen der Islamgegner erledigt werden, als nicht ernst zu nehmen; wie „hysterisch“ oder „islamophob“, was immer als Löschschaum  gegen den “Alarmismus“  eingesetzt wird, vor dem gern als „Panikmache“ gewarnt wird. Darum ist die Antwort die Ausnahme, in der Regel  beeilen sich die Eingeschüchterten, zu verstehen zu geben, dass sie Gott bewahre nicht emotional seien, nicht empört, sondern nur „sachlich“. Es funktioniert.

Oder, frei nach Silone: Die Scharia sagt nicht: ich bin die alte Scharia, sie sagt: Ich bin die  moderne Scharia.

Aber alle PolitikerInnen müssen leisetreten in den Dhimmimedien, auch wenn sie es besser wissen. Die „Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau werde bei uns anders betrachtet  als es zum Beispiel in islamischen Ländern der Fall“ sei, meint die CDU-Vorsitzende dann, als würde man dem SWR schon zuviel zumuten mit der anfänglich klaren Feststellung der Unvereinbarkein von Scharia und Rechtsstaat. Wie die Gleichberechtigung der Geschlechter in islamischen Ländern „betrachtet“ wird, zeigen die mörderischen Massaker an denen, die die Scharia anders betrachten als die Scharia will. Man kann das auch Betrachtung nennen.          

Kurz, Klöckner weist das Ansinnen des  SPD-Justizministers zur Einführung von Scharia-  Schiedsgerichten zwar klar zurück und erinnert daran, dass die Scharia auch „bekannt ist für barbarische, menschenverachtende Urteile“, bleibt aber mit der Zulassung des Begriffs der „modernen Scharia“ auf halbem Wege stecken, denn es gibt nur eine moderne Barbarei der Scharia, und keine humane Scharia.

Das Abhacken von Händen ist bereits modernisiert in Form von legalisierten Amputationen, das Steinigen ist im Iran teilweise ersetzt durch das humane Hängen nach Frau Amirpur, auch das Herabstürzen der  Oppositionellen von Hochhäusern kann man als eine moderne Form der Scharia betrachten, und dann  es gibt da schon die „modernere“ Auslegungen der Frauen- Prügelregeln, die es den Ehemännern erlauben, zuzuschlagen ohne Spuren zu hinterlassen. Was zweifellos den modernen   Foltermethoden entspricht, oder will der Justizminister etwa sagen, das „Familienrecht“ sei das Moderne an der Scharia? Auch werden in Europa die Genitalverstümmelungen bereits in moderner hygienischer form durchgeführt, zwar noch nicht offiziell, weshalb die Zahlen schwer zu eruieren sind, aber die Praxis ist keineswegs unbekannt unter Frauen, die mit den Verstümmelten zu tun haben – und  wenn Hartloffs Partei erst die nächsten Wahlen mithilfe von vielen modernen Moslems gewonnen hat, kann der Marsch der modernen Scharia in die historisch überfallige Demokratie, die dem Islam  wie ein fauler Apfel zufällt, beschleunigt werden.

Mit der Reinstallation des modernisierten  Islam (Scharia plus Digitalisierung) in  den „befreiten“ arabischen Moslemländern wird das Schariaprogramm der Genossen von auch  SPD weiteren Auftrieb bekommen. Statt Gaddhafi können dann Ganouchi von Tunesien und  die Muslimbrüder von Libyen in die Sozialistische Internationale aufgenommen werden.

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*Wulff gehört zu Deutschland

Dass Wullff weniger als Schariaschönredner denn alks Schnäppchenjäger vion den Schariaschönredner denn als Schnäppchenjäger von den deutschen Medien in die Zange genommen wird, zeigt, wo die Prioritäten der Dhimmis liegen: nicht bei der Islamkritik. Wulff wird zwar zur Witzfigur gemacht, aber nicht kriminalisiert wie Islamkritiker, die als Nazis geächtet werden. So wie Sarrazin, der nicht nur „medial massakriert“ wurde, sondern auch real entlassen, auf Druck der Kanzlerin.  Anders bei Wulff, der von ihr gestützt wird und sich noch lange halten könnte.  Ein kleiner Unterschied in der Qualität der Beurteilung der Person, die im Fall Sarrazin alles andere als moralisch unglaubwürdig ist.

Wir schlagen daher vor:

Wullf müsste nur zum Islam konvertieren, um sich aus der Medienschlinge zu ziehen, dann wäre er  für die deutschen Medien auf der Stelle unangreifbar, sie würden sich vor „Respekt“ vor seiner „Gewissensentscheidung“ überschlagen und in fortwährenden Chören wiederholen, was für ein hohes Gut doch die Religionsfreiheit ist. Mit Bart und Häkelmütze wäre der Mann aus dem Schneider, jede Karikatur seiner ehrwürdigen Person würde sich fortan verbieten, nicht wahr, kein Kabarettist dürfte mehr versuchen, seine Gefühle als Moslem zu „beleidigen“.

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